Inspirationen für Mode, Stil und Design

19.09.2020 Shopping-Hot-Spot in Tokio

GFDK - Stil und Lifestyle

Ob traditionelles Design, trendige Mode oder die neusten Technik-Gadgets – Japans Hauptstadt hat sich längst zu einer der top Shopping-Destinationen weltweit etabliert.

In den vielseitigen Stadtteilen können Urlauber nicht nur einzigartige Mitbringsel erstehen, sie können zudem die verschiedenen Seiten Tokios kennenlernen.

Diesen Monat hat sich das fast schon endlose Shopping-Angebot der Metropole um ein weiteres Highlight erweitert:

Zwischen den beiden Tokioter Bahnhöfen Yurakucho und Shimbashi hat Hibiya OKUROJI eröffnet – ein Shopping-Center, das unter einer mehr als 100 Jahre alten Viaduktbrücke untergebracht ist.

Die historischen, roten Backsteinbögen der rund 300 Meter langen Brücke waren einst Zuhause zahlreicher Kneipen und Bars und fungieren seit vielen Jahren als Teil der berühmten Tokaidao-Route – diese verbindet mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen die drei größten Ballungsgebiete Japans.

Heute beherbergt die Viaduktbrücke einen modernen Shopping-Komplex mit aktuell 30 Geschäften, Bars und Restaurants, die zukünftig auf bis zu 50 Läden – verteilt auf rund 10.000 Quadratmetern – anwachsen sollen.

Zu den Restaurant-Highlights zählen unter anderem der Ableger des Aal-Restaurants „Unafuji“ aus Nagoya oder auch „COOK BARN TOKYO“, in dem Zutaten aus der benachbarten Präfektur Ibaraki verarbeitet werden.

Zudem werden einige japanische Modemarken vertreten sein, darunter die Krawatten-Manufaktur „KUSKA & THE TANGO“ aus Kyoto, die Sportschuh-Marke „Panther“ oder die Outdoor-Marke „finetrack“. So dürfte es nicht wundern, wenn Hibiya OKUROJI bald neben Ginza, Yurakucho oder Shimbashi zu den neuen Shopping-Hot-Spots der Metropole zählt.

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18.09.2020 Hausmittel wiederentdecken

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Warum helfen Wadenwickel bei Fieber? Und was hat es mit Zwiebelsäckchen bei Ohrenweh auf sich? Traditionelle Heilmethoden erleben gerade zu Recht ein Comeback.

Denn sie helfen nicht nur bei der Schmerzlinderung, sondern stärken auch das Immunsystem und reduzieren Stress – und das nur mithilfe natürlicher Wirkstoffe.

Wie genau sie funktionieren und eingesetzt werden, erfahren Interessierte beim neuen Programm Stay healthy: Wickel, Kompressen und alte Hausmittel des österreichischen Spezialreiseveranstalters Indigourlaub.

Im Rahmen von Naturkosmetik selbst herstellen hingegen lernen die Teilnehmer, welche Produkte sie guten Gewissens an ihre Haut – unser größtes Organ – lassen können.

Während des Seminars rühren Indigourlauber ihre Kosmetikpräparate eigenhändig an und nehmen die Inhaltsstoffe genau unter die Lupe.

Die jeweils viertägigen  Kreativ- und Gesundheitsprogramme finden im veranstaltereigenen Kleebauer Hof Retreat Center in Oberösterreich statt.

Gesund durch den Winter. Mit dem Einsatz traditioneller Hausmittel lassen sich Krankheiten lindern oder sogar vorbeugen. Während der Wohlfühltage „Stay Healthy“ im oberösterreichischen Mühlviertel erklärt die diplomierte Krankenschwester Eveline Mittermayr Grundlagen und Wirkungen von Wickeln und Kompressen.

Kleebauer-Gäste lernen Wichtiges über Kartoffeln, Bienenwachs oder Rohwolle als Zutaten. Und sie erfahren, wo und wie die Wickel angelegt werden sollten.

Auch die „Erste-Wickel-Hilfe“ bei Beschwerden von Ohrenschmerzen bis hin zu Schlafstörungen ist Teil des Seminars. Es kostet ab 560 €/Pers. inkl. Vollverpflegung.

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04.08.2020 Inspirationen für den Herbst

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Jede Jahreszeit hat ihre besonderen Reize. Im Herbst sind es die intensiven Düfte und Farben, die – mit ein bisschen Wehmut – den Abschied des Sommers ankündigen und den kühlen Winter einläuten.

Während sich die Natur zum Schlaf zurückzieht, können wir die Erinnerung an ihre schönsten Seiten mit Schmuck immer wieder neu erleben und uns aufs nächste Frühjahr freuen! Ein Blick in die aktuellen Schmuckkollektionen zeigt: Die Natur ist überall.

Sie hinterlässt ihre Spuren in organisch geformten Preziosen, in zarten Strukturen, die an Blätter und Baumrinde erinnern und natürlich auch im Material, das von ihr hervorgebracht und zu feinem Schmuck verarbeitet wurde.

Selbst die Puristen unter den Schmuckdesignern kommen an der Magie der Flora und Fauna nicht vorbei und lassen sie in ihre Gestaltungen einfließen. Zeitlos schön und eine Hommage an das Leben – das sind unsere herbstlichen Schmuckinspirationen, die weder beim Waldspaziergang noch beim Stadtbummel fehlen dürfen!
Unsere schmucken Herbst-Zeitlosen:

Doll Up Sisters: Fleur & Herbstblatt

Die Blätter färben sich gelb – rot – braun... Im Schmuck von Doll Up Sisters bewahren sie ihre warme, braune Patina, die das Schmuckmessing ihnen verleiht. Kecke Farbtupfer werden im Armschmuck Fleur und in den Ohrhängern Herbstblatt durch kleine Glasperlen gesetzt, die aus Blütenkelchen hervor lugen.

Für den detailreichen Schmuck werden bis zu über 100 Jahre alte Originalformen verwendet, die das Vintage-Flair lebendig machen. Armband Fleur aus Schmuckmessing, teilweise goldplattiert, mit Glasperle, gewachstes Baumwollband, 29 Euro. Ohrhänger Herbstblatt, Schmuckmessing mit Glasperle, 19 Euro.

Scheffel: Holzarmreif Basic

Wenn die Blätter weichen, tritt das warme Holz der Bäume noch stärker hervor. Von den richtigen Händen bearbeitet, wird es zu einem geschmeidigen Handschmeichler. Es erzählt von Wachstum, Sonne, Leben und vom Kreislauf der Natur. Im Armreif von Scheffel wird Nussbaum Maserholz mit glänzendem Rotgold und
samtig anmutenden Rauchquarzen kombiniert.

