Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, weißt mich darauf hin, das es sowas wie eine "Vorteilskette" gibt. Hört sich prima an, Vorteile suchen die Menschen ja überall. Ob das immer von Vorteil ist, steht auf einem anderen Blatt.
Lieber Herr Böhmer,
unser Branchenjargon steckt voller englischer Fachausdrücke, über deren Bedeutung wir uns nicht immer einig sind. Mein Lieblingsbeispiel ist "Customer Centricity", ein Begrif, der zwischen grenzenlosem Service und gläsernem Kunden alles bedeuten kann.
Umso prägnanter das lange nicht gehörte deutsche Wort, das Payback-Chef Dominik Dommick gerade in einem ähnlichen Kontext verwendet hat:
"Vorteilskette". Dommick meint damit den Zusammenhang zwischen Innovation, Serviceangebot und Nutzen für den Kunden. Warum Starbucks das beim Thema Mobile Payment perfekt beherrscht, erklärt er im Interview mit meiner Kollegin Katrin Ried.
A propos Bezahlen: Das Interview gehört zum neuen digitalen Premium-Angebot W&V+, zu dem wir Sie einen Monat lang kostenlos einladen.
Und auf die Gefahr hin, dass Sie mich für befangen halten: Ich glaube, es lohnt sich. Testen Sie es einfach aus. Meine Kollegen und ich freuen uns auf Sie.
Herzliche Grüße aus München,
Frank Zimmer


Dominik Dommick: Der Payback-Chef ist davon überzeugt, dass individualisierte Werbung dem Kunden nutzt, denn er sieht darin eine Vorteilskette. Foto: Payback



