03.12.2019 Berge aus Schnee in Schenna

Winterzauber und Südtiroler Almromantik in Schenna

von: GFDK - Reisen und Urlaub

Was andernorts als neuester Trend gilt, hat in Schenna längst Tradition. Denn in den Bergen der Südtiroler Gemeinde bei Meran herrschen während der kalten Jahreszeit Ruhe und Beschaulichkeit anstatt Pistenparty und Liftschlangen. Besonders ursprünglich erleben Gäste das Hirzergebiet oberhalb von Schenna im Rahmen des „Winterzauber in Tall“.

Von Ende Dezember 2019 bis Anfang März 2020 erkunden Urlauber und Einheimische die tief verschneiten Landschaften zu Fuß, auf Schneeschuhen, Langlauf- oder Tourenski, danach kehren sie in urige Hütten ein und kuscheln sich bei Glühwein und Gröstl an den knisternden Kachelofen. Bergab geht’s per Schlitten oder mit der Seilbahn.

Slow Winter in Schenna. Das Hirzergebiet ist im Winter so unberührt, dass Urlauber dort höchstens ein paar tierische Tapser im Schnee vorfinden – abgesehen von ihren eigenen Spuren, die sie hinterlassen. So erleben sie die etwa 2.000 Meter hoch gelegene Südtiroler Wanderregion bei Schneeschuhwanderungen, Spaziergängen oder Ähnlichem ganz für sich und ohne Skizirkus.

Auf in die kuschelige Alm. Für den Einkehrschwung unterwegs laden einige Hütten von Ende Dezember bis Anfang März ans wärmende Kaminfeuer ihrer behaglichen Stuben. Anlässlich des „Winterzauber in Tall“ servieren die Wirtsleute zu ausgewählten Terminen herzhafte Südtiroler Spezialitäten, etwa die Gasthäuser Hochwies und Sterneck (mit Schneeschuhverleih) in Prenn und der Hiaslbauer sowie die Jausenstation Haashof in Videgg (mit Schlitten- und Schneeschuhverleih).

Von Letzterer starten große und kleine Rodler zur Abfahrt auf einer bestens präparierten, drei Kilometer langen Naturstrecke, Minis haben ihren eigenen Schlittenberg.

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