Inspirationen für Mode, Stil und Design

08.07.2018 Spring/Summer 2019 Kollektion

GFDK - Stil und Lifestyle

REBEKKA RUÉTZ RUNWAY SHOW SPRING-SUMMER 2019

Im Rahmen der MBFW präsentierte rebekka ruétz ihre Spring/Summer 2019 Kollektion mit dem Titel MAKE LOVE GREAT AGAIN.

Eine wunderbare Liebesgeschichte

Zu den prominenten Gästen der Runway Show am 4. Juli 2018 zählten u.a. Alexandra Polzin, Annabelle Mandeng, Bahar Kizil, Caro Cult, Eva Nürnberg, Kathi Wörndl, Katrin Wrobel, Lea Mornar, Marie von den Benken, Rolf Scheider, Stephanie Stremler und Tanja Bülter.

Die Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2019 von rebekka ruétz ist wie eine wunderbare Liebesgeschichte, die unsere Stimmung beflügelt und die Endorphine fließen lässt. Wenn kräftige Farben auf freie malerische Formen treffen oder grafische Bildsprache kühn und spielerisch eingesetzt wird, fühlen wir die Spontaneität und Begeisterungsfähigkeit eines Kindes.

Geprägt von Einflüssen aus der ganzen Welt werden auffällige Stoffe gekonnt in Szene gesetzt und zu gewagten Silhouetten mit klarer Projektionsfläche verarbeitet. Die ungewöhnliche Kombination aus Extravaganz und Street-Sport ergibt einen kantigen und zugleich fröhlichen Look.

Mut zur Selbstliebe - die Kollektion ist ein Statement über die eigene Identität, inspiriert von der Blog- Kultur und erfüllt von dem Drang, sich frei und bewusst von der Masse abzuheben.

Fließende Glamour-Formen treffen auf sportliche, transparente Layer, der Look ist sexy und auffällig mit einem provokanten Touch. Stimmungsaufhellende Farben erzeugen visuelle Turbulenzen:

Einmal in Bewegung gesetzt beginnen Zitronengelb, Knallorange, Mandarinrot, Sachetrosa und Leuchtpink neben Smaragdgrün und Mitternachtsschwarz zu tanzen. Graffiti-, Flower-, Testbild-, Glitch- und Haar-Print sowie Materialkompositionen aus Baumwolle, superfeiner Synthese, veganem Leder, Mesh und Seide unterstreichen den orgiastischen Effekt der rund 34 Outfits.
 

ÜBER DAS LABEL

Die österreichische Designerin Rebekka Ruetz fertigt Mode für die moderne Amazone. Das Prêt-à-porter-Label steht für eigenwillige und extravagante Kreationen und ist bekannt für einen spannenden Materialmix.

Rebekka Ruetz wurde 2008 mit dem Cognos Relevance Award ausgezeichnet und gewann 2013 den Best Newcomer Award presented by STEFFL. Seit Juli 2011 zeigt rebekka ruétz regelmässig auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin.

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04.07.2018 Zeitlose Klassiker von BARTS

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Die GFDK Stil und Lifestyle-Redaktion hatte hier schon einmal geschaut was es im nächsten Sommer neues gibt. Dabei sind wir auf ein Label in Holland gestoßen. BARTS takes a trip this summer. Mit BARTS und der neuen Spring/Summer 2018 Kollektion durch Afrika, Zentralamerika und die eigene Heimat, Holland, hatten wir geschrieben.

Zeitlose Klassiker von BARTS

Der Accessoires-Spezialist BARTS zeigt in dieser Saison einmal wieder wie einfallsreich sich zeitlose Klassiker interpretieren lassen. Durch spannende Materialien, neue Farben und verspielte Details entstehen aus einfachen Basics coole Highlights.

