Ein junger Afroamerikaner, der in der Gesellschaft wieder Fuß zu fassen versucht; ein Holocaust-Überlebender, der auf dem Sterbebett die Vergangenheit aufleben lässt; ein Geschichtsdozent, der um seine Karriere und die große Liebe kämpft.
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Drei Schicksale, wie sie unterschiedlicher kaum sein können, verknüpfen sich in diesem Roman meisterhaft zu einer epischen Erzählung über Erinnerung, Liebe, Schuld und unerwartetes Heldentum. Elliot Perlman führt uns vom Polen der Kriegs-Ära über die amerikanische Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre bis in das New York der Gegenwart und demonstriert uns, wie wichtig es bleibt, sich zu erinnern und Zeugnis abzulegen – denn Geschichte hat die Eigenschaft, sich zu wiederholen.
Über den Autor:
Elliot Perlman wurde 1964 in Melbourne geboren. Er praktizierte einige Jahre als Anwalt, bis er nach dem Erfolg von „Drei Dollar“, seinem Debüt, nach New York zog, wo er sich ausschließlich dem Schreiben widmete. Sein zweiter Roman, „Sieben Seiten der Wahrheit“, der ihm international den Durchbruch bescherte, ist 2008 bei DVA erschienen und wurde von der Presse als „große Literatur“ (Deutschlandradio Kultur) gefeiert; "Tonspuren" ist sein dritter Roman. Elliot Perlmans literarisches Werk ist vielfach preisgekrönt. Der Autor lebt heute wieder in Melbourne.
Pressestimmen:
"Natürlich ist es extrem risikoreich, das Vernichtungslager Auschwitz in Romanform zu verarbeiten, aber Perlman entgeht der Gefahr, den Holocaust auf peinliche Weise zu fiktionalisieren, indem er die authentische Geschichte Henryk Mandelbrots (der tatsächlich Mandelbaum hieß) zugrunde legt. Und weil er ein großartiger Erzähler ist, mitfühlend jenseits aller Sentimentalität." WDR5 - Bücher
FAZ:
BR:
http://www.br.de/nachrichten/buchmarkt-wilson-perlmann100.html
DVA / Random House
Neumarkter Str. 28
D-81673 München
Internet: www.randomhouse.de
Email: christine.liebl@dva.de


Elliot Perlman wurde 1964 in Melbourne geboren. Er praktizierte einige Jahre als Anwalt, bis er nach dem Erfolg von Drei Dollar, seinem Erstling, nach New York zog, wo er sich ausschließlich dem Schreiben widmete. (c) DVA / Random House