SHAMBHALA von Regisseur Min Bahadur Bham vermischt meisterhaft Tradition und Moderne und bringt eine unbekannte Kultur und eine beeindruckende Himalaya-Landschaft auf die Leinwand, während er gleichzeitig eine starke und moderne weibliche Hauptfigur in Szene setzt.
SHAMBHALA lief als erster nepalesischer Film im Wettbewerb der Berlinale und war auch im Rahmen des Wettbewerbs des 77. Locarno Film Festivals bei den prestigeträchtigen Vorführungen auf der Piazza Grande zu sehen.
Die schwangere Pema lebt mit ihren drei Ehemännern in der höchstgelegenen Siedlung der Welt im nepalesischen Himalaya.
Es ist einer der letzten Orte, an dem es noch die alte Tradition der Polyandrie gibt.
Als ihr erster Ehemann Tashi auf der Handelsroute nach Lhasa verschwindet und das Gerücht umgeht, Pemas Kind wäre von einem fremden Mann, scheint das junge Glück in Gefahr.
Zusammen mit ihrem zweiten Ehemann, dem Mönch Karma, begibt sich Pema in die unbarmherzige Wildnis auf die Suche nach ihrem geliebten Tashi.
Ihre Reise führt zu einer spirituellen Selbstfindung und Befreiung, an deren Ziel Pemas wahre Bestimmung wartet: Shambhala.
Wird sie das alte Königreich finden, in dem laut der Legende Mensch und Natur im Einklang mit dem Geist sind?
„Vielfältige wie vielschichtige Einblicke in die nepalesische Kultur" - filmstarts.de
„Verführerische Odyssee durch den Himalaya" - Screen International
SHAMBHALA
EIN FILM VON MIN BAHADUR BHAM
150 Minuten – Nepal, Frankreich, Norwegen u.a. – 2024 –
Verleih: MFA+ FilmDistribution, Vermietung: Die Filmagentinnen
Kinostart: 28. November 2024


SHAMBHALA von Regisseur Min Bahadur Bham. Foto: Youtube/Spot-Screenshot