Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, ist der Meinung, man muß es auch machen, wenn man Veränderung will. Recht hat er.
Lieber Herr Böhmer,
es hat sich mittlerweile ja fast schon überall herumgesprochen, dass wir in Zeiten der ständigen Veränderung leben. Gleichwohl hat man nicht den Eindruck, als würde die Erkenntnis allerorten auch zu Taten führen.
Umso besser, wenn es Vorbilder gibt, die wenigstens was versuchen. Muss noch lange nicht heißen, dass wirklich was daraus wird - versucht man es nicht, ist aber schon von Anfang an klar, dass daraus auch nichts werden kann.
Deshalb beobachten wir beispielsweise mit großer Neugierde, was passiert, wenn eine Institution wie Vogue sich plötzlich an neue Geschäftsfelder wagt. Statt nur über Mode zu berichten, macht Vogue jetzt auch selbst Mode - obendrein (zumindest teilweise) in Kooperation mit Influencerin. Wer nicht wagt, der nicht ...
Sehr grundsätzlich beschäftigt sich die Hirschen Group mit Veränderung. Zu diesem Zwecke verwandelt man sich auch selbst. Zum Beispiel, indem Daniel Mack zum Director Digital and Creative Transformation der gesamten Gruppe aufsteigt.
Er soll, so heißt es, die Fortentwicklung und Vermarktung der Beratungsangebote zur kreativen Transformation von Unternehmen und Institutionen unterstützen. Langweilig dürfte ihm nicht werden.
Ganz und gar nicht langweilig sind übrigens auch unsere Interviews, die im Rahmen der #OMR19 entstanden sind. Auch da geht es viel um Möglichkeiten und Veränderungen. Zum Beispiel mit Pia Frey von Opinary, Daniel Verst von Instagram oder auch den Machern von Wisst-ihr-noch.de
Viel Spaß damit wünscht
Ihr Holger Schellkopf


In Deutschland zählen VOGUE, GLAMOUR, GQ und AD zum Portfolio von Condé Nast das exklusivste Medienunternehmen der Welt. Foto: Condé Nast



