08.06.2011 07:54 Sommersport mit Kick in St. Anton am Arlberg

Sehnsucht nach Abenteuer in St. Anton am Arlberg - Abwechslungsreich und mit dem gewissen Kick für alle, die sportlich mal etwas anderes erleben möchten

Von: Kristina Kühnl

St. Anton am Arlberg im Sommer – das ist wie die berühmte Valluga-Abfahrt im Winter. Abwechslungsreich und mit dem gewissen Kick für alle, die sportlich mal etwas anderes erleben möchten.

Wer Lust hat auf ein wenig Abenteuer, ist beim Paragliden oder Wildwasser-Rafting, beim Canyoning oder Klettern gut aufgehoben. Und das in schönster alpiner Landschaft zwischen beeindruckenden Dreitausendern, tosenden Wildbächen, steilen Felsen und tiefen Schluchten.

Das Sportangebot mit Kick reicht von Familien- und Einsteigertouren bis hin zu Erlebnissen

Aus der Vogelperspektive – Paragliding

Frei wie ein Adler fühlen sich Gäste, die mit einem Gleitschirm über St. Anton am Arlberg schweben und die Ferienregion mit ihren Almen und Wiesen, Seen und Flussläufen aus der Vogelperspektive genießen.

Wer Paragliding ausprobieren möchte, bucht einen Tandemflug: Mit „Flight Connection“ geht´s sozusagen festgeschnallt auf dem Rücken eines speziell ausgebildeten Fluglehrers vom 2.330 Meter hohen Kapall oder von der 2.811 Meter hohen Valluga hinab ins Tal. Weitere Informationen auch unter www.fca.at

Klettern am Fels und zwischen Bäumen

Die Ferienregion St. Anton am Arlberg bietet zahlreiche Klettermöglichkeiten für jedes Niveau: Pflichtprogramm für Schwindelfreie und gut trainierte Bergfexe ist der Arlberger Klettersteig. Er gehört zu den fünf schönsten, aber auch schwierigsten Touren der Alpen.

Für alle Leistungsstufen bietet sich das Gneis-Klettergebiet rund um die Darmstädter Hütte und die mächtige Kuchenspitze (3.148 Meter) mit seinen sieben Klettergärten und 70 Touren an. Beliebt ist auch die Schnanner Klamm mit zwölf Kletterrouten von bis zu drei Seillängen in den Schwierigkeitsgraden drei bis acht.

Nicht weniger abenteuerlich ist der Hoch- und Niederseilgarten in St. Anton am Arlberg mit 16 beziehungsweise acht Stationen. Wer möchte, hangelt sich hier wie Tarzan in rund sechs Metern Höhe im Hochseilgarten und in knapp zwei Metern Höhe im Niederseilgarten durch den Naturparcours. Eine Herausforderung für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Im Sport- und Kletterzentrum „arl.rock“ gibt´s 100 verschiedene Kletter- und Bouldertouren im Freien und unter Dach, an denen Kraft, Balance, Fingerfertigkeit und Ausdauer trainiert werden können.

Schluchtenspaß – Canyoning

Rutschen, Klettern, Springen, Abseilen und Schwimmen – auf den Canyoning-Touren, die je nach Fitness-Grad der Teilnehmer zwischen zwei und sechs Stunden dauern, warten in den Schluchten rund um St. Anton am Arlberg auf Einsteiger und Fortgeschrittene nicht alltägliche Herausforderungen.

Für genügend Sicherheit ist natürlich gesorgt: Zur Standard-Ausstattung zählen Helme und wärmende Neoprenanzüge mit Protektoren. Infos und Anmeldung unter www.h2o-adventure.at

Mit wilden Wassern gewaschen – Rafting

Mut sollten auch diejenigen haben, die einen rasanten Rafting-Ritt auf dem Inn oder anderen Wildwassern Tirols wagen. In großen, stabilen Schlauchbooten geht es durch manchmal tosendes Wildwasser und Stromschnellen. Unter guter Leitung machen solche Touren doppelt so viel Spaß:

Nur staatlich geprüfte und erfahrene Guides begleiten die Hobbysportler durchs wilde Wasser. Auch die jüngsten Draufgänger können in der Ferienregion St. Anton am Arlberg ihre Abenteuerlust unter Beweis stellen:

Auf einer rund dreistündigen Erlebnistour speziell für Familien paddeln Klein und Groß hier auf einem sicheren Flussabschnitt den Inn abwärts. Infos und Anmeldung unter www.h2o-adventure.at

Der Arlberger Klettersteig zählt zu den anspruchsvollsten in den Alpen

Bildnachweis: Tourismusverband St. Anton am Arlberg

Weitere Auskünfte gibt´s im Informationsbüro St. Anton am Arlberg unter +43 (5446) 2 26 90 oder www.stantonamarlberg.com

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