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13.06.2019 Neues Waldorf Astoria Maldives

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Über drei eigene Inseln erstreckt sich das neue Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi. Ab dem 1. Juli 2019 gelangen Urlauber per Privatyacht in 30 Minuten vom internationalen Flughafen der maledivischen Hauptstadt Malé in das Luxusrefugium.

Familien und Paare wohnen in 122 großzügigen Villen mit uneingeschränkter Sicht auf den Indischen Ozean. Kulinarisch verwöhnt das Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi seine Gäste in elf Restaurants inklusive der Sterneküche des australischen Starkochs Dave Pynt.

Entspannung verspricht der Spa-Bereich auf der Hauptinsel. Aktive haben die Wahl zwischen der Wassersport- und PADI-Tauch-Basis sowie einem Fitnesscenter. Auf jüngere Gäste warten der Waldorf Astoria Young Discovery Park und ein Kid‘s Club.

Das Team von Angelika Hermann-Meier PR übernimmt ab sofort die Pressearbeit des ersten Waldorf Astoria Resorts im Indischen Ozean für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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06.06.2019 Die Tatorte im Allgäu finden

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Verbrechen geschehen nicht nur in grauen Großstädten, sondern auch in ländlicher Idylle. Zum Beispiel im Allgäu, das ebenso rau und eigensinnig ist wie Kommissar Kluftinger (gespielt von Herbert Knaup), Namensgeber von bisher zehn Kriminalromanen.

Fünf davon sind bereits verfilmt worden. Die Tatorte lassen sich dank der Kluftinger-Karte leicht finden. Diese informiert auch über Touren und (geführte) Wanderungen zu Schauplätzen der Geschichten.

Auf der Seite Klüpfel-Kobr der beiden Autoren finden sich ebenfalls Reisetipps rund um den mürrischen Kommissar. Passende Übernachtungsmöglichkeit nach einem mörderisch spannenden Tag ist das Fünf-Sterne-Hotel Allgäu Sonne in Oberstaufen mit Wellness- und Fitnesswelt.

Eine Nacht im DZ kostet dort ab 112 €/Pers. inkl. Frühstück.

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06.06.2019 Reisetipps zu Kino- und TV-Drehorten

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Seit 2011 ermittelt Kommissar Franz Hubert (gespielt von Christian Tramitz) in der kultigen ARD-Vorabendserie „Hubert und Staller“, inzwischen ohne seinen langjährigen Kollegen (Helmfried von Lüttichau).

Doch auch „Hubert ohne Staller“ setzt noch immer auf dieselben Drehorte im bayerischen Oberland. Im Zentrum des Geschehens steht das Wolfratshausener Polizeirevier.

Mit Eurasburg und Münsing kommen zwei weitere Locations am Starnberger See hinzu. Zu sehen waren die Schauspieler auch schon im Schlossgut Oberambach:

In Staffel 1 wurden einige Szenen in dem Biohotel bei Münsing gefilmt. Hausgäste erreichen die nahegelegenen Drehorte mit kostenlosen E-Bikes. Eine Übernachtung im DZ kostet ab 120 €/Pers. www.schlossgut.de

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05.06.2019 Reisetipps zu Kino- und TV-Drehorten

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Mit der High Society kann Kim zunächst nicht viel anfangen, als sie bei einer britischen Familie in St. Anton am Arlberg als „Chalet Girl“ anheuert. Bald schon aber findet sie Gefallen an Lifestyle, Piste und vor allem an Jonny, dem Sohn ihrer Arbeitgeber. Das war 2011.

Der hat allerdings eine Freundin. Und Kims Teilnahme am örtlichen Snowboard-Wettbewerb ist vielen ebenso ein Dorn im Auge.

Ob am Ende alles gut wird? Antwort liefert die Komödie „Powder Girl“ aus dem Jahr 2011. Für den Dreh reisten Stars wie Felicity Jones („Rogue One: A Star Wars Story“), Ed Westwick („Gossip Girl“) und Bill Nighy („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“) nach St. Anton am Arlberg/Österreich.

