Amal bedeutet Hoffnung. Little Amal ist eine überlebensgroße Puppe, die ein zehnjähriges syrisches Flüchtlingskind verkörpert und bereits in 118 Städten auf der Welt Tausende Menschen, darunter auch Barack Obama, Papst Franziskus und Ursula von der Leyen getroffen hat.
Am 19. Juni kommt Little Amal in den Olympiapark und eröffnet das Tollwood Sommerfestival. Um 18 Uhr begleitet sie das große anatomische Herz auf seinem Weg zur Herzkammer, über der es bis 19. Juli schweben wird.
Die Besucher*innen sind eingeladen, Little Amal auf dem Festival zu begrüßen mit selbstgestalteten Willkommensschildern und Grußbotschaften.
Abends um 21:45 Uhr lädt Little Amal dazu ein, gemeinsam unterm Mond am Hügel hinter dem Andechser Zelt zu träumen.
Zuvor startet Amal mit rund 20 vorab ausgewählten Kindern eine unvergessliche Kissenschlacht unter freiem Himmel. Anmeldungen für die Kissenschlacht ab sofort unter littleamal@tollwood.de.
Wer hinterher noch gemeinsam mit Little Amal träumen will, bringt die eigene Decke mit. Alle Infos: www.tollwood.de/Kissenschlacht.
Cool bleiben auf Tollwood Zurück in die 80er: Rick Astley © Rick Astley
Das Tollwood Sommerfestival setzt im Sommer auf ein neues Hitzekonzept.
Konkret bedeutet das: mehr Schatteninseln über dem Gelände durch zusätzliche Dächer, Sonnensegel und Sonnenschirme, mehr Grün durch Pflanzen, Pflanzenspaliere und Bäume.
Brunnen in verschiedenen Gärten und eine Wasserwand in der Ruhe-Oase laden zum Innehalten ein, und Sprühvernebler sorgen für Verdunstungskühle.
Wer schnelle Abkühlung braucht, findet sie in der Kühl-Oase im Löwengarten oder beim „Sondereinsatzkommando Wasser“ – einer skurrilen mobilen Einsatztruppe für heiße Momente, die für Abkühlung und garantiert gute Stimmung sorgt.
Hintergrund sind die Folgen des Klimawandels, die auch in München längst spürbar sind. Tollwood setzt deshalb auf Klimaschutz und Anpassung zugleich – mit Ökostrom, biozertifizierter Gastronomie, Mülltrennung, Foodsharing und der Bitte, mit Rad oder MVG anzureisen.


Amal bedeutet Hoffnung



