Gesellschaft Freunde der Künste
Ein Titel, der irritiert

Krankheit, Abschied und Lebenswillen - in DER TOD IST EIN ARSCHLOCH

Ein Titel, der irritiert. Ein Thema, das uns alle betrifft. Und ein Protagonist, der das Undenkbare mit entwaffnender Offenheit anspricht: 

„Der Tod ist ein Arschloch" ist kein weiterer Film über das Sterben.

Es ist ein kompromisslos persönlicher, tragikomischer Dokumentarfilm über das Leben im Angesicht der Endlichkeit – ehrlich, schmerzhaft, manchmal absurd, oft berührend, immer relevant.

Im Zentrum steht Eric Wrede, Bestsellerautor, Podcast-Host und Deutschlands wohl bekanntester Bestatter. Seine direkte, empathische Art, über Krankheit, Abschied und Lebenswillen zu sprechen, macht den Film so besonders.

Er steht für Interviews zur Verfügung – für Print, Podcasts, TV – auch für kontroverse Gespräche über Humor im Angesicht des Todes, über Tabus und darüber, wie man dem Leben den Mittelfinger zeigt, wenn der Tod schon an die Tür klopft.

Inhalt & Hintergründe

Wrede, einst Musikmanager (u. a. für Selig und Westernhagen), gründete nach einer Neuorientierung das alternative Bestattungsunternehmen Lebensnah Bestattungen. Bekannt wurde er mit seinem Buch „The End – Das Buch vom Tod" sowie durch seinen gleichnamigen Podcast.

In dieser Dokumentation öffnet er Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – mal provokant, mal tiefgründig, immer menschlich.

Der Film wird inszeniert von Michael Schwarz, Regisseur und Autor, dessen Arbeiten (Die Kandidaten, INNdependence) mehrfach ausgezeichnet wurden.

Produziert wurde der Film von Alexander Griesser, Kameramann, zweifacher Deutscher Kamerapreis-Nominierter und Mitgründer der Produktionsfirma nachtschwärmerfilm.

DER TOD IST EIN ARSCHLOCH lief bereits auf mehreren deutschsprachigen Festivals, sorgt dort regelmäßig für volle Säle, intensive Nachgespräche und überraschende Reaktionen: 

Lachen, wo man es nicht erwartet. Nachdenken, wo man es nicht vermutet.

Dem Kinostart voran findet eine einmonatige Kinotour in über 25 Städten mit dem Protagonisten Eric Wrede, sowie Regisseur Michael Schwarz, statt. 
Die Kinotour wird unterstützt von der Initiative Raum für Trauer. 

Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens.

Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.

Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage:

Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen?

Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.

Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben.

Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.

"Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt, verliert der Tod so einiges an Schrecken." - Süddeutsche Zeitung

Ein Film von Michael Schwarz & Alexander Griesser
Deutschland 2025 | 79 Minuten 
Kinostart: 27. November

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung.

DER TOD IST EIN ARSCHLOCH // Trailer // Kinostart 27. November