Die Drehmechanik, mit der sich das Schmuckstück bequem anlegen lässt, ist nahezu unsichtbar und zeugt von handwerklicher Präzision. Armreif Basic von Scheffel, Nussbaum Maserholz, Rotgold 750, Rauchquarz, 8970 Euro. www.scheffel-schmuck.de

Elisabeth Landeloos: Waterfall

Zu den Urgewalten der Natur gehört das Wasser. Seine in der Sonne glitzernde Oberfläche, seine reißende Kraft und seine Flüchtigkeit faszinieren auch Designerin Elisabeth Landeloos, die mit der Kollektion Waterfall die Stille und die Bewegung des Wassers eingefangen hat.

Glänzende Silberflächen spiegeln den Lauf des Wassers wider, das wie ein kristallklarer Bergbach in Form von feinen Ketten spielerisch über die Haut rieselt. Collier Waterfall aus rhodiniertem Silber 925, Rauchquarz 4,56 ct., 599 Euro. www.elisabethlandeloos.com

schmuckwerk: Nugget

Ungezähmt und wild die Form der Nuggets, puristisch und klar das Design der Schmuckstücke. Schmuckwerk verwendet in der Kollektion Nugget Gold, wie es die Natur geschaffen hat.

Von Goldsuchern im australischen Outback gefunden, in der erbarmungslosen Hitze der Wüste und unter den Gefahren von gefräßigen Krokodilen, giftigen Schlangen und Spinnen geborgen, erhalten die kleinen Naturwunder in der Schmuckmanufaktur in Ratingen ihren würdigen Platz in zeitlos schönen Designschmuckstücken – jedes durch die einzigartige Form der Nuggets ein Unikat.

Schmuck aus der Kollektion Nugget in Edelstahl mit Goldnuggets, Ring 450 Euro, Ohrstecker 590 Euro, Kette 590 Euro. www.schmuckwerk.de

TeNo: Lava

Neben Wasser, Erde und Luft gehört das Feuer zu den vier Grundelementen des Lebens. Zusammen mit geschmolzenen Silikaten tritt es als Lava durch Vulkane an die Erdoberfläche.

Der erkaltete schwarze Stein zeichnet sich durch eine poröse Oberfläche aus. In der Kollektion TeNo Lava erhält das Gestein mit der geheimnisvollen, ursprünglichen Aura einen modernen Auftritt.

Eingebettet in Edelstahl und von Hand veredelt, mit Diamanten, Edelsteinen und Gold in Szene gesetzt, werden die Lavasteine zu dekorativen und zeitlos-schönen Begleitern, die vom Anbeginn der Zeit erzählen.

Ring und Anhänger TeNo Lava mit Lavastein und Citrin, satinierter Edelstahl, Ring 178 Euro, Anhänger 178 Euro, Kautschukcollier mit integriertem Stahlseil 40 Euro. www.teno.de

Pressekontakt: info@upsideone.de

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03.08.2020 Barhocker für alle, die auf dem Sprung sind

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Momentaufnahmen vor der Bar? Wer hat da nicht gleich unterschiedlichste Szenen vor Augen: der letzte Gast an der Theke, während der Wirt schon die Stühle hochstellt; die schöne Unbekannte, die an der Bar auf ihre Verabredung wartet; das Kind, das an der Küchentheke die Hausaufgaben erledigt; Freunde, die beim geselligen WG-Kochen am Küchentresen sitzen und Gemüse schneiden...

So zahlreich die Geschichten, so vielfältig sind die dazugehörigen Barhocker, klassisch-robust wie aus den Bildern Edward Hoppers, edel-elegant wie in Hollywood-Filmen, zeitgemäß-funktional wie unser Alltag oder bunt-lässig wie die Jugend.

Das tschechische Label TON weiß um die Bedeutung des Kultmöbels, das wie kein anderes den Zeitgeist verkörpert und pflegt die unterschiedlichsten Ausführungen in seinem Sortiment: von klassischen Hockern in feinster Bugholztradition gefertigt, über eine  Materialmix-Kombination in schrillen Farben bis hin zum neuen Design-Barhocker der Merano-Familie.

Barhocker  für alle, die auf dem Sprung sind, nicht allein sein wollen, weder richtig sitzen noch stehen möchten – für „Bar-Hocker“ jeder Couleur eben.

www.ton.eu/de/

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04.07.2020 Schmuckstücke aus Koralle

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Gedanken an Sommer, Sonne, Sand und Meer – Korallenrot belebt unsere Sinne. Kein Wunder, dass Schmuckstücke aus Koralle gerade in den Sommermonaten Hochkonjunktur haben.

Die Halsbandaffaire, der Onlineshop für besondere sowie fachkundig ausgewählte antike und moderne Schmuckstücke, setzt gerne auf die charakteristische Wirkung dieses hochwertigen Materials mit seiner intensiven Farbigkeit.

Gerade die Farbe der Sardegna Koralle – ein außergewöhnlich kräftiges strahlendes Rot – ist ein besonders schönes Highlight zu luftig lockeren Sommeroutfits und deshalb sehr beliebt.

Sie stillt die Sehnsucht nach dem Urlaub am Meer und bringt ihre Trägerin förmlich zum strahlen. Insbesondere dieser Farbton des edlen Farbsteins aus dem Meer liegt seit jeher im Trend.

Die Halsbandaffaire hat diesem nachgespürt und zeigt anhand ihres Sortiments, welch künstlerische Vielfalt in der Verarbeitung von Koralle steckt.Koralle.

Der Edelstein aus dem Meer

Als Edelstein der Meere war die Koralle bereits in den frühen Hochkulturen, wie Ägypten oder Mykene außerordentlich geschätzt.

Nicht nur wegen ihrer Schönheit und Eleganz, sondern ebenso da sie dem Volksglauben nach seinen Träger vor den verschiedensten Leiden bewahren sollte.

Häufige Verwendung erfuhr die Koralle daher in religiösen Schätzen und Schmuckstücken oder dicht am Körper getragenen Talismanen.

Heutzutage sind der Vielfalt an Schmuckstücken mit Edelkoralle keine Grenzen gesetzt. Häufig wird sie in polierte oder facettierte Kugeln und Tropfen verarbeitet oder zu Cabochons geschliffen, um Ohrringe, Ketten oder Ringe zu zieren.

Im Rohzustand ist sie matt und kommt erst durch das Polieren zu ihrem strahlenden, unverwechselbaren Farbton.Koralle.

Ein Naturprodukt, das es zu schützen gilt

Leider geraten Schmuckstücke aus Koralle immer wieder in Verruf.

Ist die Koralle doch ein Lebewesen, das ganze Riffe und somit Lebensraum für verschiedene Meeresbewohner bildet. Doch nur wenige Korallenarten eigenen sich für die Schmuckherstellung.

