22.03.2013 08:00 Grenzenloses Fischerglück

Beginn der Angelsaison im April im Tannheimer Tal

Von: Kristina Kühnl

Karpfen, Forellen, Hechte, Rotaugen, Aitel… im Tannheimer Tal fällt fangfrisches Anglerglück prächtig aus. Denn für die acht befischbaren Gewässer gilt keine Zugangs- und nur bedingt eine Fangbeschränkung. Selbst das Warten auf den Fisch ist hier besonders: Seen, Flüsse, Weiher und Bäche sind umringt von der malerischen Kulisse der Allgäuer Alpen, die sich je nach Wetter sogar in den Gewässern spiegeln. Beginn der Angelsaison im Tannheimer Tal ist am 1. April. 


Sowohl in stehenden als auch in bewegten Gewässern finden Sportfischer im Tannheimer Tal hervorragende Bedingungen bei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden: Leicht zu begehen ist das Fließwasser Haldensee mit seinem flachen Ufer. Mit etwas Glück und Geduld hat man dort vorwiegend Hechte und Renken, aber auch Karpfen, Schleien und Rotaugen am Haken. Allerdings sind hier nur Blinker als Köder erlaubt. Einiges mehr an sportlichem Können verlangt Anglern der Vilsalpsee ab, der schnell sehr tief wird. Dafür entschädigen der Blick auf die Berge und eine gute Chance auf Saibling und Barsch im Fangeimer.

Zum Fliegenfischen treffen sich Interessierte vorzugsweise am Vils-Ach-Bach, am Fischwasser Zöblen, am Fischwasser Weißenbach sowie am Haldensee und an der Nesselwängler Ache. Bei dieser Technik ist zwar große Geschicklichkeit gefragt, denn der Angler benötigt eine besondere Wurftechnik. Dafür beißen an den farbenfrohen Ködern häufig Bach- und Regenbogenforellen an. Am Greither Weiher lockt darüber hinaus die urige „Fischerhütte“ zur Einkehr. Neu seit der Sommersaison 2012 ist der Bloderteich oberhalb des Haldensees mit seinem reichen Bestand an Forellen. Wer es nicht erwarten kann, seinen eigenen Fang in der Pfanne zu braten, der lässt sich gleich nebenan die Räucherfisch-Spezialitäten in „Tauscher’s Alm“ schmecken.

 

Weitere Informationen sind erhältlich beim Tourismusverband Tannheimer Tal unterwww.tannheimertal.com und +43 (5675) 62 20 0.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressekontakt: kristina.kuehnl@hermann-meier.de