Gesellschaft Freunde der Künste
Snocks zeigt nackte Hintern

Nackte Ärsche von Snocks auf Plakaten - Wir lassen die Hosen runter

W&V Agency Snack, die W&V Morgenpost und W&V Abendpost haben heute wieder Marketing News für mich.

Markenbildung:

Snocks wagt sich mit Kunden-Hintern auf Plakate

Mit einer provokanten Aktion möchte Snocks die Marke stärken und fragte dafür öffentlich nach Tipps für "geile" Außenwerbung – und nach Kund:innen, die sich dafür ablichten lassen. Die Community reagierte enthusiastisch. Jetzt sind die Motive zu sehen.

„Wir lassen die Hosen runter und sprechen ganz offen über das, was drunter ist.“ Der Satz, der sich auf der Homepage von Snocks findet (im Pressebereich), ist Programm. Denn das Socken-Start-up mit einem Umsatz von 70 Millionene Euro (2023), das inzwischen auch Unterwäsche, Bekleidung und sogar Sneaker verkauft, schreibt Transparenz ganz groß.

Außenwerbung:
Murals: Werbekunst in Zeiten von KI

Fassadenkunst, die wirbt, wird trotz der hohen Kosten immer mehr zum Mainstream. Marken fallen damit einfach positiv auf. Aber ohne spezielles Knowhow geht gar nichts.

Kann auch schief gehen. 2021 zum Beispiel unterstützte die Deutsche Wohnen, Lieblingsfeind Berliner Mieter:innen, das Berlin Mural Fest als Sponsor. Für ein Motiv, das den verstorbenen Graffiti-Künstler Maxim ehren sollte, eine Ikone der Berliner Hiphop-Szene, stellte die Wohnungsgesellschaft eine Wand in Berlin-Kreuzberg zur Verfügung. 

Purpose:
Airbus richtet Marke nachhaltig aus: "Wir brauchen Mut"

Airbus hat Nachhaltigkeit fest in seinen Purpose integriert. Markenchef Holger Schubert erklärt, warum das kein Widerspruch für den Luft- und Raumfahrtkonzern ist und wie der Purpose die Marke Airbus prägt.

Seit 2019 hat Airbus einen neuen CEO, Guillaume Faury, der bald nach seinem Antritt damit begann, den Purpose der Marke zu definieren. Holger Schubert, seit über 23 Jahren bei Airbus und seit 2020 Head of Brand and Corporate Image

Die Kanye-Kontroverse zeigt: Influencer- und Celebrity-Kollaborationen mit Unternehmen können sehr erfolgreich sein, jedoch auch negative Konsequenzen mit sich bringen.

Nach jahrelanger Zusammenarbeit hat der Sportartikelhersteller Adidas die Zusammenarbeit mit Kanye West beendet, nachdem der Rapper, neben anderen bedenklichen Bemerkungen, antisemitische Aussagen gemacht hat. Adidas ist nicht das einzige Unternehmen, das dem Rapper in den letzten Wochen und Monaten die Zusammenarbeit gekündigt hat. (Wirtschaftswoche)


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