08.11.2011 07:12 ein Land voller Gegensätze

Reisen und Urlaub: Venezuela - ein Leckerbissen für alle Südamerika-Liebhaber und solche, die es werden wollen

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Von: Heino Schütten - 3 Bilder

Der Kölner Reiseveranstalter Djoser legt diesen November seine Kataloge für die Programme Djoser sowie Djoser Junior neu auf und startet damit 14 völlig neue Gruppenrundreisen. Eine der Destinationen ist ein Leckerbissen für alle Südamerika-Liebhaber und solche, die es werden wollen: Venezuela.

Ob dampfende Regenwälder oder erhabene Andengipfel, ob koloniale Kleinode oder Wasserfälle auf Rekordniveau, ob karibische Postkartenstrände oder Flusslandschaften mit wimmelnder Tierwelt – die insgesamt 21 Tage dauernde Tour führt durch ein Land voller Gegensätze, die immer wieder aufs Neue verblüffen. Gleich nach der ersten Nacht in der modernen Kapitale Caracas geht es weiter nach Mérida. Die Stadt thront auf einem Gebirgskamm und wird von knapp 5000 Meter hoch aufragenden, schneebedeckten Gipfeln umkränzt. Dazu ist sie eine der schönsten Venezuelas. Im kolonialen Schachbrettmuster Méridas finden sich breite Alleen und eine imposante Kathedrale, überquellende Blumenkästen und viel Kunsthandwerk auf dem lokalen Markt. Dazu herrscht auf einer Höhe von rund 1600 Metern ein jederzeit mildes, frühlingshaftes Klima. Es ist demnach kein Wunder, dass die Andenmetropole eine perfekte Station ist, um sich in Venezuela einzufühlen. Sei es zu Fuß, mit dem Moutainbike oder sogar auf dem Rücken eines Pferdes. Los Llanos, die Ebenen, heißt die 300.000 Quadratkilometer große Savannenlandschaft, die das nächste Ziel ist. Die Gegend ist so flach, dass man die Einheimischen als „Menschen mit dem horizontalen Blick“ bezeichnet.

Doch der Gruppe geht es eher um die Tierwelt – um die Kaimane, Anakondas, Wasserschweine oder die vielen Vogelarten, die sich wunderbar beobachten lassen. Schließlich sind die Tiere hier in ihrem Element: Nur zehn Prozent der Venezolaner wohnen in den Llanos, obwohl das Gebiet fast ein Drittel der Landesfläche bedeckt. Nach so viel Natur beeindruckt Ciudad Bolívar besonders, das lange die wichtigste Metropole Venezuelas war. Spaziergänge durch die liebevoll restaurierte Altstadt stecken voller Entdeckungen, und der Blick vom Aussichtspunkt Mirador Angostura auf den Orinoco brennt sich jedem ein, der ihn besucht. Der Fluss ist immerhin der zweitgrößte ganz Südamerikas. Mit einer Propellermaschine geht es weiter nach Canaima im gleichnamigen Nationalpark, der in der Hochebene Gran Sabana im Südosten liegt. Das Dorf der Pemón-Indianer befindet sich an einer herrlichen Schwarzwasserlagune und ist der Ausgangspunkt zu faszinierenden Wasserfällen.

Per Rundflug nähern sich die Teilnehmer auch dem Salto Ángel: Aus fast 1000 Metern Höhe stürzt der höchste Wasserfall der Welt von der Kante des Tafelbergs Ayuan Tepui, der wie eine mächtige Burg aus dem Dschungel ragt. Der Salto Ángel zählt zu den grandiosesten Naturwundern des Kontinents. Doch das nächste Naturspektakel lässt nicht lange auf sich warten. Es ist das riesige Orinoco Delta im Nordosten Venezuelas, einer 40.000 Quadratkilometer umfassenden Welt aus unzähligen Flussarmen und tropischem Regenwald. Die Unterkünfte sind nur mit dem Boot zu erreichen und bieten viel Kontakt zu den Einheimischen, in deren Alltag die Gruppe eintaucht. Dabei weihen Indianer die Reisenden in die Geheimnisse der Natur ein und gehen mit ihnen zum Beispiel Piranhas angeln.

Cumaná an der venezolanischen Ostküste ist ein würdiger Abschluss der Reise. Das koloniale Schmuckstück ist schließlich die älteste Stadt Südamerikas. Aber auch ein Tagesausflug zur riesigen Tropfsteinhöhle Cueva de Guácharo ist unvergesslich. Sie gehört zu den größten des Kontinents und wurde von Alexander von Humboldt monatelang erforscht. Heute kann man auf seinen Spuren mehr als einen Kilometer weit in die Höhle eindringen. Wer möchte, kann in den letzten Tagen auch einfach an einem der prächtigen Strände der Karibik faulenzen oder im kristallklaren Gewässer des inselreichen Mochima Nationalparks schnorcheln.

Spannende Entdeckungen sind dabei durchaus zu erwarten. Denn Venezuela überrascht immer.

Djoser bietet die Reise ab 2.995 Euro an.

Die nächsten Termine im Jahr 2012 sind der 31. März, der 4. August, der 27. Oktober, der 17. November sowie der 15. Dezember.

Weitere Informationen unter www.djoser.de

 

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