Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, bereitet mich schon einmal auf den Postmann vor, wenn der Morgen zweimal klingelt, liegt was in der Luft, oder es ist die Hammer Ausgabe der W&V. Ich laß mich mal überraschen, und gegen ein zweites Weihnachten, habe ich auch nichts.
Lieber Herr Böhmer,
Wer Durst nach Inspirationen und Innovationen hat, darf gerne nach Las Vegas zur CES reisen, um zu sehen, wie Bosch das Internet der Dinge rockt.
Wer gerne staunt, kann es sich aber auch einfacher machen: Morgen ist es nämlich so weit. Es ist fast wie ein zweites Weihnachten. Wir sind schon mächtig aufgeregt. Denn morgen wird die völlig neuartige W&V gedruckt auf Ihrem Schreibtisch liegen.
Allein der Umfang: 124 Seiten. Davon 30 Seiten zum Schwerpunkt Customer Centricity. Zudem werden Sie erfahren, wieso durch Bostons Straßen vor exakt 100 Jahren Honig floss, wie Influencer ihr Publikum verprellen, wenn sie ihre Hausaufgaben nicht machen, wieso unsere Gesellschaft Populismus herauspopelt, warum Media-Leaders für Facebook eine schwierige Zukunft prognostizieren, wie eine Zeitung mit einem Pullover die Welt verbessern will, wie ein Online-Möbelhändler hippe Bars als Showroom nutzt und warum Insekten vermarktet werden.
Zugegeben, wir platzen vor Stolz, denn wir haben Ihnen ein mutiges und außergewöhnliches Potpourri überraschender, unterhaltender und oft unglaublicher Geschichten aus Unternehmen, Agenturen und Medienhäusern zusammengetragen.
Also, morgen, wenn der Postmann zweimal klingelt, dann nehmen Sie sich am besten die restliche Woche frei und lesen sich durch die schöne neue Welt der W&V.
Und geben Sie uns ehrliches Feedback. Darauf freuen wir uns.
Jochen Kalka


Das Team von W&V ist auf die völlig neuartige W&V Stolz wie nachbars Lumpi. Bild: W&V


