31.10.2012 07:46 Symbiose von Form und Funktion

Royales Farbspiel - die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin legt den Designklassiker URBINO auf

Royales Farbspiel - die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin legt den Designklassiker URBINO auf

(c) Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Von: Reichert PR - 6 Bilder

URBINO ist heute in New York im Museum of Modern Art und im Metropolitan Museum of Art ausgestellt und gilt als vorbildlich für zeitloses Porzellan-Design. Nach dem II. Weltkrieg schuf Trude Petri das zum Tafelservice URBINO passende Kaffee-, Tee- und Moccaservice. 1953 entstand zusätzlich ein Salatservice. URBINO wird heute in sechs unterschiedlichen Malereidekoren angeboten: Goldrand, Platinrand, Canto, Farbtupfen, graues Band mit Platinrand und dem Dekor multicolore. Trude Petri, seit 1929 als Formgestalterin in der Berliner Manufaktur tätig, entwickelte 1931 das Speiseservice URBINO.

Das Service erfüllte den vom damaligen Manufakturdirektor Günther von Pechmann geforderten Anspruch nach einer Symbiose von Form und Funktion. Die absatzlose Tellerform, der sogenannte Coupe-Teller, beeinflusste die moderne Formgestaltung nachhaltig. Trude Petri orientierte sich an den fahnenlosen Keramiktellern der oberitalienischen Renaissance, worauf der Name der italienischen Stadt Urbino Bezug nimmt. Aufbauend auf dem Kugelschnitt entstanden Gefäßformen, die an ostasiatische Formen erinnern. 1936 auf der IV. Triennale in Mailand und 1937 in Paris wurde URBINO mit einer Goldmedaille bzw. dem Grand Prix ausgezeichnet.

 

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