07.03.2020 Zur Ruhe kommen, abschalten

Weit wandern und wild kneippen im Tiroler Lechtal

von: GFDk - Reisen und Urlaub

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Deutschland steigt auf 534. Das Auswärtige Amt rät von Südtirol-Reisen ab. Wir von der GFDK wollen aber nicht so weit gehen. Zudem gelten unsere Reiseempfehlungen für die Monate April, Mai und Juni.

Inmitten der unberührten Natur des Außerferns verbergen sich die sogenannten Auszeitdörfer Gramais, Hinterhornbach, Pfafflar und Kaisers. Jeweils auf über 1.000 Metern gelegen, sind die Mini-Gemeinden ideale Ausgangspunkte für sommerliche Wanderungen in die umliegenden nördlichen Kalkalpen.

Wenn der würzige Duft von Bergkräutern in der Luft liegt, laden ringsherum urige Almen und Hütten zur Einkehr ein. Auf den Tisch kommen Schmankerl wie Speck, Knödel und Käse von den Sennereien aus der Region.

Besonders reizvoll zum „wild kneippen“ sind die unbekannten Seitenarme des Lech am Wegesrand wie der Hornbach in Hinterhornbach, der Streimbach in Pfafflar sowie der Kaiserbach in Kaisers.

Im Winter lockt die weiße Landschaft rund um die vier Ortschaften zu Bewegung im Schnee. Ganz im Sinn der Kneipp‘schen Philosophie und der „Lebensspur Lech“ finden Urlauber dabei Ruhe und ihre innere Balance.

Geführte Skitouren, Husky-Trekking oder Schneeschuhwanderungen bietet beispielsweise die Bergschule Lechtal in Gramais an.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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