Die frisch geernteten Korallen bezieht die Halsbandaffaire nur von verantwortungsvollen, geprüften und zertifizierten Händlern aus Torre del Greco in Italien. Sie stammen aus überwachten Beständen und unterliegen nicht dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen.

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18.05.2020 Sonnenschutz für zu Hause

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Effektiver Sonnenschutz zu Hause ist im Grunde sehr leicht umzusetzen, wenn man keinen großen Wert auf die kleinen Details legt. Allerdings ist effektiver Sonnenschutz nicht nur eine klassische Frage der Zielerreichung, sondern insgesamt ein Projekt, was mehrere Aspekte abdecken muss.

Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Optik. Nicht umsonst gibt es so viele unterschiedliche Design-Muster im Bereich der Plissees, die man heute im Handel und online erwerben kann.

Das Angebot im Netz ist daher auch sehr vielfältig und wird von den Kunden sehr gerne angenommen wie die wie die Plissees von Sunlux beweisen.

Wer sich ein Plissee im Internet ansieht, der achtet auf unterschiedliche Kriterien. Sie gehören aktuellen zu den wichtigsten Sonnenschutzmaßnahmen, die man im Handel kaufen kann. Vor allem muss man auf jene Textpassage verweisen, die bereits Erwähnung gefunden hat.

Kaufkriterien von Plissees

Interessant aus Käufersicht ist nämlich nicht nur der effektive Sonnenschutz, sondern allen voran die Notwendigkeit eines optischen Aufputzes. Daher verwundert es auch nicht, dass viele Plissees heute in farbenprächtiger Tradition hergestellt werden.

Man bekommt sie entweder einfärbig oder in kaschierten Farbtönen. Ebenso sind sie in vielen bekannten Mustern erhältlich. Auf Wunsch bekommt man Plissees auch in einem individuell angefertigten Muster nach erfolgter Gebrauchsanleitung.

Dazu ist es notwendig, sich umfassend auf der Webseite des Anbieters umzusehen. Zu den bekanntesten Mustern dieser Art zählen auch entsprechende Sonnenschutzanlagen des Handels. Man findet darunter auch eine breite Palette an verschiedenen Anlagen mit Stoffen aus aller Welt.

Interessant ist auch der Umstand, dass man die Materialqualität auswählen kann. Bei der breiten Palette an Modellen und Stoffen ist immer etwas dabei, was den Geschmack des Kunden trifft.

Breite Anwendungsbereiche bei Plissees

Oft denkt man bei der praktischen Nutzung von Plissees nur an kleine Fenster oder Nischen. Allerdings kommen sie auch häufig in Kombination mit verschiedenen Fensternischen zum Einsatz.

Man kann sie auch mit anderen Arten des Sonnenschutzes kombinieren. Dazu zählt etwa der Einsatz von Jalousien, Rollläden oder Fensterläden.

Diese Teile ineinander hinzuzufügen ist mittlerweile zu einem Trendsport geworden. Dadurch lässt sich vor allem der Bereich einer geschützten

Privatsphäre erreichen. Dabei ist auch die Kontrolle über die Menge an Sonnenlicht ein wichtiges Entscheidungskriterium. Es sollte immer jenen Bereich beim Fenster ausfüllen, der auch den besser aussehenden Raum abdeckt.

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18.05.2020 Begeisterung für das Fotografieren

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Anfang des 19. Jahrhunderts entstand das erste Papierbild und bis heute gibt es eine ungetrübte Begeisterung für das Fotografieren und die daraus entstehenden Fotos. In der Fotografie hat sich seither viel getan und geändert.

Was sich jedoch nicht geändert hat, ist die Freude darüber, einzigartige und spontane Momente dauerhaft festzuhalten. Ein echter Klassiker, wenn es um die stilvolle Aufbewahrung von gedruckten Fotos geht, ist immer noch das traditionelle Fotoalbum mit den Papierseiten zum Umblättern.

Fotoalben gibt es zu verschiedenen Themen wie Geburt, Taufe, Kommunion, Hochzeit, Urlaub und so weiter. Daneben haben die Alben auch unterschiedliche Formate und Bindungen. Von edlen Varianten mit festem Rücken über praktische Spiralbindungen für leichtes Umblättern bis hin zu Schraubalben.

Diese Art von Album wächst in der Höhe mit und so finden neben den Lieblingsfotos auch angesammelte Erinnerungsstücke wie Tickets, Hotelkärtchen, Kinokarten und mehr jede Menge Platz.

Wer es lieber übersichtlich und praktisch mag, der kann seine Fotos sehr gut in Einsteckalben aufbewahren. Darin lassen sich viele Fotos auf wenig Platz unterbringen und sind bei Bedarf schnell auswechselbar.

Freie Zeit sinnvoll nutzen

Aber in Zeiten wie diesen, ausgelöst durch das Corona Virus, hat das Wort „schnell“ an Bedeutung verloren. Denn plötzlich ist das Leben ganz anders, als zuvor. Wir arbeiten vom Homeoffice aus oder gar nicht. Jetzt fällt jedem auf, dass wir zeitliche Ressourcen zur freien Verfügung haben.

Wir müssen nicht fünf Dinge gleichzeitig erledigen oder viele Termine wahrnehmen. Stattdessen gibt es Zeit für uns selbst. Die können wir einsetzen, um Unerledigtes aufzuarbeiten. Dazu gehört in vielen Fällen auch, Fotos und Bilder neu zu ordnen.

Und statt die Fotos „nur“ einzukleben können Sie es auch kreativer angehen. Verzieren Sie doch die Seiten zusätzlich mit Stickern, Embellishments, Wimpelketten und Spruchkärtchen.

Auch persönliche Kommentare, Ortsangaben, Namen und Jahreszahlen lassen so besonders schöne Fotoseiten entstehen. Sinn dieser Alben ist es, die Seiten auf die besten Bilder zu reduzieren und mit kleinen Accessoires in Szene zu setzen. Dabei werden dem Betrachter durch hinzugefügte Texte und Anmerkungen fantasievolle Geschichten erzählt.

Fotoalben beherbergen Erinnerungen für Jahrzehnte

Dem Trend der Zeit folgend sind die Einbände von Fotoalben in den letzten Jahren immer attraktiver geworden. Von gedeckten Farben über fröhlich leuchtende Stoffe bis hin zu schönen Motiven ist die Auswahl wirklich groß.

Fotoalben gehören wahrlich nicht mehr hinter verschlossene Schranktüren. Farbig abgestimmt lassen sie sich wunderbar einzeln oder als Gruppe in die Deko integrieren und sind jederzeit griffbereit.

Ein Fotoalbum nehmen wir immer wieder gerne zur Hand, schließlich gibt es so vieles, an das wir uns gerne zurückerinnern. Eines der Erinnerungsalben aus dem Regal zu nehmen und in Erinnerung zu schwelgen ist immer wieder schön.