In der Herbst/Winter 2018/19 Kollektion präsentiert das holländische Label nicht nur seine Signature Beanies in neuen Variationen, sondern verleiht dem Klassiker Samt auch noch einen coolen, modernen Look.

bohemian VELVET 

Von den 70ies inspiriert, trifft weicher Samt auf warme Farben wie Cognac, Dunkelgrau, Rosé oder Violett. Die Turban-Stirnbänder, Caps und gesteppten Schals bringen das Potential zum absoluten Retro-Charme Must-Have mit. An den kältesten Wintertagen schützen die Velva Earmuffs, mit Faux Fur auf den Innenseiten und verstellbarem Bügel, vor den eisigen Temperaturen

city BEANIES

Stadtnomaden wird eine Bandbreite an Beanies in den vielfältigsten Farbdesigns geboten. Zu den Highlights zählt die Vinson Beanie, die plakativ mit Motiven wie Füchsen, Fischen oder Vögeln bestickt ist und die grobgestrickte Cepheus Beanie mit Mohair-Anteil. Lässiger Streetstyle für jeden Geschmack.

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28.06.2018 Boarder, Skifahrer und Surfer

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Zuletzt hat die GFDK Stil und Lifestyle Redaktion berichtet, dass PROTEST eine Leidenschaft für Sommer, Strand und Surfen hat, zeigt sich in dieser Saison nicht nur an den vielfältigen Swimwear-Styles, sondern auch an der neuen Surf & SUP Line.

„Wir wollen alle Boarder, Skifahrer und Surfer daran erinnern, warum sie angefangen haben, zu tun, was sie tun: um Spaß zu haben."

Nun gratulieren wir - 25 Jahre PROTEST SPORTSWEAR

Protest Sportswear wurde von einer Gruppe holländischer Snowboarder gegründet und heute, 25 Jahre später, ist die Snow-, Surf- und Lifestyle-Marke eine Institution, die nicht mehr wegzudenken ist. Protest hatte vom ersten Tag an das Ziel, Kleidung für Boarder zu entwerfen, die sowohl auf der Piste als auch im Wasser Spaß haben und gut dabei aussehen wollen.

Egal ob Anfänger oder erfahrener Rider, Protest macht Core-Bekleidung für jedermann. Mit Hilfe von Freunden, Händlern, Team Ridern und Influencern feiert die Marke nun 25-jähriges Jubiläum und versteht es wie kein anderer, Trends in modische und funktionelle Sportbekleidung umzusetzen.

ES WAR EINMAL...

Eine Gruppe holländischer Freunde, die sich zum gemeinsamen Skifahren aufmachten. Sie entdeckten den Swingbo, den Vorläufer des Snowboards und waren sofort Feuer und Flamme. Zu diesem Zeitpunkt war das Snowboarden gerade erst dabei sich als eigenständiger Sport zu etablieren und wurde von vielen nicht ernst genommen.

Doch die Freunde glaubten fest an diese Sportart und beschlossen, ihre eigene Snowboardkleidung zu entwerfen. Eine Boardsportmarke aus den Niederlanden, dem Land mit genau fünf Hügeln und vierzehn Wellen…doch die Freunde sagten sich: „Zur Hölle mit der Logik, zur Hölle mit all den Hindernissen - lasst uns das tun, was wir lieben.“

Street-, Beach- und Surfstyles

Die Leute belächelten sie, aber ungeachtet dessen, mieteten sich die Freunde einen Van und tourten mit einer kleinen Capsule Kollektion, bestehend aus zwei Farben und einem Unisex Schnitt, durch Europa.

Ihr Ziel - eine Snowboardmarke mit erschwinglichen Styles auf den Markt zu bringen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität oder dem Design zu machen. Bald wurde das Projekt zu einem riesen Erfolg.

Die Debüt-Kollektion ging in Produktion und von diesem Zeitpunkt an ist Protest stetig gewachsen. Mittlerweile umfasst die gesamte Kollektion neben Accessoires auch Street-, Beach- und Surfstyles für Frauen, Männer und Kids.

Mit der neuesten Entwicklung schreibt Protest ein weiteres Kapitel in der Unternehmensgeschichte. Nach intensiven Vorbereitungen ist Protest bereit, noch im Herbst dieses Jahres, den amerikanischen Markt zu erobern.

Es gibt wohl kaum einen passenderen Ort, um die Vision der Marke zu verbreiten. Ein Land voller Surf und Snowboard Spots, Draufgängern und Leuten, die einfach nur Spaß haben möchten. Wir halten euch über dieses spannende Abenteuer auf dem Laufenden.

FASHION MEETS FUNCTION - DESIGN ALS MOTOR

Das Protest-Designteam besteht aus sechzehn internationalen Designern, die zweimal im Jahr eine komplette Kollektion entwerfen und produzieren lassen, basierend auf den neuesten Trends, Farben und Styles.

