28.05.2015 BMW Art Car Ausstellung

Die weltbekannte Sammlung der BMW Art Cars feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen

von: GFDK - Dr. Thomas Girst

Die weltbekannte Sammlung der BMW Art Cars feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Den Auftakt der Feierlichkeiten gaben Ausstellungen in Hong Kong, im Centre Pompidou, im BMW Museum sowie anlässlich des Concorso d'Eleganza am Comer See.

Dort wurden vom 22.-24. Mai die vier ersten BMW Art Cars von Alexander Calder, Frank Stella, Roy Lichtenstein und Andy Warhol sowie der M3 GT2 von Jeff Koons gezeigt. Im Laufe von 2015 sind weitere Präsentationen in New York, Miami und Shanghai geplant.

Automobillegenden

1975 bat der französische Rennfahrer und Kunstliebhaber Hervé Poulain seinen Künstlerfreund Alexander Calder darum, seinen Rennwagen zu gestalten. In Zusammenarbeit mit dem damaligen BMW Motorsportchef Jochen Neerpasch war so das erste BMW Art Car geboren und avancierte sofort zum Publikumsliebling.

"Die BMW Art Cars begeistern an der Schnittstelle von Automobil, Technik, Design, Kunst und Motosport", freut sich Maximilian Schöberl, Bereichsleiter BMW Group Konzernkommunikation und Politik. "Die vierzigjährige Geschichte unserer rollenden Skulpturen ist so einzigartig wie die Künstler, die sie gestaltet haben. Die BMW Art Cars sind essentieller Bestandteil und DNA unseres weltweiten kulturellen Engagements."

Die 17 Künstler der BMW Art Car Collection im Überblick:

Alexander Calder (1975), Frank Stella (1976), Roy Lichtenstein (1977), Andy Warhol (1979), Ernst Fuchs (1982), Robert Rauschenberg (1986), Michael Jagamara Nelson (1989), Ken Done (1989), Matazo Kayama (1990), César Manrique (1990), A. R. Penck (1991), Esther Mahlangu (1991), Sandro Chia (1992), David Hockney (1995), Jenny Holzer (1999), Ólafur Elíasson (2007) und Jeff Koons (2010).

2014 erschien im Hatje Cantz Verlag außerdem die erste umfassende Publikation zur BMW Art Car Collection.

E-Mail: presse@bmw.de


Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch die Gastautoren, die nicht der Redaktion von freundederkuenste.de angehören. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von freundederkuenste und deren Mitarbeiter wider.