13.05.2012 07:52 Ex Formel 1 Pilot an der Seite von Langstreckenprofis

Mit zwei McLaren MP4-12C GT3 am Start - Dörr Motorsport: Das Saisonhighlight steht vor der Tür - 40. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen

Mit zwei McLaren MP4-12C GT3 am Start - Doerr Motorsport

Mit zwei McLaren MP4-12C GT3 am Start (c)Dörr Motorsport

Von: Dörr Motorsport

Beim 40. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen wird Dörr Motorsport mit insgesamt sechs Fahrzeugen zum 13. Mal den Langstreckenklassiker in der Eifel vor rund 200.000 Zuschauern in Angriff nehmen. In diesem Jahr ist die Mannschaft aus Frankfurt erstmals mit zwei McLaren MP4-12C GT3 am Start.

Rund eine Woche vor dem 40. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring, befinden sich in Frankfurt die Vorbereitungen bei Dörr Motorsport für das bevorstehende Rennen in ihren letzten Zügen. Das in der „Klassikstadt Frankfurt“ beheimatete Team bringt in diesem Jahr insgesamt sechs Fahrzeuge beim Langstreckenmarathon in der „Grünen Hölle“ an den Start.

Für Teamchef Rainer Dörr, der mit „Dörr Automotive“ im selben Haus als McLaren Händler auftritt, hat dabei der Einsatz von zwei McLaren MP4-12C GT3 die höchste Priorität: „Für uns als McLaren Händler ist der Einsatz der Rennversion des McLaren MP4-12C von enorm großer Bedeutung, um unseren Kunden die Performance eines McLaren auch auf der Rennstrecke demonstrieren zu können.“

Die Kombination aus Dörr Automotive und Dörr Motorsport ist dabei einmalig, denn Rainer Dörr ist mit seiner Mannschaft der einzige McLaren Händler weltweit, der zugleich Motorsport betreibt.

Ex Formel 1 Pilot an der Seite von Langstreckenprofis

Mit Rudi Adams, Chris Goodwin, Lucas di Grassi, Arno Klasen, Peter Kox, Henri Moser, Kai Riemer und Jochen Übler wird Dörr Motorsport insgesamt acht Piloten auf die beiden britischen Supersportwagen verteilen.


Chris Goodwin verfügt als McLaren Testfahrer über die größte Erfahrung auf dem GT3 Fahrzeug aus Woking in England. Bereits vergangenes Jahr trat der Engländer für Dörr Motorsport beim 24 Stunden Rennen an. Arno Klasen zählt mit 26 Gesamtsiegen in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zu einem der erfolgreichsten Piloten aller Zeiten und bestritt ebenfalls 2011 den Langstreckenklassiker für Dörr Motorsport.


Mit Lucas di Grassi hat sich Rainer Dörr den derzeitigen Testfahrer für Pirelli in dessen Formel 1 Engagement gesichert. Zuvor ging der Brasilianer in der Saison 2010 für den Rennstall Virgin in der „Königsklasse“ an den Start, nachdem er zwei Jahre lang als Test- und Ersatzpilot bei Renault erste Erfahrungen auf einem Formel 1 Boliden gesammelt hatte.

Teamchef Rainer Dörr macht die Verpflichtung di Grassis besonders stolz: „Es ist toll, dass uns Pirelli seinen Testfahrer Lucas di Grassi für das 24 Stunden Rennen zur Verfügung stellt. Einen ehemaligen Formel 1 Piloten in unserem Team begrüßen zu dürfen, macht uns natürlich alle glücklich und wir hoffen, vielleicht auch ein wenig von seinen vorhandenen Formel 1 Kenntnissen profitieren zu können.“


Für den Niederländer Peter Kox ist es ein Comeback auf einem McLaren: Bereits 1996 und 1997 steuerte er einen McLaren F1 GTR bei den 24h von Le Mans und belegte dabei '97 den dritten Rang. Danach war Kox unter anderem Werksfahrer für Aston Martin und wurde Meister des ADAC GT-Masters 2010. Im Bereich der GT Fahrzeuge gibt es kaum einen Piloten, der mehr Erfahrung im Umgang mit Fahrzeuge n dieser Kategorie hat.

Auch Henri Moser aus der Schweiz ist kein unbeschriebenes Blatt im internationalen GT-Sport: 2007 gewann er die FIA GT3 Europameisterschaft und in den Jahren 2008-2010 ging der Jura Student unter anderem in der FIA GT1 Weltmeisterschaft an den Start.


