Für Menschen mit Asthma, COPD oder Long Covid ist dies eine einmalige Gelegenheit - Die Saalfelder Feengrotten nehmen an deutschlandweiter Studie teil.
Bei chronischen Erkrankungen der Atemwege wie COPD, Asthma und Long-Covid wurden beachtliche Erfolge durch den Aufenthalt im Heilstollen Feengrotten erzielt.
Bei vielen Teilnehmern der Heilstollentherapie kommt es zu einer Entlastung der Atmung, sie atmen freier und ruhiger. Der Grund liegt in der feuchten und kalten Luft im Berg.
Aller Staub wird durch die feinsten Wassertropfen zu Boden getragen. Die kühle Luft wird in den Bronchien angewärmt und entzieht den Schleimhäuten Wasser.
Dadurch schwellen die entzündeten Schleimhäute ab und die kleinen und größeren Atemwege werden freier.
Um diese Erfahrungen auch wissenschaftlich zu bestätigen führt der Deutsche Heilstollenverband gemeinsam mit der Universität Gießen ab Ende April eine deutschlandweite Untersuchung durch.
Patienten mit Asthma, COPD oder Long-Covid können noch an der Studie mitmachen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die dreiwöchige Therapie im Heilstollen wird begleitet von 4 Untersuchungen im Quellenhaus der Saalfelder Feengrotten.
Die erste Untersuchung findet am 22.5.2024 statt. Anmelden können sich Betroffene bis zum 15.5. per E-Mail (studie@deutscher-heilstollenverband.de).
Für weitere Fragen und zur Anmeldung: Institut für Gesundheitsförderung, Telefon 02747/5760345, E-Mail: info@ig-online.org oder Saalfelder Feengrotten, Telefon: 03671 - 55040 E-Mail: kundenservice@feengrotten.de


Der Heilstollen bietet die klimatischen Voraussetzungen für eine lindernde und heilende Therapie von chronischen Atemwegserkrankungen. Foto: Saalfelder Feengrotten Matthias Frank Schmidt



