E. L. James' BDSM-Trilogie Shades of Grey war weltweit ein gigantischer Erfolg, insbesondere bei Frauen. Aber warum? Wegen des vermeintlich pornographischen Inhalts? Weil eine ausgeklügelte Marketingstrategie dahintersteckte?
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Eva Illouz liest die Trilogie vor dem Hintergrund der These, daß manche Bücher deshalb zu Bestsellern werden, weil sie ein tatsächlich bestehendes und weitverbreitetes sozio-kulturelles Problem zugleich darstellen und lösen. Shades of Grey ist ihr zufolge weder ein »Mamiporno« noch ein antifeministisches Machwerk, sondern funktioniert wie ein gut gemachter Ratgeber, der zeigt, wie sich die Aporien zeitgenössischer heterosexueller Liebesbeziehung praktisch überwinden lassen.
Über die Autorin:
Eva Illouz ist Professorin für Soziologie an der Hebräischen Universität von Jerusalem. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt ihr vieldiskutierter Bestseller Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung.
Pressestimmen:
3Sat:
http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&obj=36845
Welt:
http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article117146670/Wenn-die-Sexualitaet-spricht.html
NDR:
http://www.ndr.de/kultur/literatur/buchtipps/dieneueliebesordnung101.html
Suhrkamp Verlag
Pappelallee 78-7910437 Berlin
Internet: www.suhrkamp.de
Email: jann@suhrkamp.de


Shades of Grey ist ihr zufolge weder ein Mamiporno noch ein antifeministisches Machwerk, sondern funktioniert wie ein gut gemachter Ratgeber. (c) Suhrkamp / Insel