Viele bekannte Fassaden aus dem Tiroler Bergdorf wurden zu Filmschauplätzen, so diente etwa das Museum St. Anton nahe der Galzigbahn-Talstation als Chalet der Filmfamilie.

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31.05.2019 Sprung von der Tessiner Verzasca-Staumauer

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Hollywood-Größen bekannte Szenen, und rasant gedrehte Filmgeschichte in der Schweiz. Dem britischen Geheimagenten James Bond nachzueifern ist oftmals den Mutigen vorbehalten. So auch am Beispiel des Bungee-Sprungs von der Tessiner Verzasca-Staumauer am Lago di Vogorno/Schweiz in „GoldenEye“ (1995).

In einer der wohl berühmtesten Stunt-Szenen der Filmgeschichte stürzt Pierce Brosnan als „007“ an einem Seil 200 Meter in die Tiefe, bevor er ein verstecktes Giftlabor entert.

In der Realität können sich Schwindelfreie während des 7,5 Sekunden langen freien Falls parallel zur Staumauer von der Actiontauglichkeit dieser Sequenz selbst überzeugen.

Das Bauwerk befindet sich direkt am Eingang des Verzascatals und ist von Gordola aus über die Kantonsstraße erreichbar.

Die Bungee-Saison geht von April bis Oktober, ein Sprung für Erwachsene kostet 255 CHF/Pers.

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31.05.2019 In Wien/Österreich

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Spätestens seit „Mission Impossible: Rogue Nation“ (2015) gilt die Kulturstadt Wien sowohl bei einheimischen als auch internationalen Produktionen als attraktive Film-Location.

Im fünften Teil der Actionreihe bekämpft Tom Cruise als Topagent Ethan Hunt hinter den Kulissen der Wiener Staatsoper seinen Kontrahenten – bevor er sich mit Schauspielkollegin Rebecca Ferguson vom Gebäude abseilt. Stilecht mündet die Szene in eine Verfolgungsjagd quer durch die Wiener Innenstadt.

Für Tom Cruise ging es zum Start der Dreharbeiten seines fünften Leinwand-Abenteuers als Agent Ethan Hunt ganz hoch hinaus – auf das Dach der Wiener Staatsoper, die er anschließend zerstörte, aber nur im Film.

Nicht nur für Hollywood-Crews, sondern auch für Touristen lohnt ein Besuch der österreichischen Hauptstadt. Die Domkirche St. Stephan oder das Schloss Belvedere sind neben der Staatsoper weitere filmreife Gebäude.

Unterkunft für Cineasten: Unweit des Stadtzentrums befindet sich das Harry’s Home Wien Millennium Tower. Eine Übernachtung im DZ inkl. Frühstück kostet dort ab 50 €/Pers.

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31.05.2019 Bayerischer Wald/Deutschland

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Bayerische Vorabendserie, Heimatkrimi oder doch lieber Blockbuster? Wir sagen. Film ab, die Erste. Aufregung im beschaulichen Marienzell: Der Tante-Emma-Laden von Waldtraud, Maria und Lena muss schließen. Um sich finanziell über Wasser zu halten, verfolgen die Frauen im erzkatholischen Örtchen eine ungewöhnliche Idee:

Mit einer Sex-Hotline wollen sie heimlich Geld verdienen. Doch das anrüchige Geschäftsmodell droht aufzufliegen … Die Komödie „Eine ganz heiße Nummer“ aus dem Jahr 2011 wurde im Bayerischen Wald gedreht.

Knapp 20 Kilometer vom fiktiven Ort Marienzell – als Vorlage diente Gotteszell – liegt Bodenmais. Ganz ungetrübt genießen Gäste des Bodenmaiser Hof die bayerische Idylle.