Durch das Spiel mit Materialien, Details wie Reißverschlüssen, Stickereien, Texturen und Waschungen, erhält jede Kollektion ihren eigenen, einzigartigen Look. Die Winterkollektion umfasst Skijacken, Skihosen, Snowboardhosen, Fleecejacken und Thermounterwäsche, aus bequemen und hochwertigen Materialien, mit exklusiven Waschungen und Oberflächenbeschichtungen.

In der Sommerkollektion präsentiert Protest ein breites Sortiment an Beachwear, Shorts, Bikinis, Badeanzügen und Accessoires. Zusätzlich bringt Protest jede Saison eine Streetwear-Kollektion mit Jacken, Pullovern, T-Shirts, Hosen, Kleidern und Accessoires heraus.   

Protest möchte die Welt daran erinnern, dass es beim Boarden darum geht Spaß zu haben und den Leuten dabei helfen, jedes noch so kleine Hindernis zwischen ihnen und dem Board zu überwinden.

Eine neue Perspektive für alle Boarder – für die Anfänger, die sich nicht sicher sind, was sie erwarten wird oder für die Pro’s, die den Fun-Faktor am Fahren vergessen haben. Auch für die Zyniker, die vor lauter Reizüberflutung nicht wissen, wo sie anfangen sollen oder für die Workaholics mit zu vielen Verpflichtungen aber zu wenig Zeit.

Wir wollen Boarder und Nicht-Boarder daran erinnern, warum seine einmal begonnen haben und dazu inspirieren, sowohl eine gute Zeit auf der Piste als auch auf dem Wasser zu haben!“, so Krijn Gaartman, Head of Marketing.

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28.06.2018 Herbst, Winter Kollektion von 2XM

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Vor kurzer Zeit hat die GFDK Stil und Lifestyle Redaktion das Das deutsche Newcomer-Label 2XM:SHRTS hier vorgestellt. 2XM:SHRTS hebt die Klassiker durch eine klare Designsprache auf ein neues Level - die Frühjahr/Sommer Kollektion 2019 vereint urbane Romantik mit sportiven Akzenten.

Herbst, Winter Kollektion 2018/19 von 2XM:SHRTS

Eine klare, aber ausdrucksstarke Designsprache mit raffiniertem Detailing kennzeichnet die hochwertigen Kreationen der neuen Kollektion. Perfekte Schnitte, edle Materialien und ganz besondere Details machen die Styles zu absoluten Lieblingsstücken, die weit mehr als eine Modesaison überdauern.

2XM:SHRTS setzt auf eine starke Fusion aus Formen und Farben. Grafische Strenge trifft dabei auf feminine Elemente, sportive Eleganz auf eine moderne Interpretation von Klassik.

Geometrische Formen bestimmen die neue Herbst/Winter Kollektion 2018/19 von 2XM:SHRTS und finden sowohl in körperumspielenden Trapezschnitten als auch expressiven Drucken modischen Ausdruck.

Aktuelle Fashiontrends fließen subtil ein in eine klassische Schnittführung, die gekonnt zwischen feminin und androgyn variiert.

Gitterkaros in starken Schwarz/Weiß-Kontrasten und intensivem Pink und Rot treffen auf zarte Nadelstreifen in Navy. Dazu sorgen grafisch-organische Mosaikprints auf schimmernden Seidenqualitäten für lebendige Oberflächen.

2XM:SHRTS Blusen - grafische Strenge trifft auf feminine Elemente

Immer wieder wird mit Länge und Weite gespielt. Layering bleibt ein Key-Look der Saison: Blusen werden im kommenden Winter entweder unter Strick getragen oder verschmelzen mit Pullovern zu rekonstruierten 2-in-1-Styles:

Die extravagante Symbiose aus Strickrolli und Bluse kann ideal zur Culotte kombiniert werden und macht im Büro eine perfekte Figur.

Die Bandbreite der neuen 2XM:SHRTS Modelle reicht von ausgestellten Ärmelpartien über weite Trompetenformen bis hin zu gotisch gebauschten Keulenärmeln. Feminin zeigen sich zart-transparente Seidenblusen im Tunika-Stil mit gerafften Ärmeln und fließenden Doppelvolants am Saum. Gesmokte Stehkrägen und Ärmelmanschetten sorgen zusätzlich für einen sinnlichen Look.

