19.08.2021 Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg

Vom See zur mystischen Maisinger Schlucht ins „Tal der sieben Quellen“

von: GFDK - Reisen und Urlaub

Kann eine Wanderung eindrucksvoller beginnen als mit dem Blick auf den Starnberger See? Kaum, daher startet die etwa zwölf Kilometer und drei Stunden lange Runde zur Maisinger Schlucht und dem gleichnamigen See im Starnberger Schlossgarten oberhalb der Kreisstadt.

Nach einem kurzen Stück auf der Ortsstraße Richtung Söcking im Westen, mündet der ausgeschilderte Fußgängerweg ins „Tal der sieben Quellen“.

Immer am Bachlauf entlang erreichen Wanderer nach etwa einer Stunde die Schlucht, einen natürlichen Kraftplatz, in dem sie zwischen hohen Buchen weiter entlang des Maisinger Bachs laufen.

Der gut befestigte Pfad wird stetig steiler, bis schließlich kurz vor Maising die ersten Sonnenstrahlen wieder helles Licht verbreiten. In Maising angekommen, haben Besucher die Qual der Wahl zwischen dem Dorfgasthof Georg Ludwig direkt am Maibaum und dem Maisinger Seehof, am See und damit an einem der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns gelegen.

Retour geht es auf dem gleichen Weg nach Starnberg. Tipps zu vielen Ausflügen in der oberbayerischen Region Starnberg-Ammersee geben die Mitarbeiter des Vier Sterne Superior Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, wo Gäste nach ihren Wanderungen entspannt logieren können.

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