Ob Sie allein oder in Gesellschaft in Ihren Alben blättern, immer begeben Sie sich auf eine wundervolle Zeitreise durch Ihr bisheriges Leben.

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10.12.2019 Die Kulturgeschichte der Haare

GFDK - Stil und Lifestyle - Gottfried Böhmer

Wer sich sich die Frage stellt, was uns Männlein wie Weiblein unsere Haare bedeuten, muß sich nur eine Zahl anschauen, um die Frage zu beantworten. Die Firma Wella, der Hersteller von Haarpflegeprodukten und Friseurbedarf, wurde von Procter & Gamble 2015 an die deutsche Milliardärsfamilie Reimann für 12 Milliarden Dollar verkauft.

Wer sich diese Summe mal vor Augen hält, weiß was uns unsere Haarpracht wert ist, und Wella ist längst nicht der einzige Anbieter von Haarpflegeprodukten.

Ich wurde gefragt, warum sind Haare so wichtig, und welche Rolle spielen Haare bei Frauen und Männern, und wie pflegte man damals und heute seine Haare richtig und wie geht man mit Haarausfall um. Das eine vorweg, die Geschichte um unsere Haare hat einen langen Bart.

Die Geschichte der Haare - Die Ägypter

Das Streben der Menschen nach Schönheit hat sich schon seit Menschengedenken auch in seiner Haarpracht gezeigt. Schon die alten Ägypter um 3000 v. Ch. haben viel wert darauf gelegt, sich mit ihren Haaren zu schmücken und geschickt Farben einzusetzen und es gab schon damals viele Farbtöne.

Auch der gealterte Ramses II  benutzte regelmäßig Farbtöne, um sein graues Haar zu verjüngern und ältere Menschen trugen schon zu dieser Zeit Perücken. Auch die alten Ägypter mußten sich also mit dem Haarausfall herumschlagen.

Gewaschen haben die alten Ägypter ihr Haar und ihre Perücken regelmäßig. Das taten sie mit einer Mischung von Wasser und Zitrussäften, dadurch wurde das Haar glatt und glänzend. Auch Mandelöl als Conditioner nach der Haarwäsche gehörte schon dazu. Um das Haar zu formen, benutzten die Ägypter Fett aus Bienenwachs.

Die Lieblingsfarbe seiner Zeit war Schwarz oder Rotorange. Schon um 4000 v. Ch. war Henna die populärste Farbe: sie kreiert orangene oder rote Haartöne. Die Hennapflanze (Lawsonia inermis) wuchs an den Ufern des Nils und bot sich von daher regelrecht an. Nach dem Jahr 1500 v. Ch. fingen die Ägypter an, Perücken und bunte Haarfarben wie Blau, Rot und Grün zu tragen.

Die Griechen - Säule und Basis der westlichen Kultur

Nach den Ägyptern zwangen die Griechen der Antike ihren Haarstil, der bis dahin bekannten Welt auf. Die griechische Zivilisation, die später das Römische Reich erbte und weiter führte, war die Säule und Basis der westlichen Kultur bis ins 19. Jahrhundert.

Die verheirateten griechischen Frauen trugen lange Haare in Zöpfen als Zeichen ihres Ehestatus und das Schneiden von Haaren und der Frisurenstil zeigten den sozialen Status auf. Im antiken Griechenland entstanden auch die ersten Friseurgeschäfte, diese wurden aber zunächst nur von Männern frequentiert, um Gespräche über Philosophie, Politik und öffentliche Themen zu führen.

In dieser Zeit kam auch der Haarschmuck voll zur Geltung und die Griechen parfümierten ihre Köpfe mit Mandelöl, Blumen, aromatischen Düften und Gewürzen. Da der größte Teil der Bevölkerung schwarze Haare hatte, die Lieblingsfarbe der Griechen aber Blond war, nutzten sie eine Mischung aus der Safran Blume, um diesen Ton zu gewinnen.

Die Römer machten die Haare zum Status

Nach den Griechen kamen die Römer. Die Römer gaben ihrem Aussehen und ihrem Haar eine besondere Bedeutung. Die Frisuren der Römer bezeichneten den gesellschaftlichen Status, das Alter, die politische und religiöse Stellung oder auch ihre Ansichten. Spätestens jetzt wurden Haare zum Status.

Mit dem Sieg über Griechenland brachte Rom die ganze griechischen Kultur unter ihren Einfluss, ohne sie zu zerstören. Auch die Sitte von den rasierten Haaren mit Hilfe von Barbieren wurde von den Römern übernommen. Glatzen waren bei den Römern nicht erwünscht, weil es als Zeichen physischen Mangels galt. Nur der große Feldherr Julius Caesar verdeckte seine Glatze nicht.

Der griechische Einfluss brachte die Tradition der Barbiere und Friseurgeschäfte auch nach Rom. Und so jammerte schon Plinius der Ältere: “ Wie monoton und langweilig die Zeit ist, die die römischen Frauen diesen endlosen Friseur-Sessionen widmen...“ Davon können die Männer auch heute noch ein Lied singen.

Auch Haarglätteisen kannten die Römer schon und die Perücken waren hauptsätzlich aus menschlichem Haar gefertigt, die blonden Haare kamen von germanischen Sklaven und die schwarzen aus Indien, Wasserstoffperoxid wurde als Bleichmittel eingesetzt. Den römischen Patrizier Frauen und Männern hat es, was ihre Haarpracht angeht, an nichts gemangelt.

Das Haar war zu allen Zeiten das Symbol von Kraft, Gesundheit und Autorität. Die Art und Weise wie wir unser Haar schneiden, binden und kämmen, spiegelte schon immer den gesellschaftlichen und sozialen Status wider. Haare sind wie ein Symbol ihrer Zeit.

Nach der Niederlage der Römer ging es bergab

Nach der Niederlage der Römer war es mit der Haarpracht und den Bärten zunächst nicht vorbei. Bis zum 5. Jahrhundert herrschten erst mal die Germanen und diesen war ihre Haarpracht äußerst wichtig. Die Merowinger Könige trugen sehr langes und lockiges Haar. König Chlodio V hatte sogar den Spitznahmen “Le chevelu“ (langes Haar), weil er das längste Haar von allen seinen Vorfahren hatte.

Ab dem 5. Jahrhundert bestimmte nun die Kirche, lange Haare waren verpönt und man sollte sie auch nicht mehr zeigen. Und Bärte galten als barbarisch. Im 10. Jh. fing die Katholische Kirche an Edikte gegen lange Haare auch bei Männern zu verhängen. Bärte und langes Haar wurden als Symbol des Heidentums (der Germanen) gebrandmarkt und auch der Perücke ging es an den Kragen.

