Gesellschaft Freunde der Künste
Pepsi klaut Santa

Santa würde Pepsi kaufen. Sagt Peps - Coca-Cola hat es mit KI-Weihnachtsspot versemmelt

W&V Agency Snack, die W&V Morgenpost und W&V Abendpost haben heute wieder Marketing News für uns

Guerillaaktion:
Pepsi klaut Santa und legt sich mit Coca-Cola an

Nachdem Santa Claus im diesjährigen Weihnachtsspot von Coca-Cola nicht mehr zu sehen war, verrät Konkurrent Pepsi in einer provokanten Kampagne nun den wirklichen Grund für seine Abwesenheit: Der Weihnachtsmann trinkt lieber Pepsi!  

Santa Claus und Coca-Cola? Diese Verbindung galt zumindest bis zum diesjährigen Weihnachtsspot der Marke aus Atlanta als unantastbar. Dann aber kam der Brausegigant warum auch immer auf die Idee, dass der neue, ziemlich umstrittene KI-Werbespot auch gänzlich ohne den beliebten Weihnachtsmann auskommt. 

Die ganze Welt fragt sich seitdem, wieso Santa Claus aus dem „Drehbuch“ des Spots gestrichen worden ist. Die Antwort gibt kein geringerer als der ewige Konkurrent: Der Weihnachtsmann trinkt lieber Pepsi. 

Kommentar:
Puma und A$AP Rocky: Ist das Kunst, oder kann das weg?

Puma und der Rapper A$AP Rocky präsentieren eine Kampagne, die Streetwear mit Motorsport verbindet. Der von Shapxo inszenierte Spot zeigt spektakuläre Stunts und die kreative Vision eines Superstars. Aber hat er auch Tiefe? 

Wenn Motorsport auf Mode trifft, dann qualmen nicht nur die Reifen: Die neue Kampagne von Puma und A$AP Rocky, einem Kreativpartner der Marke, bringt spektakuläre, selten gesehene Bilder in die Streetwear-Welt. 

Shein forciert Börsenpläne Manager Magazin)

  • Shein kommt mit seinen Plänen für einen Börsengang nicht voran. Nun steht die Idee einer Ausnahmegenehmigung der Börse London im Raum, damit Shein weniger als die Mindestquote von 10 Prozent seines Kapitals anbieten könnte
  • Der ursprünglich geplante Börsengang in den USA scheiterte aus politischen Gründe. Doch auch in UK steht eine Genehmigung noch aus, zudem ist unklar, wie die chinesischen Behörden zu den Börsenplänen stehen
  • Uigurische Aktivisten wollen zudem den Börsengang von Shein wegen Menschenrechtsverletzungen in der Region Xinjiang verhindern

Asos will zurück zur Profitabilität (Retail-News)

  • Nach einem Umsatzrückgang von 18 Prozent und deutlichen Verlusten plant der britische Modeversender den Turnaround
  • Die Strategie unter dem Motto „Back to Fashion" sieht vor, Bestände zu reduzieren, exklusive Kooperationen zu fördern und das Kundenengagement durch ein neues Loyalitätsprogramm zu stärken
  • Auch das mittlerweile verkaufte Topshop soll erneut eine tragende Rolle spielen

PayPal erhöht in den USA Gebühren für Händler (Retail Dive)

  • Zum 13. Januar treten in den USA Preiserhöhungen für PayPal-Merchants in Kraft
  • Vor allem die Gebühr für Buy Now Pay Later wird von 3,49% auf 4,99% angehoben. Auch bestimmte Kredit-/Debitkartenzahlungen und die Benutzung virtueller Terminals werden teurer
  • Für Europa sind noch keine geplanten Preiserhöhungen bekannt

Alibaba mit Rückwärtswende im stationären Geschäft (Wallstreet Journal)

  • Der chinesische E-Commerce-Pionier Alibaba verfolgte mit seinem Engagement bei der stationären Youngor Group eine Multichannel-Strategie
  • Der zunehmende Erfolg von Pinduoduo (Temu) und ByteDance (TikTok Shop) setzt Alibaba jedoch unter Profitabilitätsdruck
  • Nun hat sich Alibaba zum Verkauf von Yongor entschieden – und nimmt dabei eine Abschreibung von umgerechnet rund 1,3 Milliarden Dollar in Kauf

Toom mit Augmented Reality für Weihnachtsbäume (Onlinehändler News)

  • Mit einer aktuellen Aktion wirbt die Baumarktkette Toom für sich und zugleich auch für den Einsatz von AR-Technologie im Shop
  • Mittels der AR-Lösung von Cynapsis Interactive können Kunden testen, welcher Weihnachtsbaum sich in ihrem Wohnzimmer am besten macht
  • Der passende Baum in Wunschgröße kann direkt online bestellt werden
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  • · Tiktok-Verbot in den USA: Oberstes Gericht entscheidetTiktok zieht vor das Oberste Gericht der USA, um ein drohendes Aus in dem Land zu verhindern. Laut einem im April in Kraft getretenen US-Gesetz muss die Video-App bis zum 19. Januar den Besitzer wechseln, andernfalls soll sie aus den App-Stores in den USA verbannt werden. handelsblatt.com

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