„Vielleicht ist die einzige Gewissheit, die wir haben, dass alles in Bewegung bleibt."
Mit der Performance Climb a mountain begibt sich Julia Riera gemeinsam mit ihrer Kompanie MIRA auf die Suche nach Orientierung in einer Welt, die sich unaufhörlich verändert.
Inspiriert von Texten von Daniel Schreiber und Paul Auster fragt das Stück, wie wir dem Verlust von Gewissheiten begegnen – und was entstehen kann, wenn wir uns im Ungewissen aufhalten.
Die Bühne wird zum Erfahrungsraum, in dem Unsicherheit nicht als Mangel erscheint, sondern als Möglichkeit für neue Perspektiven.
Im Mittelpunkt steht eine künstlerische Figur, verkörpert von Joy Kammin, die durch eine Landschaft navigiert, die sich stetig verändert.
Fragmentierte Bewegungen, plötzliche Richtungswechsel und Momente der Stille machen körperlich erfahrbar, wie Desorientierung sich anfühlt – und welche Öffnungen sie zugleich bereithält.
Sprache, Klang und Licht verweben sich zu einer vielschichtigen Choreografie, die das Publikum einlädt, das kreative Potenzial von Unsicherheit zu entdecken.
Climb a mountain ist eine leise Reflexion über das Verlorensein – und über die Kraft, im Wandel neue Wege zu erspüren.
14. Oktober 2026, 20:00 Uhr
Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Credits
Choreografie & künstlerische Leitung: Julia Riera
Choreografie & Tanz: Joy Kammin
Komposition: Timm Roller
Lichtdesign: Jasper Diekamp
Outside Eye: Odile Foehl
Foto & Film, Social Media, Plakat & Flyerdesign: Julia Franken
Finanzen: Anika Bendel
Eine Produktion von MIRA.


Climb a mountain von MIRA. Foto: (c) Jan Schmitz.



