Essen. Wolfgang Herrndorfs „Tschick“ gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbüchern: Der 2010 veröffentlichte Text wurde noch im selben Jahr mit dem deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet; 2011 und 2012 kamen der Clemens-Brentano-Preis sowie der Hans-Fallada-Preis hinzu. Mittlerweile wird „Tschick“ an mehr als 30 Theatern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gespielt.
Abenteuer und Freiheit
Schnell wurde die Geschichte um Tschick, den lässigen Assi aus Russland, der mit dem „Psycho“ Maik, einem geklauten schrottreifen Lada, 200 Euro und ohne Handys einen unglaublichen Sommer-Trip gen Walachei unternimmt, zur Schullektüre.
Auch auf dem Theater ist dieses Roadmovie seit Jahren ein Renner. Und spätestens nachdem 2016 Fatih Akins Verfilmung in die Kinos gekommen ist, hat „Tschick“ Kultstatus.
Die letzte Aufführung in der laufenden Saison findet am Mittwoch, dem 6. März ab 19 Uhr in der Casa des Schauspiel Essen statt.
Eintritt: € 17,00
Vorverkauf: TUP-TicketCenter, Tel.: 0201/81 22-200.


Alexey Ekimov und Tobias Roth spielen am Schauspiel Essen in „Tschick“ Foto: Birgit Hupfeld




