Der Video-Streaming-Dienst Netflix will kein Geld mit Nutzern verdienen, die den Service gar nicht verwenden, heißt es in einem Blogpost zur Begründung. Unternehmensangaben zufolge soll dies bei rund 0,5 Prozent der weltweit 183 Millionen Netflix-Abonnenten der Fall sein. In Summe würde sich der Streaming-Dienst also von rund 915.000 Kunden trennen, meldet W&V.
Die Studie "Top Karrierechancen für Frauen" nennt insgesamt 509 Unternehmen, die Engagement in Sachen Gleichberechtigung zeigen. Das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) hat im Auftrag von Focus Money die 5.000 größten deutschen Firmen untersucht.
Unter den Discountern belegt Lidl erneut den ersten Platz - wie bereits im Vorjahr. Das liegt unter anderem daran, dass bei dem Lebensmitteleinzelhändler Frauen in Führungspositionen die Regel sind und keine Ausnahme. So sind 55 Prozent der Filialleitungen weiblich besetzt.
Mit Christine Rittner hat das Unternehmen eine Frau und Mutter im Vorstand (Personal). Das IMWF sagt: Das Unternehmen zeichne sich dadurch aus, dass es allen Mitarbeitern bei gleicher Position gleiches Gehalt auszahlt und jedem Beschäftigten die gleichen Aufstiegschancen bietet.
Und noch eine Personalie: Nachdem Heimat-CEO Maik Richter und Heimat-Kreativchef Matthias Storath erst kürzlich Kyra von Mutius zur Strategie-Geschäftsführerin ernannt haben, folgt jetzt die Beförderung von Tim Holtkötter zum Chief Operating Officer. Damit ist der Generationswechsel endgültig vollzogen und die neue Heimat-Geschäftsführung komplett.


Tim Holtkötter fungierte bislang als Management Supervisor und Chefberater für Kunden wie Hornbach. Foto: Heimat