Insgesamt bleibt die Designhandschrift der 2XM:SHRTS Kollektion dennoch klarlinig und pur.

Bei den Fabrics fokussiert sich 2XM:SHRTS auf hochwertige Qualitäten mit besonders viel Tragekomfort: Ausgesuchte Baumwollmaterialien treffen auf feinste Seide. Immer wieder blitzt subtil Farbe auf – entlang des Zippers am Rücken oder als Streifenbündchen am Ärmelsaum.


Die Farbpalette der neuen 2XM:SHRTS Kollektion reicht von unverzichtbaren Klassikern wie Weiß, Offwhite und Schwarz, verschiedene Grautöne über dunkle Smaragd- und Navytöne bis hin zu leuchtendem Pink und Orange.

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22.06.2018 urbane Romantik

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Blusen und Hemden sind absolute Must-Haves und haben sich längst zum Fashion-Keypiece entwickelt. Ob klassisch-elegant zur Zigarettenhose, legere zur Jeans oder modern zur Cropped Jeans - die Allrounder dürfen in keinem Kleiderschrank fehlen.

Freude an stilistischen Brüchen

Das deutsche Newcomer-Label 2XM:SHRTS hebt die Klassiker durch eine klare Designsprache auf ein neues Level - die Frühjahr/Sommer Kollektion 2019 vereint urbane Romantik mit sportiven Akzenten.

Die Freude an stilistischen Brüchen und die Fusion von scheinbaren Gegensätzen prägen die neue Saison maßgeblich. Die Bluse wird als Top-Modethema kreativ weiterentwickelt und dabei mit sehr viel Detailreichtum versehen.

Knoten, Schlitzungen, Rüschen, Bänder und Raffungen unterstreichen die feminine Wirkung des Klassikers. Dekonstruktierte Ärmelpartien, Off-Shoulder-Silhouetten und asymmetrische Schulterausschnitte setzen trendige Akzente.

Hierbei wird auf starke Farbakzente gesetzt. Ein Spritzer Zitronengelb sorgt für Belebung von reinem Weiß. Die Farbpalette reicht von cleanem Weiß über blasses Nude bis hin zu Rot, Marineblau und Schwarz. 2XM:SHRTS verwendet hochwertige Naturmaterialien wie Seide und Baumwolle von Traditionsherstellern wie Albini und Cangiolo.

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22.05.2018 Neue Uhren von Oris

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Die Zeit der dicken Klopper am Handgelenk neigt sich ihrem Ende zu. Lange Zeit galt ja, je dicker und fetter die Uhr um so besser. Die Uhren -Liebhaber und Sammler haben die feinen und schlichten Uhr-Designs der 50 und 60-jahre neue entdeckt. Auch die neuen ORIS Modelle 2018 folgen diesem Trend.

Uhren mit Stil und Lifestyle

Neue mechanische Zeitmesser - Der Oris Grundsatz, ausschließlich mechanische Uhren herzustellen, hat sich schon lange rumgesprochen und viele Uhren-Liebhaber überzeugt. Und auch die Designkonzepte des Herstellers aus der Schweiz sind überzeugend.

Vom klassischen Modell bis hin zu diamantbesetzten Lünetten und nachhaltigem, natürlichem Leder. Der unabhängige Schweizer Uhrenhersteller ORIS setzt bei seinen rein mechanischen Uhren, die teils mit eigens entwickeltem Werk daherkommen.

Die Herstellung mechanischer Uhren ist die Leidenschaft von ORIS

ORIS setzt auf Vielseitigkeit und schafft es, immer der eigenen Linie treu zu bleiben: der Philosophie #changeforthebetter sowie dem Anspruch, Uhren zu entwickeln, die ihrer Trägerin einen wirklichen Mehrwert im Alltag bieten und gleichzeitig modisches, zeitloses Accessoire sind.

Besondere Highlights der Damenkollektion sind die Big Crown Pointer Date mit edlem Bronze Gehäuse im Vintage Look, die nachhaltigen, natürlich gegerbten Lederbänder der Artelier Kollektion und die vielen weiteren subtilen Details, wie roségoldenen Zeiger oder diamantbesetzte Indizes.

