Seit sie sich ihrem Publikum Ende letzten Jahres mit den praktisch anonymen Posts zweier Songs („Hey Now“ und „Metal & Dust“) selbst vorstellten, haben London Grammar bei Musikfans im Vereinten Königreich und darüber hinaus sehr schnell das Interesse geweckt und, was noch wichtiger ist, die Fantasie entfacht.
Die Tracks katapultierten Hannah Reid, Dot Major und Dan Rothman direkt ins Rampenlicht, und Musikkritiker und Fans warteten gespannt, was als Nächstes passieren würde. Das Trio veröffentlichte die gefeierte EP „Metal & Dust“, spielte zwei ausverkaufte Konzerte in London, trat mit The xx bei deren Night + Day Festival auf und sicherte sich Auftritte auf fast allen großen britischen Sommerfestivals – einschließlich Glastonbury, Bestival und Festival Number 6 – bevor es seine eigene Headliner-Tour in diesem Oktober bestritt.
Die erste offizielle Single der Band, „Wasting My Young Year“s, zog nach einer B-Rotation bei Radio 1 souverän in die Top 40 ein, und auch die aktuelle Single „Strong“ erfährt starke Radio-Unterstützung und bringt die Blogosphäre zum Glühen. Der Web-Zeitschrift Hype Machine zufolge gibt es zurzeit keine Band, über die mehr gebloggt wird. Die Behauptung, das kommende Album von London Grammar sei eines der meist erwarteten Debüts des Jahres, ist demnach nicht übertrieben.
Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht
Das Album „If You Wait“ erschien am 15. November und ist das Ergebnis 18 arbeitsreicher Monate des intensiven Schreibens und der Aufnahmen. Jeder der elf Titel zeugt von einem ganz eigenen Verständnis des Trios dafür, dass Feinsinn, Kontrast und Zurückhaltung bei der Entstehung von denkwürdiger, zeitloser und transzendenter Musik schon immer eine wichtige Rolle gespielt haben. „So hat alles angefangen“, sagt Dan, „und es war immer unser erstes Ziel, der Musik Raum zu lassen. Die Art und Weise, wie zum Beispiel Gitarre und Gesang interagieren, ist uns extrem wichtig.“
Die Band hat sich bei sämtlichen Entscheidungen für das Album stark eingebracht und suchte auch ihr Team sorgfältig aus. Dies mündete in einer engen Zusammenarbeit mit den Produzenten Tim Bran (The Verve, Richard Ashcroft, La Roux) und Roy Kerr alias The Freelance Hellraiser. Für die Abmischung des Albums holten sie sich KD von Roc Nation (Outcast, Beyoncé, Jay-Z) ins Boot, und Grammy-Gewinner Tom Coyne („21“ von Adele) übernahm das Mastern.
London Grammars elektrisierendes Debüt hält weitaus mehr, als es versprochen hat und zementiert den Ruf des Trios als eine der aufregendsten und innovativsten aufstrebenden Bands des Jahres 2013.
„Wahnsinnsmelodien, die durch Reids gefühlvollen, sehnsüchtigen Gesang wahre Größe erlangen.“
(Sunday Times, Kultur)
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„Ihre Songs verfolgen einen auf nervenaufreibende Weise.“
(Pitchfork)
http://www.universal-music.de/london-grammar/home
Rezensionen:
Spiegel Online (deutsch)
http://www.spiegel.de/kultur/musik/neue-alben-eminem-london-grammar-damon-the-range-a-933108.html
Plattentests (deutsch)
http://www.plattentests.de/rezi.php?show=10795
Ampya (englisch)
http://www.ampya.com/news/Reviews/London-Grammar-beeindrucken-mit-Drama-Pop-AR100258/


„So hat alles angefangen“, sagt Dan, „und es war immer unser erstes Ziel, der Musik Raum zu lassen. Die Art und Weise, wie zum Beispiel Gitarre und Gesang interagieren, ist uns extrem wichtig.“ Bild 1+2 Quelle: Universal Music

Bild 3: Album "If You Wait"