"Nobody Knows" ist das Debütalbum von Willis Earl Beal.
Man könnte es auch sein zweites Album nennen, denn "Acousmatic Sorcery", jene erste Platte von 2012, auf einer Karaokemaschine aufgenommen und eingespielt mit Instrumenten vom Flohmarkt und Sperrmüll, war das eigentliche erste, rohe Lebenszeichen des Sonderlings aus Chicago.
Doch das wichtigste Instrument, seine unglaubliche Stimme, hatte dort noch nicht die ihm zustehende Aufmerksamkeit gefunden. "Nobody Knows" wird das jetzt nachholen. Das Album löst das Versprechen, welches der ehemalige obdachlose Motel-Nachtportier bei jeder seiner intensiven Live-Performances aus voller Seele gibt, ein.
Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht
Auf der Basis von Sounds und Arrangements, die sämtliche Genregrenzen sprengen und von orchestriertem Blues über sphärischen R&B bis zur absoluten Kakofonie reichen, entfaltet sich seine Stimme diesmal zur vollen, ihr gebührenden Größe. Darin sinniert er über sich selbst und all die Dinge, die in der amerikanischen Gesellschaft falsch laufen, stets seinem Leitsatz folgend: "I am nothing. Nothing is everything".
xyyx
Rezensionen:
Die Zeit
http://blog.zeit.de/tontraeger/2013/09/09/willis-earl-beal_16624#more-16624
Laut.de
http://www.laut.de/Willis-Earl-Beal/Alben/Nobody-Knows.-91143
Plattentests
http://www.plattentests.de/rezi.php?show=10589
BR
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/album-der-woche-willis-earl-nobody-knows-100.html
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"I am nothing. Nothing is everything," so lautet der Leitsatz von Willis Earl Beal. © Jamie-James Medina
Bild 2: Album "Nobody Knows" © Indigo