09.05.2015 08:48 Supersportwagen

Die Dörr Group darf ab sofort die britische Marke Lotus im Portfolio verzeichnen

Lotus Elise S Cup Supersportwagen

Die neuen Modelle bei Lotus, Elise S 20th Anniversary und Exige S Club Racer werden das Wachstum zusätzlich beschleunigen (c) Dörr Gruppe

Von: GFDK - Nicole Kösters

Die Dörr Group mit Sitz in Frankfurt und weiteren Standorten in Stuttgart und München darf ab sofort die britische Marke Lotus im Portfolio verzeichnen. Damit bietet der Premiumhändler einen hochwertigen Namen für den Einstieg in das Supersportwagensegment.

Lotus gesellt sich innerhalb der Dörr Group zum Briten McLaren Automotive und den Italienern von Lamborghini Automobili. Zudem zeichnet der Inhaber der Dörr Group, Rainer Dörr, als Geschäftsführer von Dörr Motorsport verantwortlich.

Vertretung von Supersportwagen

Wie schon bei den bestehenden Marken kamen hier die Vertreter von Lotus auf Rainer Dörr zu, um ihm die Vertretung der Supersportwagen anzutragen. „Die Dörr Group bietet ihren Kunden ein in sich stimmiges Konzept, das zu tiefem Vertrauen und langjähriger Partnerschaft führt“, berichtet Rainer Dörr. „Lotus fügt sich hier geradezu perfekt ein. Die Fahrzeuge bieten mit dem Mittelsportmotor einen guten Einstieg in die Supersportwagenklasse an.“

Premiumpartner der Dörr Group mit eigenem Sondermodell

Lotus plc aus Norfolk hat im Geschäftsjahr 2014/2015 den weltweiten Sportwagen-Verkauf um 55% gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte das Unternehmen den Absatz auf 2.015 Automobile steigern. (Vorjahr: 1.296 Einheiten). Damit hat Lotus die höchsten Verkaufszahlen seit dem Geschäftsjahr 2008/2009 erreicht. Einen wichtigen Anteil an dem Wachstum von Lotus haben die zwei neuen Modelle Elise 220 CUP und der Exige S Automatic, der sowohl als Coupe wie auch als Roadster geliefert wird. Die neuen Modelle Elise S 20th Anniversary und Exige S Club Racer werden das Wachstum zusätzlich beschleunigen.

Philosophie von Lotus leben

Jean-Marc Gales, CEO der Group Lotus plc: „Wir freuen uns sehr, daß die Dörr Group seit dem 1. Mai die Vertretung von Lotus in Frankfurt und Stuttgart übernimmt und damit wesentlich zum weiteren Wachstum der Marke in Deutschland beitragen wird. Die einzigartige  Kompetenz der Dörr Group, Supersportwagen auf eine sehr persönliche, sympathische und hochkompetente Weise zu präsentieren, entspricht exakt der Philosophie die von  Lotus gelebt wird.“

Lotus ist eine Marke, die auch in Zukunft konsequent auf Leichtbau, Hochleistung, Straßenlage und Aerodynamik setzt. Die Dörr Group wird die Auswahl noch um ein Modell erweitern. Die Sonderedition „Dörr Motorsport“ bringt demnächst das Wissen von mehr als 15 Jahren Motorsport-Know How in der Dörr Group zusammen mit Lotus auf die Straße. Und das mit Erfolg. Denn seit 2014 hält das Team um Rainer Dörr den Streckenrekord auf der 25,378km langen Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix Kurs des Nürburgrings. Im Qualifying des 42. ADAC Zurich 24h-Rennens setzte der Frankfurter Rennstall die Rekordmarke, der sich zudem den Gesamtsieg im Toyota GT86 Cup beim VLN-Langstreckenrennen auf dem Nürburgring holen konnte.

Frankfurt und Stuttgart als Lotus-Zentrale der Dörr Group
Einen wichtigen Anteil an dem Wachstum hat das weltweite Händler – Netz. Lotus ist insgesamt an 174 Standorten in aller Welt vertreten, mit der Dörr Group nun auch in Frankfurt und Stuttgart. In den Hallen der Frankfurter Klassikstadt, wo das Herz der Dörr Group schlägt, treffen alle Marken aufeinander. McLaren, Lamborghini und ab sofort Lotus. Als Ansprechpartnerin steht Sales Managerin Nicole Kösters zur Verfügung. Ihre Leidenschaft für die Marke und ihr Engagement setzt sie nun für jeden Lotus-Interessierten ein. Im Südwesten Deutschlands führt der Weg in die Motorworld Region Stuttgart, wo Andrew Skey alle Fragen zu Lotus beantwortet. Begleitern der Dörr Group ist der gebürtige Brite bereits als Ansprechpartner für McLaren bekannt. Andrew Skey gilt als Experte auf dem Gebiet von Supersportwagen. Im Service werden die beiden von bekannten Gesichtern in der Dörr Group unterstützt. Jörg Ullmann in der Leitungsfunktion an beiden Standorten, Stephan Reitz ist für Parts zuständig. Robin Dörr kümmert sich um den Service von Lotus in Stuttgart, Felix Dorbert ist sein Pendant als Kfz-Mechatroniker in Frankfurt.