31.07.2013 08:10 Kulturelle Do’s und Dont’s

Tips und Tricks für einen gelungenen Aufenhalt in der thailändischen Hauptstadt Bangkok

Tips zur Buchung und Do's and Dont's im Umgang mit den Thais bietet Momondo. © Momondo

Von: Katharina Guderian

Relaxen am weißen Sandstrand, buddhistische Kultur bewundern, einen Ritt auf dem Elefanten wagen – Bangkok ist nicht umsonst einer der Touristenmagneten weltweit. Die thailändische Hauptstadt rangiert auch 2013 wieder unter den beliebtesten Reisezielen. Aber wie kommt man überhaupt günstig nach Bangkok? Und welche kulturellen Do’s und Dont’s müssen beachtet werden? momondo, die Preisvergleichs-Website für günstige Flüge, Hotels und Mietwagen, verrät fünf Tipps für günstige Bangkok-Flüge und deckt verschiedene Fettnäpfchen auf.

momondo Flight Insight-Funktion verrät fünf Tipps für billige Flüge

momondo ist die erste Metasearch-Website, die ihren Usern für beliebte Flugstrecken verrät, wie fünf verschiedene Faktoren den Flugpreis beeinflussen. Dazu gehören die Anzahl der Tage bis zum Abflugdatum, Tageszeit, Wochentag, Saisonalität, und Fluggesellschaft. momondo hat am Beispiel der beliebten Flugstrecke Frankfurt – Bangkok zusammengefasst, wie man die günstigsten Flüge findet. Eine vollständige Infografik gibt es hier.

Den günstigsten Flug gebucht und in Bangkok angekommen, stellt sich vielen Ausländern oft die Frage: Welche Verhaltensregeln gelten hier? Damit der Urlaub nicht in einer Dauerblamage endet, deckt momondo fünf Stolperfallen für Ausländer auf.

Sawadee ...was? Begrüßung auf thailändisch

Der „Wai“ gilt als die traditionelle Begrüßung in Bangkok. „Waien“ bezeichnet das Verbeugen mit zusammengeführten Händen vor dem Gegenüber. So läuft es zumindest bei etwa gleichrangigen Personen. Die jeweils jüngere oder sozial niedriger gestellte Person führt dabei die Verbeugung zuerst aus. Generell gilt: Je höher die Hände beim „Wai“ gehalten werden, desto größer der Respekt. Wird also eine fremde Person begrüßt, so befinden sich die Hände auf der Höhe der Brust. Begegnet man unverhofft einem Mitglied der thailändischen Königsfamilie, so erfolgt der „Wai“ über dem Kopf.

Kleider machen...beliebte Touristen

Den neuen Bikini eingepackt und ab ans Meer! Oder gleich FKK? Nicht in Thailand. Hier gehört es sich nicht, zu freizügige Kleidung zu tragen. Oben ohne am Strand zu liegen, ist sogar verboten. Thailänder sind generell zwar sehr umsichtig, wenn es um den Kleidungsstil von Touristen geht. Shorts und Adiletten werden immerhin geduldet. Das gilt aber nicht für den Besuch heiliger Stätten. Gerade ein Besuch der Tempelanlagen erfordert kleidungstechnisch ein wenig Feingefühl. Wer vor dem Eingang mit kurzer Hose oder ärmellosem T-Shirt wartet, muss damit rechnen, nicht reingelassen zu werden. Besonders Frauen sollten darauf Acht geben, die Schultern zu bedecken.

Don’t touch the Royals

Die königliche Familie wird in Thailand verehrt. Öffentliche Kritik oder andere Herabsetzungen über die Royals zu äußern, ist ein absolutes No Go. Das beleidigt viele Landsleute in ihrem Nationalstolz. Sobald die Nationalhymne ertönt oder der König auch nur im Fernsehen erscheint, gehört es sich, aufzustehen – auch für Ausländer. Das Bild des Königs findet sich auf jedem Geldschein und jeder Münze. Kein Wunder, dass das Zerknüllen von Geldscheinen nicht gut ankommt. Mit dem Fuß darauf zu treten, ist sogar verboten.

Tabuthema Füße

Apropos Füße: Thailänder glauben fest daran, dass sich die Seele im höchsten Teil des Körpers, dem Kopf, befindet. Nicht schwer zu erraten, welche ungünstige Stellung dann die Füße eines Menschen einnehmen. Genau aus diesem Grund sollte niemand mit den Füßen berührt werden. Tritt man jemand anderem auf die Füße, ist eine Entschuldigung zwingend notwendig. Außerdem gilt: Schuhe ausziehen! Gerade in Tempeln, aber auch in einfachen Wohnhäusern ist es ein absolutes Tabu, seine Schuhe anzubehalten. Das gilt übrigens auch für die weißen Tennissocken...

Berührungen im Land des Lächelns

Wie gesagt: Der Kopf beheimatet die Seele und ist das spirituelle Zentrum des Körpers. Kein Wunder, dass Berührungen an fremden Köpfen nicht gern gesehen sind. Das gilt auch für Babys und Kleinkinder. Selbst wenn der erste Instinkt sagt, „Es ist so süß. Ich muss es in die Backe kneifen.“: Das Kopfgetätschel sollte unterlassen werden. Bei Küssen, Umarmungen und Zärtlichkeiten aller Art gilt: Bitte nicht in der Öffentlichkeit! Gerade ältere Landsleute empfinden das öffentliche Geturtel oft als Beleidigung.

Weitere Informationen auf momondo.de.

Pressekontakt: waxenberger@bprc.de