02.02.2017 15:17 Fernsehen oder Sport

Was machen wir in unserer Freizeit am liebsten?

Freizeit am liebsten mit Freunden und Familie

In Konzerte, ins Kino oder auf Volksfeste gehen die Deutschen am liebsten mit Freunden und Familie. Foto: © istock.com/pixelfit

Von: GFDK - Redaktion

Bei einem normalen 8-stündigen Arbeitstag bleiben abends durchschnittlich nur noch rund 4 Stunden der Erholung und Freizeit, zumindest in der Woche. Man möchte meinen, dass in dieser Zeit und auch am Wochenende genug Raum bleibt, um Freunde zu treffen, Sport zu machen oder anderen Aktivitäten nachzugehen. Doch Studien widerlegen das.

Viele Wünsche, doch wenig Umsetzung

Eine dieser Studien, die auch den knappen Freizeitgehalt an einem normalen Tag ausgerechnet hat, ist der Freizeit-Monitor. Diesen Umfragen nach sind persönliche Unternehmungen mit Freunden und Familie weitaus seltener geworden, vielmehr stehen Mediengeräte und deren Inhalte im Fokus.

Mehr und mehr wird heute online erledigt, auch die Pflege von Freundschaften. Obwohl die befragten Leute den Wunsch hatten, beispielsweise ihre Freunde persönlich zu treffen und etwas mit ihnen zu machen, reicht es am Ende doch nur für das heimische Sofa und einen Serien-Marathon mit Netflix und Co. Es gibt viele solcher Wünsche, die am Ende nicht umgesetzt werden.

Tatsächlich sind Fernsehen und Internetaktivitäten auf den ersten Plätzen der Freizeitbeschäftigungen zu finden, wobei das Internet in den vergangenen Jahren einen deutlichen Zuwachs bekommen hat. Dort surfen die Leute über Onlineshops, sind in sozialen Netzwerken unterwegs, lesen News oder spielen auch zu einem größer werdenden Anteil Spielautomaten- sowie Casino-Spiele virtuell, zum Beispiel unter https://www.platincasino.com/de/spielautomaten.html.

Der Fernseher wird vor allem für Filme und Serien eingeschaltet, klassisches Samstagabend-Programm und Talkshows schauen eher weniger Leute. Das Smartphone als mobiler Alleskönner ist vor allem in einem ungenutzten Zeitfenster sehr beliebt oder steht mit verschiedenen Inhalten innerhalb von Gruppen zumindest kurzweilig im Fokus. Was Aktivitäten gerade in der Weihnachtszeit angeht, sind Weihnachtsmärkte hoch im Kurs.

Persönliche Kontakte und Unternehmungen fallen zunehmend weg

Geht es ums Einladen oder Ausgehen mit Freunden, sind in den vergangenen Jahren immer mehr Anteile der Freizeitbeschäftigungen abgegangen. Nur noch 17 Prozent der Leute treffen sich regelmäßig mit anderen zu Hause, ähnlich sieht es auch bei Unternehmungen aus. Leider sind auch Familien- und Großelternbesuche seltener geworden, was die Köpfe hinter der Studie mit "mehr Optionen in der gleich gebliebenen Freizeit" begründen.

Dadurch, dass mehr Auswahl existiert und die Zeit eher knapper wird, ist es schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen. Dazu kommt die Angst, eine Sache zu verpassen, wenn man etwas anderes macht, was wiederum zu Stress führt, weil vieles gleichzeitig gemacht wird. Im Kontrastprogramm dazu nehmen sich viele Leute auch Zeit für sich selbst und gehen ihren Gedanken nach oder schlafen aus.

Immerhin bekommt der Sport als allein stehende Option dennoch Zuwachs. Ein gutes Drittel der Befragten fährt regelmäßig Fahrrad, viele gehen auch ins Fitnessstudio. Sport allgemein steht für ein Drittel aller Befragten mit im Vordergrund. Genauso lieben es die Leute, auf Konzerte, ins Kino oder auf Volksfeste zu gehen. Und das geschieht dann doch meistens wieder gemeinsam mit Freunden und Familie.

Quelle: Berliner Morgenpost

 

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