Gesellschaft Freunde der Künste
Lieder mit spielerischer Magie und wahrer Erzählkunst

Brrillantes Quartett um Edgar Knecht erzeugt mit Klavier, Bass & Schlagzeug ein Klangfeuerwerk - "Dance On Deep Waters"

„Vielleicht war Jazz schon lange nicht mehr so originell und anregend“ schwärmt die Kritik über Edgar Knecht. „Was sich da vor uns ausbreitet an Musik, ist schlichtweg grandios“, schreibt das Jazzpodium und die Frankfurter Allgemeine Zeitung meint: „Eine solche Musik hat die Welt wohl noch nicht gehört“.

Und tatsächlich gelingt dem deutschen Pianisten gemeinsam mit Bassist Rolf Denecke und den Schlagzeugern Stephan Emig und Tobias Schulte etwas, was man so noch nicht erlebt hat: Die Lebendigkeit von Jazz und Weltmusik und die Raffinesse klassischer Kompositionsweisen mit der Tiefe und Klarheit alter Volksliedmelodien zu verbinden. Wie man mit Empathie und großer emotionaler Kraft dem angestaubten deutschen Volkslied zu neuer Blüte verhilft, demonstrierte Edgar Knecht 2010 auf seinem Debütalbum ‚Good Morning Lilofee‘. Gleich mit dieser ersten Einspielung wurden der Komponist und sein Ensemble auf bedeutende internationale Festivals eingeladen.

Dort spielten sie neben Weltstars wie John Scofield, Buena Vista Social Club, Pat Metheny oder Dave Holland und eroberten Publikum und Kritik im Sturm. Mit der neuen CD ‚Dance On Deep Waters‘ setzt das brillante Quartett seinen Streifzug durch das „Old German Songbook“ nun fort. Bedeutende Volkslieder der Romantik, wie das mit unwiderstehlichem Latin-Flair daherkommende „Gedankenfreiheit“ oder das in rasanten Bebop-Tempi strahlende „Frühling“, werden zu einem unter die Haut gehenden, berauschenden Sinnenfest. Edgar Knecht hat mit seinem einzigartigen und erfrischenden Zugang zur verloren geglaubten Tradition längst Maßstäbe gesetzt.

Magische Musik

Seine Lieder werden durch ihre leichte spielerische Magie und ihre Erzählkunst zu Orten, an denen fesselnde Imaginationen angestoßen werden und man immer wieder vor Spannung den Atem anhält. Da erfährt „Der wilde Wassermann“ eine trotz seiner Reduziertheit klassisch anmutende Opulenz, während sich in der tragischen Liebesgeschichte „Es waren zwei Königskinder“ Raum und Zeit aufzuheben scheinen. Auf den Wellen der tiefen Wasser tanzen Klavier, Bass und Schlagzeug, formen sich Rhythmen und Melodien zu furiosen Klangfeuerwerken. „Und das geschieht“ so die Hessische Allgemeine, „mit so viel Innigkeit, ausgelassenem Spielwitz, Improvisationsfreude und Spontaneität, dass es bisweilen fast zum Weinen schön ist.“

Die Musiker

Der Pianist und Komponist Edgar Knecht konzertiert seit seinem 14. Lebensjahr mit Eigenkompositionen für Klavier. Neben preisgekrönten Soloprogrammen schrieb er zahlreiche Musiken für Theater, Film und Fernsehen. 2011 war das Edgar Knecht Trio Preisträger beim hessischen Weltmusikpreis „Creole“ und beim internationalen Jazzpreis Palma.

Der Bassist Rolf Denecke spielt am Deutschen Theater Göttingen und am Staatstheater Kassel. In seinen Projekten arbeitete er u.a. mit Barbara Thompson und Jasper van’t Hof zusammen. Weltweite Konzerte u. a. mit Hamid Baroudi.

Der Schlagzeuger Tobias Schulte studierte an der Los Angeles Music Academy und ist mit seiner Virtuosität und überschäumenden Spielfreude die Entdeckung des Edgar Knecht Quartetts.

Der Schlagzeuger Stephan Emig studierte an der Los Angeles Music Academy. Seine Arbeit wurde vielfach prämiert, so mit dem Kasseler Kunstpreis und dem deutschen Rock- und Pop-Preis. Weltweite Gastspiele u. a. mit Hamid Baroudi und triosence”.

 

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