Gesellschaft Freunde der Künste
Auf der Suche nach Freundschaft

Buch: "Der Tag der roten Nasen" - Mikko Rimminen erzählt liebevoll eine Geschichte, die mitten aus dem Leben stammt und Wärme schafft

Irma, Anfang 50, alleinstehend, ohne Job, wählt eine unkonventionelle Methode, um neue Freunde zu finden: Sie gibt sich als Mitarbeiterin eines Marktforschungsinstituts aus. Eine geniale Idee, die ihr zahlreiche Wohnungstüren öffnet. Allerdings sind Irmas Umgangsformen etwas eingerostet, ihre Fragen bisweilen irritierend unbestimmt und verblüffend privater Natur, die Untersuchungsmethoden wirken fragwürdig, ihre Erklärungen lassen zu wünschen übrig.

Als die Tochter eines alten Mannes sie der Erbschleicherei verdächtigt, gerät Irma in Bedrängnis und muss fürchten, entlarvt zu werden. Dass sie mittlerweile in dem Gewohnheitstrinker Virtanen einen verlässlichen Freund gefunden hat, erweist sich in dieser Situation als sehr hilfreich ...

Das Buch ist Gewinner des Finlandia-Preises 2010.

 

 

Über den Autor:

Mikko Rimminen, geboren 1975, hat zunächst zwei viel beachtete Gedichtbände sowie einen Band mit Kurzprosa veröffentlicht, bevor er seinen literarischen Durchbruch mit dem Roman ›Tütenbierroman‹ erlebte, für den er in Finnland als bester junger Autor des Jahres 2004 ausgezeichnet wurde. Für seinen dritten Roman, ›Red Nose Day‹, erhielt er 2010 den Finlandia-Preis, einen der bedeutendsten finnischen Literaturpreise. Mikko Rimminen lebt in Helsinki.

 

 

Pressestimmen:

 HR:

http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=42826&key=standard_rezension_47230269

 

Radioeins / RBB:

http://www.radioeins.de/programm/sendungen/mofr1013/buch/der_tag_der_roten.html

 

WDR:

http://www.wdr5.de/sendungen/buecher/s/d/12.01.2013-20.05.html

 

 

 

Deutscher Taschenbuch Verlag (Januar 2013)

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