Nach der Ankündigung ihres kommenden Albums „Mother Of Pearl" (erscheint am 29. Mai bei BMG) im letzten Monat hat Freya Ridings mit der bezaubernden neuen Single „Dancing In The Kitchen" den neuesten Titel des Albums veröffentlicht.
Neben dem Track hat Freya auch eine große Tour durch Großbritannien und die EU angekündigt, darunter ein Konzert in der Londoner Royal Albert Hall am 5. Oktober.
„Dancing In The Kitchen" ist ein emotional unverfälschter Track, der bereits zu einem Fan-Favoriten geworden ist, seit Freya einen Teaser-Clip online gestellt hat, und nach ihren jüngsten Auftritten in Australien bereits zu einem festen Bestandteil ihrer Live-Sets geworden ist.
Reduziert auf Ukulele und Freyas kraftvoll mitreißenden Gesang ist der Track eine Hymne darauf, seine Sorgen zu vergessen und sich seiner Verletzlichkeit zu stellen.
"Dancing In The Kitchen' ist mein bisher ehrlichster und unverfälschtestes Lied", sagt Freya über den Track. „Ich bin begeistert, dass meine Fans sich mit dem geheimen Leben identifizieren konnten, das wir meiner Meinung nach alle hinter verschlossenen Türen und Augen teilen.
Das Demo, das ich geteilt habe, hat etwas in Gang gesetzt, und ich bin überwältigt von der Resonanz. Ich kann es wirklich kaum erwarten, dass dieser Song endlich in die Welt hinausgeht."
Der Track wird von einem weiteren atemberaubenden Video begleitet, das um 17:00 Uhr veröffentlicht wird. Es wurde von Nic Minns (Lewis Capaldi, Ed Sheeran, Anne-Marie) inszeniert und in einem Take in der Asylum Chapel gedreht.
Bekannt für ihre fesselnden Live-Shows und frisch von einer Tour mit OneRepublic in Australien zurückgekehrt, hat Freya zudem eine Tournee durch Großbritannien und die EU für 2026 angekündigt.
Die Tournee mit 27 Terminen beginnt am 6. September in der Ulster Hall in Belfast und umfasst unter anderem einen Auftritt in der legendären Londoner Royal Albert Hall am 5. Oktober. Weitere Infos HIER.
Freya Ridings tritt an folgenden Terminen auf:
September
So, 6. Belfast, Irland, Ulster Hall
Mo, 7. Dublin, Irland, 3 Olympia Theatre
Di, 8. Cork, Irland, Cork Opera House
Do, 10. Kilkenny, Irland, St. Canice's Cathedral
Di, 15. Poole, Lighthouse
Do, 17. Brighton, Brighton Dome
Fr, 18. Cambridge, Corn Exchange
So, 20. Sheffield, Sheffield City Hall
Di, 22. Birmingham, Birmingham Town Hall
Mi, 23. Glasgow, Glasgow Royal Concert Hall
Do, 24. Nottingham, Nottingham Royal Concert Hall
So, 27. Gateshead, The Glasshouse
Mo, 28. Bristol, Bristol Beacon
Mi, 30. Manchester, The Bridgewater Hall
Oktober
Do, 1. Cardiff, The New Theatre
Sa, 3. Oxford, The New Theatre
Mo, 5. London, Royal Albert Hall
Mi, 7. Brüssel, La Madeleine, Belgien
Do, 8. Frankfurt, Alte Oper, Deutschland
Fr, 9. Köln, Carlswerk Victoria, Deutschland
So, 11. Hamburg, Große Freiheit, Deutschland
Mo, 12. Berlin, Admiralsplatz, Deutschland
Mi, 14. Leipzig, Werk2, Deutschland
Fr, 16. München, Tonhalle, Deutschland
So, 18. Wien, WUK, Österreich
Mo, 19. Zürich, X-Tra, Schweiz
Mi, 21. Utrecht, TivoliVredenburg Grote Zaal, Niederlande
Mit dem kraftvollen und selbstbewussten Knaller „Euphoria" eröffnet „Mother Of Pearl" – ein Album mit 11 Titeln von makelloser Schönheit.
Freya Ridings erfindet sich neu, behält dabei aber ihre unverkennbare Stimme bei; ihre neue Ära ist geprägt von Trotz und Leidenschaft.
Es ist eine Stärke, die aus ihrer Reise hervorgeht, auf der sie sich ihren Weg durch eine patriarchalische Branche bahnte, die allzu oft versuchte, sie zu dem zu formen, was sie von ihr erwarteten, und nicht zu dem, was sie selbst anstrebte.
Als eines der größten Talente Großbritanniens seit ihrem Durchbruch mit der Multi-Platin-Single „Lost Without You" kann Freya auf eine bemerkenswerte Karriere zurückblicken. I
hr selbstbetiteltes Debütalbum war ein für den BRIT Award nominierter, mit Gold ausgezeichneter Triumph, der über 1 Milliarde Streams erreichte und weltweit 47 Gold- und Platin-Auszeichnungen einbrachte.
Mit „Lost Without You" wurde Freya zudem die erste Künstlerin, die einen Solo-Top-10-Hit in Großbritannien sowohl selbst schrieb als auch performte.
Mit ihrem dritten Album ist Freya Ridings nicht mehr dieselbe Künstlerin wie zuvor. Sie musste tief in sich gehen und Reserven finden, von denen sie nicht wusste, dass sie sie hatte, und dabei hat sie eine reiche Quelle aus Wut, Weisheit und Weiblichkeit erschlossen, die heute so aktuell ist wie eh und je.
Wie sie sagt: „Diese Songs zu schreiben, zu singen und zu spielen und sie in der realen Welt existieren zu lassen, das fühlt sich für mich wie ein Sieg an."


Freya Ridings