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17.05.2018 Frauen ohne Fettpolster

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Frauen ohne Fettpolster, ohne Dellen, ohne Falten, ohne Dehnungsstreifen - was auf Werbeplakaten und in Modekampagnen gang und gäbe ist, hat nichts mit der Realität zu tun.

Doch die Präsentation vermeintlich perfekter Körper hat einen enormen Einfluss auf das Selbstbewusstsein und Körperbild von Menschen. Vor allem im Netz ist der Protest groß - Künstlerinnen zeigen auf ihre Art und Weise, wie schön hingegen realistische Körperbilder sind.

Die Modeindustrie hat mittlerweile verstanden, dass auch Frauen jenseits von Kleidergröße 42 Interesse an modischer Kleidung haben. Einige Plus-Size-Models sind Superstars, und Übergrößen-Shops bieten trendige Schnitte in Plus Size an. Und dennoch: Auch die kurvigen Damen werden teils mit Photoshop glattgebügelt. Trotz Boom in der Plus-Size-Branche wird also noch immer ein falsches Körperbild vermittelt.

Wenn bei Models - ob dick oder dünn - normale Körpermerkmale wie Dehnungsstreifen, Dellen oder Falten wegretuschiert werden, suggeriert das, diese seien unnormal und unschön. Eigentlich weiß jeder, dass dieses Körperbild unrealistisch ist. Doch wer tagtäglich vermeintlich perfekte Körper auf Werbeplakaten und im Fernsehen sieht, fängt oft trotzdem früher oder später an, an sich zu zweifeln.

Glitzer gegen vermeintliche Körpermakel

Künstlerinnen möchten dem etwas entgegensetzen und mit ihren Kunstwerken zeigen, dass diese vermeintlichen Makel ganz einfach zu uns gehören und schön sind. Die pakistanische Künstlerin Sara Shakeel zeichnet die meist weißen oder roten Risse im Bindegewebe mit glitzernder Farbe und postet die Ergebnisse auf ihrem Instagram-Account. Damit zeigt sie, dass auch Dehnungsstreifen schön sind.

Ein weiteres Projekt von Shakeel zeigt die Cross-Fit-Sportlerin Jamie Greene, deren Bauchmuskeln mit glitzernden Steinchen verziert sind. Hier ist die Message ebenfalls deutlich: Auch als Frau mit Muskeln bist du schön.

Barbie gegen falsche Frauenbilder

Das Projekt der Künstlerin Annelies Hofmeyr findet ebenfalls viel Anklang im Netz. Hofmeyr inszeniert die Barbie-Puppe - lange, blonde Haare, schlanke Taille, lange Beine, wohlgeformte Brüste in ganz untypischen Situationen und Posen. Sie zeigt sie menstruierend, mit Cellulitis, auch mal unrasiert und mit Fettpölsterchen - also wie eine ganz normale Frau.

Mit dieser Kunst möchte die in Toronto lebende Südafrikanerin mit falschen Frauenbildern und Klischees aufräumen. Die Fotos postet sie seit 2015 auf Instagram und setzt sich damit kritisch und zynisch mit unrealistischen Frauenbildern auseinander.

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26.04.2018 Massage als Basis der Gesundheit

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Jeder von uns kennt es: Man stößt sich irgendwo am Körper und reibt die betroffene Stelle umgehend. So oder so ähnlich hat wohl im Laufe der Menschheitsgeschichte die Massagetechnik sich entwickelt. Heute zählt sie zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit.

Dabei ist es mit bloßem Reiben natürlich nicht getan; das heilende Massieren ist vielmehr eine regelrechte Kunstfertigkeit, die erlernt werden muss. Schauen wir uns die »Kunst des Massierens« genauer an.

Das Wort »Massage« hat seine etymologischen Wurzeln im arabischen »mas« (berühren, tasten), woraus es circa in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum französischen »masser« (massieren) wurde.

Rein technisch gesehen, geht es beim Massieren um eine mechanische Einflussnahme auf Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Ausübung von Druck-, Dehnungs- und Zugreizen. Und obwohl es freilich vordergründig am Körper stattfindet, wirkt es dennoch ganzheitlich, hat also auch einen psychischen Effekt. Mittlerweile hat sich eine Vielzahl an verschiedenen Techniken und Formen des Massierens herausgebildet.

