Gesellschaft Freunde der Künste
12 kristallklar-massiven Pop-Tracks

Musik Pop: Empire of the Sun erhellen den Musikkosmos mit ihrem neuen Album "Ice On The Dune"

2008 taten sich die australischen Allround-Musiker und Produzenten Luke Steele (The Sleepy Jackson) und Nick Littlemore (Pnau) zusammen und kreierten gemeinsam eine Reihe von Tracks, die aus einer anderen Welt zu stammen schienen: Das postapokalyptisch-psychedelische Wesen namens Empire Of The Sun war geboren.

Ihr Debütalbum “Walking On A Dream” verkaufte sich weltweit über eine Million Mal. Am Freitag erscheint mit “Ice on The Dune” ihr neues Album.

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„Das neue Album ist extrem viel breiter angelegt, als der Vorgänger“, sagt Emperor Steele. „Wir mussten noch weiter rauspaddeln, um zu finden, wonach wir gesucht hatten. So ähnlich wie bei Big-Wave-Surfern sah das aus, und die großen Wellen, nach denen wir gesucht haben, das waren die Songideen.“

Mit seinen insgesamt 12 kristallklar-massiven Pop-Tracks aus ferner Zukunft, ist „Ice On The Dune“ die konsequente Fortsetzung des erfolgreichen Vorgängers „Walking On A Dream“. Es ist die Breitbild/Leinwand/Oversize-Variante, wenn man so will, in hyperrealer HD-Qualität. Und natürlich mit Surround-Sound. „Für uns geht’s bei der Musik immer darum, diejenigen Gefühle zum Ausdruck zu bringen, für die Worte einfach nicht ausreichen“, meint Lord Littlemore. Diese Mission ist ihnen geglückt.

 

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