Der Italiener Simon Simonini lebt in Paris, und er erlebt eine dunkle Geschichte: geheime Militärpapiere, die der jüdische Hauptmann Dreyfus angeblich an die deutsche Botschaft verkauft, piemontesische, französische und preußische Geheimdienste, die noch geheimere Pläne schmieden, Freimaurer, Jesuiten und Revolutionäre - und am Ende tauchen zum ersten Mal die Protokolle der Weisen von Zion auf, ein gefälschtes »Dokument« für die »jüdische Weltverschwörung «, das fatale Folgen haben wird. Umberto Eco erzählt eine Geschichte des 19. Jahrhunderts - eine Geschichte, die tief in die Vergangenheit eindringt und doch immer auch von unserer Gegenwart erzählt.
Neu im Buchhandel
Über den Autor:
Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebt in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. ›Der Name der Rose‹ (dt. 1982) machte Eco weltberühmt. Seine wissenschaftliche Laufbahn machte ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der Semiotik weltweit. Seine Leistungen wurden inzwischen mit nicht weniger als 17 Ehrendoktorwürden aus aller Welt honoriert.
Pressestimmen:
FAZ:
Welt:
3Sat:
http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/157343/index.html
Süddeutsche:
Deutscher Taschenbuch Verlag
Tumblingerstr. 21, 80337 München
Internet: www.dtv.de
Email: zirnbauer.thomas@dtv.de


Umberto Eco verfasste zahlreiche Schriften zu Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur und der Kunst. (c) Deutscher Taschenbuch Verlag