Kai Riemer machte in der Vergangenheit mit schnellen Rundenzeiten auf verschiedenen Fahrzeugen und in diversen hart umkämpften Markenpokalen auf sich aufmerksam, Rudi Adams ist als Pirelli Testfahrer fester Bestandteil des Teams aus Frankfurt. Abgerundet wird das Aufgebot von Auto Motor und Sport Redakteur und Testfahrer Jochen Übler, der zuletzt 2010 für Dörr Motorsport beim 24 Stunden Rennen angetreten ist.

Verbindung zu BMW bleibt bestehen

Insgesamt sechs Klassensiege errang Dörr Motorsport bei den vergangenen zwölf Teilnahmen am 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring. Die dabei gesammelten Erfahrungen kommen nicht nur dem Te am, sondern auch den Kunden zugute:

Bereits seit vielen Jahren ist Dörr Motorsport auch bekannt für Fahrzeugumbauten, Leistungssteigerungen oder Modifikationen im Fahrwerksbereich. Der letzte Sieg stammt aus dem Jahr 2010, als das BMW Z4 Coupé die Klasse der modifizierten Fahrzeuge bis 3,5 Liter Hubraum (SP6)  für sich entschied.

Das Z4 Coupé wird auch bei der diesjährigen Auflage mit von der Partie sein und von Stefan Aust, Rolf Scheibner und Frank Weisner pilotiert werden. Als vierter Pilot steht Teamchef Rainer Dörr für einen Einsatz auf dem erfolgreichen BMW Z4 bereit.


Der BMW M3 GT4 überquerte im vergangenen Jahr auf der dritten Position in seiner Klasse nach 24 Stunden die Ziellinie. Uwe Ebertz und Stefan Kenntemich, die bei der letzten Auflage den Podestplatz herausfuhren, werden sich auch diesmal am Volant des M3 abwechseln. Unterstützt werden sie dabei von Simon Englerth und Heiko Hahn.

Klaus Niedzwidz im Seat Leon Cupra R


Neben den beiden McLaren und BMWs setzt Dörr Motorsport wie bereits 2011 auf einen Porsche 911 GT3 Cup. Neben Sport Auto Redakteur Christian Gebhardt wird auch in diesem Jahr Pirelli Tester Markus Großmann das Fahrzeug pilotieren. Als dritter Pilot wird Peter Posavac den Cup Porsche aus dem Modelljahr 2011 über die Nordschleife bewegen.

Neben seinen regelmäßigen Starts bei Dörr Motorsport sicherte sich Posavac im vergangenen Jahr unter anderem den Gesamtsieg bei den 24h von Barcelona im BMW Z4 GT3 von Schubert Motorsport.


Neu ist hingegen der Seat Leon Cupra R, ein Auto aus dem gleichnamigen Seat Markenpokal, an dessen Volant sich Dirk Heldmann, Friedrich Holoch, Klaus Niedzwiedz und Christian Penno abwechseln werden. Niedzwiedz ist für viele Motorsport-Fans keine Unbekannte, 1982 und 1987 gewann der gebürtige Dortmunder zusammen mit Klaus Ludwig das 24h Rennen auf dem Nürburgring, mittlerweile moderiert er auf n-tv ein Automagazin.

Teamchef Rainer Dörr zeigt sich eine Woche vor Beginn des verlängerten Rennwochenendes zuversichtlich: „Ich bin froh, dass wir nun endlich die lange Vorbereitungsphase für das Saisonhighlight abgeschlossen haben und zusammen mit unseren Partnern ein starkes Paket schnüren konnten.

Mit den beiden McLaren MP4-12C GT3 beginnt nun auch beim 24 Stunden Rennen ein neuer Abschnitt für mich und mein Team und wir sind alle gespannt, wie wir diese neue Herausforderung meistern werden.“

Teammanager Uwe Isert kann nach monatelanger Vorbereitung nun ebenfalls den Höhepunkt der Saison kaum mehr erwarten und steckt erste Ziele für das Rennen: „Eine Zielankunft hat beim 24 Stunden Rennen natürlich allerhöchste Priorität, deshalb ist das auch unsere wichtigste Zielsetzung. Mit den beiden McLaren wäre es schön, wenn wir im Qu alifying mit guten Rundenzeiten vordere Platzierungen im Starterfeld erkämpfen könnten.“

Das 40. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen wird am Samstag, den 19. Mai um 16 Uhr beginnen, die Trainings- und Qualifikationssitzungen finden bereits ab Donnerstag statt. Wie schon in den Jahren zuvor werden bis zu 200.000 Zuschauer erwartet und auch Dörr Motorsport freut sich viele Gäste seiner Partner und Sponsoren begrüßen zu dürfen.

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