20.07.2020 Population von Grizzlybären

Alaska, der Spielplatz der Grizzlybären und die Seele des Wilden Westens

von: GFDK - Reisen und Urlaub

Alaska ist der am wenigsten dicht besiedelte Staat der USA und gleichzeitig auch der größte – er ist mehr als doppelt so groß wie Texas auf Platz 2.

Das macht Alaska zu einem Paradies für alle, die sich nach Weite und Ruhe sehnen. Der arktische Bundesstaat beheimatet eine reiche Flora und Fauna, sogar innerhalb der Städte wie Anchorage, Alaskas größter Stadt.

Anchorage befindet sich zwischen den Bergen und dem Meer und verbindet Wildnis mit Zivilisation. Die erstaunliche Natur Alaskas wird im Katmai National Park & Preserve besonders deutlich.

Der Park, der sich über Tausende von Quadratkilometern erstreckt, hat die größte Population von Grizzlybären weltweit. Ein besonderes Naturspektakel: Die Grizzlybären im Sommer beim Lachsfang auf dem Brooks River beobachten.

Wyoming, die Seele des Wilden Westens

Das klassische Bild eines „Cowboys“, der in der Abenddämmerung auf einem Feld Rinder zusammentreibt, stammt wahrscheinlich aus Wyoming.

In dem Bundesstaat befinden sich einige „Firsts“, also „Erste“:  der erste Nationalpark (Yellowstone-Nationalpark, 1872), das erste National Monument (Devils Tower, 1906) und der erste National Forest (Shoshone, 1891).

Wyoming im Westen der USA lockt mit unglaublicher Weite und einer Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten und Sportarten wie Skifahren, Golf, Wandern oder Rudern.

Reisende in Wyoming können zudem authentische Cowboy-Abenteuer auf Ranches erleben, Reitausflüge unternehmen, Fliegenfischen im Wind River üben und Rodeo-Profis beim Training zuschauen.

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