Die "klassische" Massage als Basis

Die gängigste Massageform ist die sogenannte »schwedische Massage«. Dem korrespondiert in Deutschland der medizinische Beruf »Masseur/in« beziehungsweise »med. Bademeister«.

Vermehrt wird die klassische Massage insbesondere von Physiotherapeuten angewendet, um Verhärtungen sowie Verspannungen der Muskulatur und Einschränkungen des Bewegungsapparates zu beseitigen. Dabei kommen je nach Massagephase fünf Handgriffe zur Anwendung.

Die "Effleurage" (Streichung) ist ein sanfter und insofern besonders entspannender Handgriff, der vor allem zu Beginn (etwa beim Auftragen eines Massageöles) und zum Ende einer Massage benutzt wird. Die entsprechende Körperstelle wird nur mit leichtem Druck und sehr langsam massiert.

In der nächsten Massagephase kommt die "Petrissage" (Knetung) ins Spiel. Dieser Handgriff ist intensiver, denn er soll vor allem Verspannungen lösen. Haut und Muskulatur werden dabei zwischen den Fingern beziehungsweise den Handflächen zusammengedrückt.

Als Variation kann ferner das sogenannte »Walken« eingesetzt werden, wobei die Muskulatur auf die unter ihr liegenden Knochen gedrückt wird. Der nächste Handgriff ist die "Friktion" (Reibung). Auch hier geht es um die Lösung von Verhärtungen und Verspannungen, jedoch nicht durch Kneten und Drücken, sondern durch kleine, kreisende Bewegungen.

Beim "Tapotement" (Klopfen) steht demgegenüber die Förderung der Durchblutung bestimmter Körperstellen durch das Klopfen im Vordergrund. Dieses kann mit der flachen Hand, mit den Fingern oder mit der Handkante erfolgen. Schließlich gibt es noch den Handgriff »Vibration«. Wie der Name schon sagt, wird hier eine Art Zitterbewegung angewandt. Das Ziel ist die Lockerung eines Muskels und des darunter sich befindenden Gewebes.

Weitere Massageformen

Neben der klassischen, schwedischen Massage gibt es noch weitere, spezialisierte Massageformen. So wird etwa bei der Sportmassage weitaus genauer auf die speziellen Bedürfnisse von Sportreibenden eingegangen und auch mal etwas härter massiert.

Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie Regeneration sind hier die Primärziele. Hier kann im Übrigen auch selbst massiert werden, etwa indem man ein hochwertiges Massagegerät nutzt. Einen Schritt weiter geht die Thai-Massage.

Nicht nur wird hier buchstäblich mit dem ganzen Körper massiert (auch mit Füßen, Knien und Ellenbogen), auch wird der Körper des zu Massierenden bewegt, sprich gedehnt und gestreckt. Demgegenüber wird bei der Hot-Stone-Massage im Grunde gar nicht wirklich massiert.

Hier werden erwärmte Steine auf sogenannte Energiezentren gelegt, sodass die Wärme bis ins Muskelinnerste eindringen und Verspannungen lösen kann. Schließlich sind auch die Fußzonenreflexmassage, die Shiatsu-Massage sowie die Lomi Lomi-Massage beliebte Massageformen.

Die erstere beabsichtigt dabei, durch das Massieren bestimmter Fußzonen Effekte auf Organe auszuüben, die mit den Zonen in Verbindung stehen sollen. Die Shiatsu-Massage ist im Grunde eine Akupressur, bei der mit Druck gearbeitet wird und die hawaiianische Lomi-Massage ähnelt sehr der Thai-Massage.

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24.04.2018 Der Mythos Ritz Paris

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Paris, die Stadt der Liebe, des großen Spiels und der Leidenschaft hat einen Auktionsrekord für gebrauchte Möbel zu vermelden. 120 Jahre Luxus im Ritz Paris kamen unter den Hammer. Aber Karl Lagerfeld hat sich leider entgegen unserer Erwartung nicht blicken lassen, obwohl 120 Jahre alte Luxus-Möbel sicherlich auf sein Interesse gestossen sind. Vielleicht hat er ja telefonisch geboten.

Im Vorfeld der Auktion hat die GFDK Stil und Lifestyle Redaktion ausführlich über das kommende Ereignis berichtet. Nun war es soweit.

