Anbei ein kurzer Musik-Tipp für euch: Maéva meldet sich mit einer neuen Single zurück. „Got Lost" in sehr persönlicher Indie-Pop Track zwischen Verletzlichkeit und Stärke.
Der Song erzählt von diesem Moment, in dem man merkt, dass man sich selbst verloren hat und trotzdem die Kraft findet, neu anzufangen. Emotional, relatable und mit echtem Wiedererkennungswert.
Zur letzten Single erschien zudem ein Interview der Deutsch-Französin im KALTBLUT Magazin <— hier nachzulesen.
Mit ihrer neuen Single „Got Lost", die Anfang April erscheint, setzt die deutsch-französische Künstlerin Maéva ihren konsequent cineastischen Pop-Weg fort.
Nach ersten Releases und wachsender Medienresonanz etabliert sie sich zunehmend als eigenständige Stimme zwischen French Pop, Avant-Garde und retro-inspirierter Ästhetik. „Got Lost" erzählt von Orientierungslosigkeit als Moment der Transformation – emotional, direkt und visuell stark gedacht.
Musikalisch verbindet der Track melancholische Eleganz mit modernen Pop-Texturen und einer intimen Performance, die sofort Nähe schafft. Maéva bleibt dabei ihrer Handschrift treu: Songs, die wie kleine Filme funktionieren und Bilder im Kopf entstehen lassen.
Für Redaktionen, die nach authentischen, stilprägenden Newcomer-Acts mit klarer künstlerischer Vision suchen, ist „Got Lost" ein starker nächster Schritt.
Als Schauspielerin und Tänzerin ausgebildet, stand sie jahrelang auf Theaterbühnen und vor der Kamera für Film und Fernsehen - jetzt folgt mit „Got Lost" die logische Erweiterung:
Musik, die ihre eigene Geschichte erzählt. Texte und Melodien schreibt sie seit ihrer Jugend.
Geboren in Frankfurt, mit französischen Wurzeln und einer künstlerischen Seele, die sich nicht auf eine Form reduzieren lässt, steht die Wahlberlinerin für Haltung, Freiheit und Wandelbarkeit.
Maéva macht Musik für alle, die sich zwischen laut und leise, zart und wild, Disco und Drama nicht entscheiden wollen - und das auch nicht müssen.
Instagram: @maeva_roth


Zur letzten Single erschien zudem ein Interview der Deutsch-Französin im KALTBLUT Magazin



