02.10.2012 07:39 Kultur und prachtvolle Strände, wilde Natur

Reisen und Urlaub: Afrika von seiner schönsten Seite - 24 Tage Tour durch Südafrika, Lesotho und Swaziland

Afrika von seiner schönsten Seite - 24 Tage Tour durch Südafrika, Lesotho und Swaziland

(c) Djoser Reisen

Von: Heino Schütte - 3 Bilder

Wer Wein verdient, soll nicht Wasser bekommen, empfiehlt eine afrikanische Weisheit. Um sie für sich in Anspruch zu nehmen, bietet das Programm des Reiseveranstalters Djoser eine Reise mit besonders vielfältigem Bukett an: eine Tour durch Südafrika, Lesotho und Swaziland. Innerhalb von 24 Tagen vereint sie große urbane Kultur und prachtvolle Strände, wilde Natur, beeindruckende Tierwelten sowie viele Begegnungen mit sympathischen Einwohnern.

 

Kaum ein Ort könnte besser auf die Reise einstimmen als Kapstadt. Die Lage des Auftakts wirkt so perfekt, als habe die Schöpfung sie zur Gründung einer Stadt auserkoren. Eine Fahrt mit der Seilbahn auf den senkrecht aufragenden Tafelberg bestätigt dies gleich. Und in der Metropole selbst reiht sich eine Sehenswürdigkeit an die nächste – von der Grand Parade, einem Exerzierplatz der Holländer aus dem 17. Jahrhundert, über das Castle of Good Hope bis zu den bunten viktorianischen Fassaden an der berühmten Waterfront. Als Zugabe gibt es einen halbtägigen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung entlang des Chapman’s Peak Drive, den viele für die schönste Küstenstraße der Welt halten. Nicht weniger malerisch sind die Winelands rund um die nächste Station Stellenbosch, die nach Kapstadt zweitälteste europäische Siedlung in Südafrika voller kap-holländischer Architektur mit Sprossenfenstern, Reetdächern und ausladenden Veranden. Dazu passt, dass die Teilnehmer eine Tour zu einem der vielen Weingüter unternehmen und sich von der großen Qualität südafrikanischer Weine überzeugen können.

 

Über die Plettenberg Bay und den Tsitsikamma-Nationalpark mit vielen herrlichen Spazierwegen gelangt die Gruppe in Südafrikas Straußenzentrum Oudtshoorn, wo unzählige der Tiere die weite Hügellandschaft bevölkern. Beim Besuch einer Straußenfarm kann man ihnen ganz nah kommen. Eine Alternative ist die Besichtigung der Cangoo-Grotten, wo es Stalaktiten in allen Formen und Größen zu bestaunen gibt. Graaff Reinet heißt die nächste Stadt. Sie liegt mitten in der Großen Karoo-Wüste und ist berühmt für ihren puppenhaushaften holländischen Baustil, der nicht weniger imponiert als die nahen Sandsteinformationen des „Valley of Desolation“: Im Abendlicht leuchten sie orange, rot und lila und sehen dann aus wie Märchenburgen. Ähnliches könnte man fast vom gesamten Königreich Lesotho behaupten. Das Land liegt auf einem Bergmassiv, das es als eine Art natürliche Festung vom umgebenden Südafrika abgrenzt. Zwei Nächte stehen in der Enklave an, in der ein Reitausflug mit den landestypischen Basotho-Ponys fakultativ gebucht werden kann. Auch Exkursionen in weitere Dörfer sind hochinteressant, denn kaum irgendwo auf dem Kontinent kann man der ursprünglichen Kultur Afrikas besser begegnen als in Lesotho.

 

Zurück in Südafrika wird im Royal Natal Nationalpark in den Drakensbergen übernachtet. Dass es beinahe untertrieben wäre, seine Landschaft spektakulär zu nennen, begreift man spätestens angesichts des sogenannten Amphitheaters, einer mehrere Kilometer langen, gut 1000 Meter hohen Felswand. St. Lucia heißt das darauf folgende Ziel zwischen der Küste und dem Mündungsdelta dreier Flüsse, wo sich Meer- und Süßwasser mischen und dadurch eine einzigartige Flora und Fauna hervorgebracht haben. Nach zwei Nächten dort gibt es einen Abstecher nach Swaziland, wo in einem Wildlife Sanctuary voller Giraffen, Antilopen und Impalas in „Bienenkörben“ übernachtet wird – traditionelle Rundhütten aus Holz oder Ried, vor denen abends Lagerfeuer brennen.

 

Wieder einmal überquert die Gruppe die Grenze zu Südafrika und hat ein weltbekanntes Gebiet vor Augen: den Krüger-Nationalpark. Rund 150 Säugetier- und 500 Vogelarten sowie 115 unterschiedliche Reptilien machen das Gebiet zu einem der artenreichsten Naturreservate Afrikas. Und ob haushohe Giraffen, Nashörner oder Paviane, Elefanten, Wasserbüffel oder Zebras – für alle gilt: Da sie den Menschen nicht als natürlichen Feind kennen, kann man ihnen hier aufregend dicht auf den Pelz rücken. Nach einer weiteren Übernachtung im pittoresken Sabie erreicht die Gruppe als letzten Ort Pretoria. Bevor es von hier aus zurück nach Deutschland geht, können die Teilnehmer zum Beispiel das Regierungsviertel der südafrikanischen Hauptstadt besuchen oder das berühmte Township von Soweto.

 

Djoser bietet diese Reise ab 2.495 Euro an. Der letzte freie Termin für das Jahr 2012 ist der 10. Dezember. Die Reisedaten für 2013 sind der 21. Januar, der 11. Februar sowie der 4. März. Informationen unter www.djoser.de.

 

Über Djoser Reisen Der Anbieter von Gruppenreisen Djoser wurde 1992 gegründet und ist auf Fernreisen spezialisiert. Alle Angebote kombinieren das Abenteuergefühl und die Freiheit von Individualreisen mit der Organisation und der Sicherheit, wie sie für Studien- und Erlebnisreisen typisch sind. Seit sechs Jahren gibt es auch Djoser Junior. Das Programm bietet eine deutschlandweit einmalige Fülle an Fernreisen speziell für Familien mit Kindern zwischen fünf und 15 Jahren.



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