Die Auktion am Champs-Élysées brachte nach Angaben des Veranstalters Artcurial sage und schreibe 7,3 Millionen Euro ein. Alle knapp 3500 Auktionsposten wurden verkauft, 95 Prozent davon über ihrem Schätzwert. Das Auktionshaus hatte die auf 1.5 Millionen Euro geschätzen Möbel bestens versteigert, angepeilt hatte man ca 4.5 Millionen Euro.

Der Mythos Ritz Paris

Das Ritz Paris gehört seit 1979 dem ägyptischen Milliardär Mohamed Al-Fayed dessen Sohn Dodi Al-Fayed, mit Prinzessin Diana bei einem Autounfall ums Leben kam. Al-Fayed  hat seit 1987 ca 450 Millionen Euro in die Renovierung des Ritz Paris investiert und nun mußten auch neue Möbel her.

Sehr viele Prominente und Reiche gaben sich im Ritz, damals wie heute, die Klinke in die Hand. Paris gilt als die Stadt des Lichts und hier legen die Besucher auch viel Wert auf den abendlichen Nervenkitzel. Zu den Gästen des Ritz gehörten Ernest Miller Hemingway, der von 1921 bie 1927 in Paris lebte, wo er F. Scott Fitzgerald kennen lernte. Die Beiden waren gerne und oft gesehene Gäste im Ritz, und nicht nur da.

Der abendliche Nervenkitzel in Paris

Audrey Hepburn, Gary Cooper und Gabriele "Coco" Chanel sind nur einige der großen Namen, die man im Ritz antreffen konnte. In Paris wollte man aber nicht nur vom feinsten übernachten. Die Reichen, Berühmten und Schönen wollen sich auch sehr gut amüsieren und dazu gehörte auch ein Casino Besuch. Heute geht man ins Casino Barrière Enghien-les-Bains, da das Ritz über kein eigenes Casino verfügt.

Hier traffen sich nicht nur Prominente. Amateure und Profispieler gingen hier ihrer Leidenschaft ungestört nach. Allerdings hat das Casino seine beste Zeit lange hinter sich, heute spielt man lieber online, auch in Paris.

In wieweit es um die Spielleidenschaft von Ernest Miller Hemingway bestellt war, ist nicht überliefert, dafür aber seine Leidenschaft für gute Drinks. Hemingway war mit Kollege und Freund Scott Fitzgerald in den 20er Jahren Stammgast der Bar des Ritz, die heute seinen Nahmen trägt.

Die Hemingway-Bar im Ritz

Wie kam es dazu? Während des Zweiten Weltkriegs residierten die Nazis im Ritz, was man durchaus nachvollziehen kann, auch die mochten den Luxus. Der Legende nach soll der gute Hemingway als Soldat am 25. August 1944 mit seiner Waffe in das Nobelhotel eingedrungen sein, um es "persönlich zu befreien". Deshalb, so die Legende, wurde die Bar nach ihm benannt.

Auch wenn die Hemingway Bar auch heute noch gerne besucht wird, gehen viele Paris-Besucher in die angesagten Szene-Lokale von Paris. Etablissements mit einer edlen Atmosphäre sind das "Le Baron" an der Avenue Marceau, der Nirvana Club an der Avenue Matignon und auch die Buddha Bar an der Rue Boissy d'Anglas.

Auch wenn sie nicht zu den glücklichen Auktions-Gewinnern des Ritz zählen, wünscht die GFDK Redaktion allen Lesern, schöne Tage in Paris.

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03.03.2018 Lederne Kleidungsstücke

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Zurzeit findet die Fashion Week in Paris statt. In mehr als 90 zentral terminierten Modenschauen präsentieren verschiedenste Marken ihre Kollektionen für den bevorstehenden Herbst und Winter.

Besonders auffällig in diesem Jahr ist die dominierende Präsenz von natürlichen Materialien um Wolle und Leder. Was lange Zeit stereotypisch den Hippies zugeschrieben wurde, hat mittlerweile den Weg zurück in den Kleiderschrank gefunden und gilt längst wieder als salonfähig.

Was macht Leder so beliebt?

