Am 19. Februar erscheint Der Weg des Falken von Jamil Ahmad im Hoffmann und Campe Verlag. Der Debütroman des 80-jährigen Autors aus Pakistan wurde erst vierzig Jahre nach seiner Entstehung veröffentlicht und im Ausland bereits gefeiert und für diverse Literaturpreise nominiert.
Auf den Spuren des Jungen Tor Baz - des schwarzen Falken - führt Jamil Ahmad den Leser durch eine archaische Welt. Er erzählt aus der Grenzregion zwischen Pakistan, Afghanistan und Iran, von berückenden Landschaften, von Stammesriten und dem Kampf ums Überleben, aber auch von Weisheit, Mitgefühl und Liebe.
Zum Inhalt:
Das Schicksal von Tor Baz steht unter einem schlechten Stern. Seine Eltern haben die Stammesregeln verletzt, waren jahrelang auf der Flucht und werden schließlich doch von ihren Angehörigen aufgespürt und erbarmungslos gerichtet. Den Sohn lässt man allein in der Wüste zurück. Tor Baz erlebt Stammeszwiste und Mädchenhandel, er begegnet Rebellen und Militärs, aber auch ganz normalen Männern und Frauen, die alles geben würden, um ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren. Die jedoch beginnt sich vor ihren eigenen Augen aufzulösen.
Über Jamil Ahmad:
Jamil Ahmad wurde 1933 in Jalandhar, Indien, geboren. Als pakistanischer Staatsbeamter arbeitete er vor allem in der Frontier Province und Belutschistan. 1979 war er als Minister in der pakistanischen Botschaft in Kabul tätig. Ahmad lebt mit seiner deutschen Frau in Islamabad. Der Weg des Falken wurde nominiert für die Shortlist des Man Asian Literary Prize, den Commonwealth Prize und für den DSC Prize for South Asian Literature.
Pressestimmen:
Spiegel:
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Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Internet: hoffmann-und-campe.de


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