Gesellschaft Freunde der Künste
Ein semi-autobiografischer Roman

Buch: Lieber Mr. Salinger - auf den Spuren des berühmten Autors J.D. Salinger

Von ihnen gibt es Hunderte: blitzgescheite junge Frauen, frisch von der Uni und mit dem festen Vorsatz, in der Welt der Bücher Fuß zu fassen. Joanna Rakoff war eine von ihnen.

1996 kommt sie nach New York, um die literarische Szene zu erobern. Doch zunächst landet sie in einer Agentur für Autoren und wird mit einem Büroalltag konfrontiert, der sie in eine längst vergangen geglaubte Zeit katapultiert. Joanna Rakoff vertritt niemand anderen als den kauzigen Kultautor J.D Salinger, den Autor von "Der Fänger im Roggen". Salinger selbst scheint in einer großen Schreibkrise zu stecken, den seit seinem letzten Roman 1965 hat er keine Zeile mehr veröffentlicht. Joannas Job liegt darin, die ganzen Briefe an den Autor zu beantworten. Doch diese teils sehr emotionalen Zuschriften bringen sie dazu auch ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Ein semi-autobiografischer Roman

Nach ihrem Studium an renommierten amerikanischen Universitäten stürzte sich Joanna Rakoff in die Welt der Literatur. Sie arbeitete als Kritikerin für die „New York Times“, die „Los Angeles Times“ und die „Vogue“ und veröffentlichte einen Roman („A Fortunate Age“), der zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Joanna Rakoff lebt in Cambridge, Massachusetts.

Pressestimmen zu "Lieber Mr. Salinger"

„Eine Liebeserklärung an die Zeit kurz vor der digitalen Revolution und an die immerwährende Kraft der Literatur.“ The Chicago Tribune

"Eine leichtfüßige Verneigung vor der Kraft der Literatur und eine Momentaufnahme der letzten Monate vor Beginn des digitalen Zeitalters." BRIGITTE (04.03.2015)

"Das sprüht geradezu von Liebe für Literatur" (NDR, "Das gemischte Doppel", Annemarie Stoltenberg)

""Lieber Mr. Salinger" ist eine süffig geschriebene Ode auf die Literatur und, wenn man so will, auf eine Zeit, in der Bücher noch keine Dateien auf Kindles waren." (kulturnews mit citymag Hamburg)

Erschienen im Albrecht Knaus Verlag im Februar 2015