Chuck, der Held aus Wondratscheks berühmtem Gedichtband ›Chuck's Zimmer‹, ist erwachsen geworden. Er hat einen Sohn gezeugt, der jetzt vierzehn ist und die gleichen Symptome zeigt, die Chuck zum Rebellen werden ließen: Er möchte mit der Elternwelt nichts zu tun haben. Er mault und hört nicht zu, wenn der Vater seine Wahrheiten verkündet. Wolf Wondratschek erzählt die komische und traurige Geschichte des Vaters. Der Sohn ist ein Geschenk, auch wenn er den Vater an die Grenzen der Verzweiflung treibt.
Über den Autor:
Wolf Wondratschek, geboren 1943, lebt heute in Wien. "Es ist seltsam, wie viel wir erfinden müssen, um das Leben zu verstehen, denn was wäre die Realität ohne die Einsicht ihrer Erfindung, was für einen Wert hätte die Wahrheit ohne den Komfort des Humors und welche Wahrheit die Liebe ohne das Schicksal jener, die leiden?" Wolf Wondratschek
Pressestimmen:
FAZ:
3Sat:
http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/152934/index.html
Zeit:
http://www.zeit.de/2011/12/L-Wondratschek
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