27.02.2019 Auf der karibischen Insel Curacao

Ein unvergessliches Ambiente im Fort Nassau auf Curacao

von: GFDK - Reisen und Urlaub

68 Meter über dem Meeresspiegel befindet sich Fort Nassau auf dem Sablia Hügel. Jahrelang diente Fort Nassau als Signal- und Krontollturm für den Hafen und zum Öffnen und Schließen der Pontobrücke.

Das Fort, das in der Geschichte von fundamentaler Wichtigkeit für den Schutz Willemstads und der Sint Anna Bucht war, erfreut Besucher heute mit einer beeindruckenden Aussicht.

Wir schreiben das Jahr 1797. Über dem Hafen von Curaçao, nahe der Sint Anna Bucht, wird die Festung Fort Nassau errichtet. Sie soll insbesondere zum Schutz der naheanliegenden Kriegs- und Handelschiffe im Hafen dienen, denn die karibische Insel war umkämpft und auch Angriffe von Piraten waren nicht selten.

Die Bürger von Willemstadt trugen damals die gesamten Baukosten von 60.000 Gulden. Über die Jahre hinweg behielt das Fort seine Schutzfunktion und sendete Warnsignale durch Kanonenschüsse ab, sobald sich gegnerische Schiffe dem Hafen Curaçaos näherten.

Der letzte Kanonenschuss und somit das letzte Warnsignal aus Fort Nassau fiel im Jahre 1823. Heute beherbergt das historische Fort ein Restaurant, das man am besten zum Dinner besucht:

Der Blick über das nächtliche Willemstad und den Hafen sowie das nächtliche Funkeln der Lichter versprechen ein unvergessliches Ambiente.

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