„Die Frau, die eine Perücke trägt, begeht eine Todsünde“

Der heilige Bernhard von Clairvaux, erster Konsul von Konstantinopel, sagte: "dass die Perücke eine Beleidigung gegenüber Gott ist". Und Clemens von Alexandria sagte, "dass derjenige, der eine Perücke trägt während er den Segen in der Kirche bekommt, daran denken muss, dass der Segen in der Perücke stecken bleibe und nicht zu den Träger kommen wird".

Der Aufbruch in eine neue Zeit - Befreiungsschlag aus Frankreich

Eine Explosion von Extravaganz für Haare und Perücken und Freiheit brachte das 18 Jahrhundert. Es begann die Zeit der großen Eleganz. Eine neue soziale Ordnung wurde hergestellt, die bürgerliche Gesellschaft vertrieb den Adel und drängte die Kirche in ihre Grenzen. Eine starke Bourgeoisie, die Wissenschaft und neue reiche Menschen, die nun zu Wohlstand kamen, eroberten die Welt.

Das neue Bürgertum imitierte die Kleidung und die Frisuren des Adels. Das Tragen von Perücken war sehr populär und verbreitete sich in ganz Europa. Ludwig XIV hatte 40 Perückenmacher, die für ihn in Versailles Perücken herstellten.

Auch die Frauen trugen nun Perücken und anhand der Verarbeitung konnte man schon wie in grauer Vorzeit erkennen, welchen Beruf diese Person ausübt oder welchen gesellschaftlichen Status diese Person hat. Die Barbiere sattelten um und wurden Perückenmacher.

Die Klasse ohne “Edeltum“ versuchte nach der Französischen Revolution die Sitten des Adels zu übernehmen, aber der Luxus und die Protzerei waren bald unerwünscht. Die neue Gesellschaft nahm wieder den Stil der Antike und der griechischen Ästhetik auf. Die neuen Denkarten veränderten auch die Frisuren. Die Frauen verzichteten wie die Männer nun auf Perücken und trugen ihre Haare wieder ganz natürlich.

Das 19. Jh. ein großer Wurf für die Haarpflege 

Die höchste Autorität war nicht mehr der Verstand, sondern die individuelle Phantasie. Das zeigte sich auch bei den Haaren, diese waren ungekämmt, trocken, ohne künstliche Mittel oder sonstige Zutaten. Das sollte der Ausdruck des individuellen Freiheitsgefühls sein. Man wollte die Vergangenheit und seine Uniformität ablegen. Es begann das große Zeitalter der Dichter und Denker, die wir heute sehr vermissen.

Ab Mitte des Jahrhunderts ging es in eine ganz andere Richtung. Eliza Rossana Gilbert, eine bekannte Tänzerin und Kurtisane am Hof Ludwig I von Bayern, die er später zur Gräfin machte, veröffentlichte 1858 ihr Buch “Die Kunst der Schönheit oder die Geheimnisse der Damentoilette mit Hinweisen für Herren zur Kunst des Erstaunens“.

Ab 1860 kamen Locken und welliges Haar groß in Mode. Nachts trugen die Damen Lockenwickler aus Metall, um die Form der Locken zu erhalten. 1872 präsentierte der französische Friseur Marcel Grateau seinen patentierten Haarlockenstab.

Die Kanadierin Martha Matilda Harper entwickelte das erste Konzept eines modernen Schönheitssalon. Das Motto war “Gesundheit ist Schönheit“. Sie entwickelte ein eigenes Shampoo für das Waschen von Haaren. “Harper Salon" wurde ein Welterfolg.

Sie gründete Schönheitsschulen, die sie “Harpers Methode“ nannte und bildete Manager und Betreiber ihrer Salons aus. Bis zum Ende des 19 Jahrhunderts gab es mehr als 200 Harper Salons in Amerika und seit 1920 mehr als 500 auch viele in Europa und in Deutschland.

William Procter, ein britische Kerzenmacher gründete mit seinem Schwiegersohn James Gamble 1837 den Seifenhersteller Procter & Gamble, der heute zu den größten Konsumgüter-Konzernen der Welt gehört. 1901 gründete King C. Gillette das Weltunternehmen Gillette, das 2005 von Procter & Gamble für 57 Milliarden US-Dollar gekauft wurde.

Und 1890 entwickelte Alexandre Godefroy in seinem Salon in Paris die erste Maschine fürs Haareföhnen. 1903 brachte die Firma Schwarzkopf das erste Haarwaschpulver auf den Markt, und der Barbierberuf erlebte eine neue Blüte. Insgesamt war das ein spannendes 19. Jahrhundert, auch für die Haare und Haarpflege.

Das 20. Jahrhundert veränderte die Welt

Von 1901 bis zum Jahr 2000 änderten sich ständig die Stiltransformationen für Haare. Mit dem Aufkommen des Films, des Kinos bestimmten erstmals die Schauspieler wie man seine Haare trägt und was in Mode ist. Sie diktierten die Trends, die Frisuren und die Kleidung.

Das neue Jahrhundert begann gleich mit einer wichtigen Erfindung. Der Deutsche Karl Nessler (später Charles Nestle) erfand 1905 die erste Methode für das dauerhafte Haarlocken. Nun war es auch Frauen mit glattem oder dünnen Haaren möglich mit einem Lockenkopf aufzutreten.

Die Revolution bei den Frisuren kam aber erst nach dem Ersten Weltkrieg. Frauen trugen nun kurze, oft wellige Haare, als Symbol für ihre Freiheit und gewonnener Unabhängigkeit, die sie von alten  gesellschaftlichen Strukturen befreite. Die Männer hatten nun glatt rasierte Gesichter und kurze Haare. Ein gutes Beispiel lieferten Rudolph Valentino und Fred Astaire bei den Männern, Mary Pickford und Alice Day bei den Frauen.

Zwischen 1920-1930 kamen zwei technologische Neuheiten hinzu. Der erste Hand-Haar-Föhn und die von dem Schweizer Eugene Suter und dem Spanier Isidoro Calvete erfundene Maschine für die Dauerwellen. 1938 erfand Arnold F. Willat die "kalte Welle". Den Haar Mode Stil der 30 und 40er Jahre sieht man am besten, wenn man sich Fotos von Marlene Dietrich, Sir Lawrence Olivier, Jean Harlow und Clark Gable anschaut.

Nach dem zweitem Weltkrieg, ab den 50er Jahren, begann eine Zeit des großen Umbruchs. Von nun an bestimmte die Jugendkultur bis in unsere Tage, was man trägt und wie die Frisur aussieht. Erlaubt war, was gefällt. Die alte prallte mit voller Wucht auf die neue Welt. Die Jugendidole waren die Beatles und James Dean. Ihre Frisuren wurden millionenfach kopiert und zeigte die großen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Generationen auf. Die Revolution lag in der Luft und in den Haaren.