Lederne Kleidungsstücke sind generell mit einem höheren Kaufpreis verbunden. Aufgrund seiner Robustheit gilt Leder als äußerst langlebig, was den hohen Anschaffungspreis rechtfertigt. Wer sich beispielsweise eine Lederjacke kauft, der kann diese bei korrekter Pflege gut und gerne noch in fünf Jahren tragen.

Hier ist es jedoch sinnvoll, zu keinem extravaganten, sondern lieber einem zeitlosen Stück zu greifen, um sie möglichst viele Jahre lang stilsicher tragen zu können.

Da Leder besonders widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit sowie annähernd undurchlässig für Wind und Wetter ist, bieten Lederjacken auch im Winter einen optimalen Schutz vor der Kälte. Hier ist Glattleder aufgrund seines typischen Glanzes das beliebteste Material. Samtig weiches Leder wie Nubuk oder Velour verwenden die Designer hingegen vermehrt zur Fertigung von Handtaschen oder Schuhen.

Das Bewusstsein für nachhaltige und umweltfreundlichere Marken nimmt bei den Konsumenten mittlerweile einen sehr hohen Stellenwert ein. Immer mehr interessieren sich für Herkunft und wie und wo ihre Produkte hergestellt werden.

So liegt ein enormer Druck auf den Marken, nicht nur verantwortungsvoller zu produzieren, sondern sich auch in sozialen und ökologischen Fragen von Konkurrenten abzugrenzen. Gucci war einer der ersten einflussreichen Marken, die stolz ankündigten, ab Oktober 2018 auf Pelz in ihren Kollektionen verzichten zu wollen.

Es wird erwartet, dass weitere Luxusmarken dem positiven Beispiel Guccis folgen werden und sich auch nachhaltiger Daunenproduktion, der Herstellung von veganem Leder und künstlich gewonnener Seide annehmen werden.

Comeback der Trends der 80er

„Da Millennials Hauskäufe und die Familiengründung nach hinten verschieben, verfügen sie über hohe Einkünfte, die einen Teil des Hedonismus der 80er Jahre wiederaufleben lassen“, wird Katie Smith, Director Retail Analysis & Insights bei Edited, zitiert. „Die 80er Jahre sind in gewisser Weise dem heutigen Eskapismus aus der harten Realität des Lebens ähnlich.“

Zu den Comeback-Trends zählen nicht nur bunte Trainingsanzüge, sondern auch Oversize-Karomuster bei formaler Kleidung wie Anzug-Garnituren. Das absolute Must-Have Accessoire ist jedoch die Bauchtasche, die neudeutsch auch als Fannypack bezeichnet wird, besticht nicht nur durch seine praktische Komponente.

Sowohl formelle, als auch auffällige Varianten zogen sich wie ein roter Faden durch die Laufsteg-Shows der Modewelt. Selbst die Designermarken gaben den Fannypacks ein modernes Update: hochwertige Materialien kombiniert mit Kettenverzierungen, üppigen Metallverschlüssen und überdimensionalen Markenlogos steigern die luxuriöse Wirkung des sonst eher unscheinbaren Accessoires.

Neben der Bauchtasche schafft es auch der Taillengürtel zurück aus der modischen Versenkung: Grade oversized Klamotten werden durch einen simplen Gürtel mit dezenten Akzenten super in Szene gesetzt. Und unter dem Motto "mehr ist mehr" fällt auch der Griff zu üppigem, auffälligerem Schmuck auch für alltägliche Outfits immer leichter. 

Durch Kreativität ausdrucksstark von der Masse abheben

Für die Freunde der Künste, die gut mit Nadel und Faden umgehen können, bieten die Modetrends 2018 etliche Möglichkeiten der kreativen Verwirklichung. So ist beispielsweise das Anfertigen Fannypacks der ideale Weg, seine Individualität, auch durch das Aufnähen von Patches oder Pailletten auszudrücken.

Dazu benötigt man oftmals nur ein eines Schnittmuster, etwas Leder, Nadel und Faden und gegebenenfalls Dekomaterial. Denn ein selbstgeschneidertes Accessoire kann nicht nur ein Geschenk für gute Freunde sein, sondern sorgt für Aufsehen und übermittelt ganz dezent die Botschaft, dass Fashion im Grunde nicht auf den Laufstegen dieser Welt definiert wird, sondern alles erlaubt ist, was dem Träger gefällt.

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