Kommentar:
Cracker Barrel: Das neuste Marken-Opfer der "Anti-Woke"-Politik
Was als Kontroverse um ein Restaurantlogo begann, spiegelt einen größeren kulturellen Kampf wider: Die amerikanische Restaurantkette Cracker Barrel musste nach heftiger Kritik ihr modernisiertes Logo zurücknehmen. Ein Blick auf die neue Frontlinie des Kulturkampfs.
Marken sind gesellschaftliche Akteure. Es geht nie nur ums Geschäft. Und je aufgeheizter die gesellschaftliche Stimmung ist, umso mehr besteht die Gefahr, dass sie von der einen oder anderen Strömung vereinnahmt werden.
Das geht weit über Käseverpackung hinaus, wie das aktuelle Beispiel der US-Restaurantkette Cracker Barrel zeigt.
Was ist pasiert? Die amerikanische Restaurantkette Cracker Barrel hat ihr Logo modernisiert und dafür heftige Kritik bekommen, sogar der Aktienkurs ist eingebrochen.
Mit dem Ergebnis, dass das alte Logo wieder zurückkommt. Das Unternehmen hatte einen alten, weißen Mann aus dem Logo entfernt und wollte stattdessen auf eine cleane Schriftmarke setzen.
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Was ist pasiert? Die amerikanische Restaurantkette Cracker Barrel hat ihr Logo modernisiert und dafür heftige Kritik bekommen. Foto: Cracker Barrel