Die Revolution lag in der Luft und in den Haaren

Bei den Frauen waren Marilyn Monroe und Gina Lollobrigida die schönsten Frauen der Welt, die neuen Vorbilder. Und dann kam Elvis Presley mit seine Koteletten und nach hinten gekämmten Haaren und Millionen von Männern auf der ganzen Welt eiferten ihm nach und wollten auch so aussehen.

Es sollte noch schlimmer kommen. Eine Mode- und Stilrevolution kam auf die Bühne, die unter dem Motto “verboten ist zu verbieten“ und “Macht der Phantasie“ die Werte, Moral und Ethik der vorigen Generationen vom Tisch haute. Die Eltern und Großeltern verstanden die Welt nicht mehr. Eine neue kulturelle Bewegung bahnte sich ihren Weg.

Hippies, Liberale, Pazifisten und die Gegner des Vietnam-Kriegs formierten sich unter dem Motto “Frieden und Liebe“ und das wurde zu ihrer Philosophie. Twiggy das englische “Supermodel“ präsentierte einen neuen Frisurenstil und trug ganz kurze Haare, und die Rockoper des Musical Hair verkörperte ihren Protest durch den Afro Look der Hippie Frisuren. Die Haare waren die ausschlaggebende Hauptform des Protestes gegen die traditionellen Werte der Vorkriegs-Generation.

Und so zog sich das durch die 70er, 80er und 90er Jahre. Haare als Stilmittel, Protest und Weltanschauung. Lange Haare, Bob-Frisuren und lange Bärte, Rasterlocken wie Bob Marley bis hin zu den Punks, den Skinheads und dem Yuppy Stil. Allen gemein war eine Reaktion auf gesellschaftliche Werte, die man ablehnte oder beführwortete.

Ende der 80er Anfang der 90er war es damit vorbei. Die Stilrichtungen waren zu populär geworden, die gesellschaftliche Macht und Boschaften verloren sich in der alltäglichen Mode, die politische Nachricht ging verloren. Nur Kurt Cobain setzte noch einmal ein Zeichen mit seinen klebrig, schlampig und ungewaschenen Haaren, die er als seinen Protest gegen gesellschaftliche Positionen, die er ablehnte, einsetzte.

Das 21. Jahrhundert hat bis heute nichts neues gebracht. Alles ist stromlinienförmig geworden, jeder trägt seine Haare wie es ihm bzw. ihr gefällt. Alle Farben sind erlaubt und sogar die Glatze ist kein Manko, sondern ein Sexsymbol. Die jungen Männer haben den Bart wiederentdeckt und somit findet sich bald an jeder Ecke nicht nur ein Frisör sondern auch ein Barber-Shop. Eine Botschaft ist nicht zu erkennen und auch keine einheitlichen Werte, außer Karriere machen und schnell viel Geld verdienen.

Sie kennen doch den Spruch "Erzähl das deinem Frisör"

Es gibt ja den Spruch, wenn man etwas nicht hören will, "erzähl das doch deinem Frisör".  So, jetzt haben sie eine Geschichte auf Lager, die sogar ihren Frisör begeistern könnte. Wissen hat ja noch nie Schaden angerichtet. Wenn wir uns die Geschichte nun vor Augen halten, können wir feststellen, dass sich der Kult um unsere Haare in 4000 Jahren nicht verändert hat.

Alles Gute

Gottfried Böhmer

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09.12.2019 Antik ist wieder "in"

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Vintage hieß in der Einrichtung jahrelang vor allem kunterbunter Shabby Chic, idealerweise selbst auf dem Flohmarkt für ein paar Euro erstanden und neu gerichtet. Doch mittlerweile ist Vintage erwachsen geworden: Erlesene Antikmöbel und Kunstwerke liegen voll im Trend.

Chesterfields und die Privatbar

Die neuesten Entwicklungen sind gute Nachrichten für alle, die mit der nüchternen Kälte des Industrial Designs nichts anfangen können und auch keine Lust mehr auf wacklige Beistelltischchen aus angemalten Obstkisten haben. Wer es sich leisten kann, setzt auf echte Antikmöbel mit Patina und Geschichte: Das Chesterfield-Sofa, auf dem schon der Urgroßvater Pfeife rauchend die Tageszeitung studierte und die Kommode aus edlem Nussholz, in der die Uroma die Aussteuer verwahrte.

Doch auch die großen Möbelhändler im Internet und kleine Nischenanbieter stellen sich allmählich auf den Vintage-Trend ein. Stark im Kommen ist beispielsweise die gute alte Bar für zu Hause. Allerdings handelt sich heute nicht mehr um eine muffig riechende Kellerbar, in der sich nur dreimal im Jahr Gäste aufhielten, sondern kleine pfiffige Barregale mit ausreichend Platz für Getränke, Gläser und Zubehör sowie zwei oder drei Barhockern. Passt in jedes Wohnzimmer und kann im Sommer zur Grillparty leicht auf die Terrasse gebracht werden.

Kleine Kunstwerke setzen Akzente

Der Retro-Trend macht sich auch in der Wohndekoration bemerkbar. Es muss nicht unbedingt der berüchtigte röhrende Hirsch sein oder Dürers betende Hände, die früher in kaum einem Haus fehlten. Doch nach Jahren der kunterbunten Wandtattoos und dem Nippes vom Flohmarkt legen wieder mehr Menschen Wert auf Wandgemälde und andere Kunstwerke. Wer es sich leisten kann, kauft Originale als Wertanlage.

Doch auch bei Antikhändlern und sogar auf Antikflohmärkten lassen sich häufig wunderschöne kleine Kunstwerke zu günstigen Preisen kaufen. Diese stammen meist aus Wohnungsauflösungen, wenn alte Menschen entweder ganz ohne Erben verstorben sind oder diese sich nicht für die Einrichtung interessierten. Zwischen viel Kitsch sind hier durchaus attraktive echte Ölgemälde oder Aquarelle zu finden – und das ein oder andere wertvolle Sammlerstück.

Der Duft der weiten Welt

Die neue Vintage-Welle macht auch vor sogenannten Kolonialmöbeln nicht halt: Schwere Möbel aus Tropenholz, geschnitzte Figuren aus Afrika oder filigrane Schmuckkästchen aus China sind eine gute Wahl für alle, die an Fernweh leiden. Doch auch hier gilt, dass weniger eher mehr ist:  Lieber eine einzige teure chinesische Antikvase auf Omas Vintage-Kommode als viel bunter "Made in China"-Nippes aus dem Dekoladen.

