05.03.2022 Vom aDLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck

Die Innsbrucker Nordkette – das Maß aller Dinge

von: GFDK - Reisen und Urlaub

Eine Freeride-Abfahrt vom Gipfel in die Stadt ist wohl kaum irgendwo besser möglich als auf der Innsbrucker Nordkette. Freerider schwingen dort durch unberührten Tiefschnee auf gut neun Kilometern Skirouten.

Dabei haben sie stets das Stadtpanorama der Tiroler Landeshauptstadt samt höchstem Hotel, dem aDLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck, im Blick.

Das Freeride-Gebiet ist jedoch nur fortgeschrittenen Fahrern oder Profis vorbehalten, denn mit einem Gefälle von 70 Prozent ist etwa die Hafelekarrinne eine der steilsten Skirouten Europas.

„Auch andere Rinnen und Abfahrten an der Nordkette sind vor allem wegen ihrer Steilheit beliebt und werden bei Neuschnee von denen, die es extrem mögen, befahren“, weiß Anna Geiger vom Marketing der Innsbrucker Nordkettenbahnen, selbst leidenschaftliche Freeriderin. 

Über die Skischule Innsbruck kann ein Guide gebucht werden. „Die ersten Schwünge werden zuerst auf präparierten Pisten gemacht, sodass der Skiführer ein Gefühl für das Niveau des Freeriders bekommt.

Erst dann geht’s ab ins freie Gelände, wo auch die Freeride-Technik trainiert wird“, sagt Anna Geiger. Und Anfänger? „Im Bereich der Seegrube gibt es ein paar flachere Hänge, die sicher auch für Anfänger geeignet sind.

Generell aber würde ich die Nordkette eher als Gebiet für fortgeschrittene Freerider bezeichnen.“

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