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14.09.2019 The Winner is Medisana

GFDK - Stil und Lifestyle

IFA Nachlese 2019 - The Winner is Medisana. Es gab verdammt viel zu sehen auf der IFA 2019, so zum Beispiel der erste smarte Fahrradhelm mit Bremslicht, Sprachnavigation und SOS-Taste, nur Radfahren müssen sie noch selber.

Fast 2.000 Aussteller präsentierten ihre Neuigkeiten, wie Tablets, Notebooks, Smartphones, Gaming-Produkte, Haushaltsgeräte und natürlich Fernseher.

Und wie schon angekündigt war KI das große Thema der Messe. Waschmaschinen, Trockner bis zum Heizkörper können nun miteinander kommunizieren. Vergessen wird dabei, dass dies alles viel Strom fressen wird. Was soll´s, dann müssen wir eben noch mehr Windräder aufstellen, auch wenn die keiner haben will.

„KI wird künftig in jedem Gerät drin sein, aber wir werden nicht darüber nachdenken, sondern es für selbstverständlich halten“, sagt der IFA-Direktor Jens Heithecker schon vor Messebeginn. Auch die Sprachsteuerung sei bei vielen Geräten schon fast eine Selbstverständlichkeit.

In diesem Jahr stünden Künstliche Intelligenz, 5G sowie die Sprachsteuerung von Geräten der Unterhaltungselektronik klar im Fokus der Top-Themen, sagte Jens Heithecker zur offiziellen Eröffnung in Berlin.

Heithecker sprach von einer „kleinen, stillen Revolution“ in der Unterhaltungselektronik, Hausgeräten und in der Gesundheitsvorsorge sowie technischer Gesundheitsprodukte.

Und da bin ich schon bei meinem ersten Thema, bei den technischen Gesundheitsprodukten von Medisana. Zur IFA 2019 stellte Medisana gleich sieben neue Connect Highlight Produkte in Berlin vor, von neuen Körperanalyse-Waagen, die mit WLAN funktionieren bis hin zu einer Blutdruckmessuhr.

Medisana präsentierte den Home Care Robot Temi

Auf dem offiziellen IFA Innovations Media Briefing hatte es sich schon angedeutet, eine der großen Innovationen war der Home Care Robot von Medisana, der erstmals dem Publikum vorgestellt wurde. Aber eins nach dem anderen.

Aufschlag bei Barbara Schöneberger - Der Goldene Computer

Für die Marketing Direktorin EMEA von Medisana Anja Schimmelpfennig und Kollegen André Lehnen ging es schon am Montag vor dem Messestart richtig los. Der Medisana Home Care Robot war der Stargast auf der Bühne bei Barbara Schöneberger beim „Goldenen Computer“ und wurde vor 300 geladenen Gästen aus der Technik- und Unterhaltungselektronikbranche als Innovation gewürdigt.

Die begehrten Trophäen des „Goldenen Computer“ werden nur an ausgezeichnete Produkte verliehen. Die begehrten Technikpreise werden von Computer Bild, Audio Video Foto Bild, der IFA, Otto, One.de und TechniSat verleihen. 91 Favoriten in zwölf Kategorien standen dieses Jahr zur Wahl.

André Lehnen, Projektmanager new Business Areas bei Medisana, führte den Home Care Robot über den roten Teppich und erläuterte Barbara Schöneberger und Dirk General-Kuchel, Chefredakteur der Computer Bild, als Gastgeber unterhaltsam die spannenden Funktionen und Features des neuen digitalen Alltagshelfers von Medisana vor. Dieses Jahr stand die Verleihung unter dem Motto „Robotics“.

Der Temi von Medisana wurde von den Medien gefeiert

Aber das war erst der Anfang eines nun einsetzenden Presse und TV-Marathons für Anja Schimmelpfennig und Medisana. Von nun an ging es Schlag auf Schlag, TV Medien und Print Medien wechselten sich fast stündlich ab, und das acht Tage lang.

Es begann mit dem Digitalexperten Dennis Horn im ARD Morgenmagazin, es folgte die SWR Sendung ARD Büffet, die zur Mittagszeit ausgestrahlt wurde. Im Sat 1 Frühstücksfernsehen stellte Sascha Zöller den Temi vor, und ntv brachte einen Beitrag in den IFA-Nachrichten. Weiter ging es mit dem MDR, RBB, Media Markt TV und dem Spreewald TV.

LEAD Digital stellte die zehn besten IFA-Neuheiten 2019 vor. Willkommen in der Zukunft hieß es und der Home Care Robot Temi von Medisana war unter den zehn besten IFA-Neuheiten. Mehr Lob geht nicht, und Smart Wohnen brachte einen ellenlangen Beitrag über den Temi in dem alles erklärt wurde. Laut Anja Schimmelpfennig wird der Home Care Robot Temi im Frühjahr 2020 von Medisana eingeführt.

Die Spezialisten im Home Health Care-Markt stellten geballte Highlights von Medisana über fast alle Produktkategorien vor, die ich hier nicht alle aufzählen kann. Die Pioniere im Bereich Mobile Gesundheit haben aber mit dem Temi den größten medialen Erfolg in der über 30 jährigen Firmengeschichte erzielt.

Unterhaltungselektronik nicht mehr im Aufwind

Die Hersteller für Unterhaltungselektronik haben 2019 nicht viel zu lachen. Die TV-Hersteller versuchen die Absatzflaute mit immer neueren Technologien zu überwinden. Auf der wichtigsten Leistungsschau für Unterhaltungselektronik und Hausgeräte, der IFA, wollten die Hersteller das Blatt vor dem Weihnachtsgeschäft noch einmal wenden.

LG, Samsung und Sony übertrumpften sich mit Bildschirmen, die immer größer, dünner, farbenprächtiger, und sogar einrollbar sind. Das Problem, die Geräte werden immer teurer. Durchschnittlich geht in Deutschland ein TV-Gerät aber nur noch für 564 Euro über den Ladentisch.

Das ist bitter für die Branche, da Fernseher 45 Prozent des gesamten Geschäfts mit Unterhaltungselektronik ausmachen. Im ersten Halbjahr 2019 sehen die Zahlen mehr als tiefrot aus, das Geschäft ist um zehn Prozent eingebrochen.

Noch schlechter sieht es bei Spielkonsolen aus, hier ist der Umsatz um 25 Prozent gesunken, und bei Home-Cinema-Systemen sogar um fast 50 Prozent.

Ist das Irrsinn - Flachbildschirme so groß wie Zimmerwände

Trotz alledem setzen die Hersteller weiter auf die neuen 8K-Fernseher. Und Sharp zeigte den größten 8K-LCD-TV der Welt. Seine Bildschirmdiagonale beträgt etwas mehr als drei Meter. Aber es geht sogar noch größer, Samsung zeigte den The Wall Luxury mit einer Bilddiagonale von 7,4 Meter. Also anbauen oder umziehen.

Und der Publikumsmagnet auf der IFA war der LG Fernseher, der sich bei bedarf einrollen läßt. LG zeigte in Berlin den 88 Zoll großen LG OLED Z9 mit 8K für rund 40.000 Euro, ein echtes Schnäppchen.

Da läßt sich Sony nicht lumpen und stellte auf der IFA seinen rund 15.000 Euro teuren 8K-Fernseher mit riesiger 85-Zoll-Diagonale vor. Schon im letzten Jahr haben wir kritisiert, dass es noch keine Filme und Fernsehsendungen für 4K und erst recht nicht für 8K gibt. 

Eine schöne Nachricht für Retro-Fans gab es auch: Die IFA 2019 erlebte die Rückkehr einer Legende. Nach 29 Jahren Abstinenz gab es erstmals wieder Audio-Geräte unter dem Namen Braun. Die neuen Braun-Geräte kommen aber vom englischen Audiospezialisten Pure. Egal, die Legende lebt auf.

Smartphones überrollen Unterhaltungselektronik

Die Unterhaltungselektronik ist zwar  in der Flaute, dafür boomt der Markt für Smartphones. Für Deutschland wird ein Wachstum von mehr als zehn Prozent 2019 erwartet. Mit knapp zwölf Milliarden Euro haben die Smartphones die Unterhaltungselektronik mehr als nur abgehängt.

Die faltbaren Smartphones werden durchstarten. Jeder dritte Verbraucher in Deutschland (35 Prozent) könnte sich vorstellen, ein Falt-Smartphone zu nutzen, geht aus einer Trendstudie hervor, die das Beratungshaus Deloitte gemeinsam mit dem Digitalverband Bitkom am Mittwoch zum Start der IFA in Berlin vorstellte.

Auf der IFA in Berlin zeigte der südkoreanische Konzern Samsung sein "Galaxy Fold" und will so das Wettrennen gegen Huawei gewinnen. Dafür präsentierte Huawei seinen neusten Smartphone-Chip in Berlin.

Und die Presse schrieb: Nach PR-Desaster: Samsungs Falt-Handy Galaxy Fold feiert Knaller-Comeback auf der IFA. Das Galaxy Fold 5G wird am 18. September in den Handel kommen. Sony präsentierte das Sony Xperia 5 zum Preis von 799 Euro, und wird laut Sony ab Anfang Oktober mit Android 9 in den Farben Black, Grey, Blue und Red erhältlich sein.

Ganz anders macht es der Handy-Veteran Nokia. Fünf neue Mittelklasse-Modelle zu Preisen, die man sich auch leisten kann, hat Nokia vorgestellt. Die Handys haben auch die wichtigsten Apps, wie Whatsapp ,Youtube und auch den Google Assistant. Die Preise liegen zwischen 90 und 300 Euro.

Zum Beispiel 90 Euro für das Klapphandy, 110 Euro für das Outdoor-Modell. Geht doch - Das Nokia 7.2, gibt es ab rund 300 Euro, und das Nokia 6.2, für rund 250 Euro.

Apple nicht auf der IFA

Nur, und das hat mich erstaunt, wo waren eigentlich die Smartphones von Apple zu sehen. Auf der IFA in Berlin jedenfalls nicht. Apple hat es vorgezogen seine neuen Modelle, das iPhone XI und die neue Apple Watch erst nach der IFA in den USA vorzustellen, was für eine Enttäuschung für die IFA Gäste.

Das 6,1 Zoll große iPhone 11 kommt am 20. September ab 799 Euro in den Handel. Das 11 Pro fängt bei 1.149 € an und das 11 Pro Max bei 1.249 €. Die Apple Watch Series 5 startet wie gehabt bei 449 Euro. Aber richtig spannend wird es erst 2020 bei Apple.

Der E-Scooter-Trend auf der IFA?

An vielen Ständen waren E-Tretroller zu sehen und sogar Fahrräder mit Maserati-Logo, was die auf der IFA zu suchen hatten, hat sich mir nicht erschlossen. Der E-Scooter-Trend ging aber an der IFA nicht vorbei: Der Hersteller Trekstor stellte gleich vier Modelle zu Preisen von 399 Euro bis 1.499 Euro vor.

Mitten in die IFA platzt dann für die Hersteller der E-Tretroller eine unangenehme Meldung. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, sprach sich für ein Verbot von E-Scootern aus. „E-Tretroller sollten komplett verboten werden. Nur das würde helfen, Verletzungen zu vermeiden“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ („NOZ“). „Aus medizinischer Sicht sind sie einfach zu gefährlich, also weg damit.“ Da sag ich mal: Basta

Hausarbeit hat sich erledigt

Gute Nachrichten gab es für Putzmuffel auf der IFA, denn laut einer Umfrage des globalen Marktforschungsunternehmens Mintel gibt es immer wieder Streit bei der Aufteilung der häuslichen Tätigkeiten. Das ist nun vorbei. Saugroboter reinigen die Wohnung, den können sie über eine App steuern, und müssen dafür nicht einmal Zuhause sein.

Waschmaschinen können nun auch per App und WLAN mit Tablet oder Smartphone gesteuert werden, alles aus der Ferne. Via Smartphone können sie, dank Innenraumkameras einen Blick in ihren Kühlschrank werfen, und wissen nun das dringend Bier nachgeholt werden muß. Prima, das nenne ich mal eine digitale Innovationen, die auch ich gebrauchen kann.

Das muß auch noch erwähnt werden

Die Chemnitzerin Stefanie Müller hat in diesem Jahr den ARD ZDF-Förderpreis 2019 erhalten, der mit 5000 Euro notiert ist. Im letzem Jahr ging der erste Preis an Aruscha Kramm für die Bachelorarbeit "Barrierefreiheit in mobilen Applikationen - Implementierung einer Sprachsteuerung.
Die Chemnitzerin Stefanie Müller wurde am Freitag, dem ersten Messetag mit dem ARD/ZDF-Förderpreis "Frauen und Medientechnologie" ausgezeichnet. Sie hat ein Verfahren entwickelt, mit dem man altes Videomaterial auf Fehler untersuchen kann und darüber an der TU Chemnitz ihre Dissertation geschrieben.

So, das war es von der IFA 2019. Mit 2.800 Kollegen, deutlich weniger als im letzten Jahr, habe ich mich durch den IFA-Dschungel geschlagen, und längst nicht alles gesehen, aber es hat mir gereicht.

Die IFA-Bilanz 2019 kann sich sehen lassen. Fast 2.000 Aussteller, 245.000 Besucher und einem neuen Allzeithoch mit Fachbesuchern aus mehr als 100 Ländern konnte man glänzen. Die nächste IFA findet vom 4. bis zum 9. September 2020 statt.

Also, bis zum nächsten Jahr

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