Auch für den Heimatfilm „Bis an die Grenze“ (2009) war die Region Drehort, die Crew um Kinostar Hans-Werner Meyer wohnte sogar mehrere Wochen in dem Vier-Sterne-Superior-Hotel.

Eine Nacht im DZ kostet ab 123 €/Pers. inkl. Verwöhnpension und Zugang zum 1.000 Quadratmeter großen RundaiSPA.

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30.05.2019 Anastacia kommt auch

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In der malerischen Stadt Comacchio im UNESCO-Biosphärenreservat, in der Emilia-Romagna beginnt ein Sommer voller Musik.

Anastacia am 7. Juni, die Grupo Compay Segundo am 27. Juli, kleinere und größere Konzertreihen, Folk am Strand zum Sonnenaufgang und Jazz in den Salinen zwischen Flamingos am Abend, das sind nur einige der Highlights, die einen Sommerurlaub an der Adria zu einem besonderen Erlebnis machen.

Und natürlich die einmalige Natur des Biosphärenreservats im Mündungsdelta des PO.   

Der Sommer wird heiß in Comacchio an der Adria, voller heißer Rhythmen. Den fulminanten Auftakt einer ganzen Reihe vielfältiger Musik-Events macht das „Comacchio Beach Festival“ vom 7. – 8. Juni, mit Anastacia als internationalem Superstar.

Und die Töne werden den gesamten Sommer über nicht verklingen: die Grupo Compay Segundo am 27. Juli sowie der italienische Star Jovanotti am 20. August folgen, und dann noch viele weitere mehr

Sommer in Italien bedeutet immer auch Musik. Und das oft unter freiem Himmel. Dass diese Events immer wieder zu gelungenen Veranstaltungen mit ganz besonderem Charme werden, dazu trägt in Italien nicht nur das verlässlich gute Sommerwetter bei.

Mitreißende Konzerte an lauen Abenden draußen zu erleben, ist immer ein Hochgenuss, besonders in traumhaften Kulissenbei, umgeben von Menschen, die eines eint: die italienische Liebe zur Musik.

Das mittelalterliche Fischerörtchen Comacchio mit seinen Strandbädern bietet dies alles. Es liegt im UNESCO-Biosphärenreservat am Mündungsdelta des Po und hat neben traumhaften Badestränden auch eine einzigartige Naturlandschaft und ein Vogelparadies zu bieten.

Dies ist die ideale Kulisse für das Comacchio Beach Festival am 7. und 8. Juni. Unter den italienischen Sommerfestivals hat es sich längst zu einem der ganz Großen gemausert. Eröffnen wird das Festival in diesem Jahr niemand Geringerer als die Ikone Anastacia, die in Comacchio einen ihrer beiden für 2019 geplanten Live-Auftritte weltweit feiert.

Für Begeisterung wird neben den Stars in diesem Jahr sicherlich auch die einmalige Bühnengestaltung sorgen: auf drei riesigen Bildschirmen werden Ausschnitte aus erfolgreichen Musikvideos mit Filmen über traumhafte Landschaft des Mündungsdeltas des Po zu einem bombastischen visuellen Erlebnis von Musik und Natur verwoben.

Und das alles direkt am Strand. Das Comacchio Beach Festival ist übrigens nicht nur gratis, sondern entspricht auch den UNESCO-Richtlinien für Nachhaltigkeit und setzt damit ein Beispiel dafür, dass gelungene kulturelle Events und Naturschutz Hand in Hand gehen können.

Am 27. Juli folgt gleich das nächste musikalische Highlight: die Grupo Compay Segundo, die seit dem Tode des legendären kubanischen Künstlers in seinem musikalischen Geiste sowohl in Havanna als auch weltweit seinen unverkennbaren Sound weiterleben lässt, kommt nach Comacchio.

Mitten im historischen Zentrum der von Kanälen durchzogenen Stadt, an der malerischen Brücke Trepponti, findet das stimmungsvolle Live-Konzert unterm Sternenhimmel statt, selbstverständlich ist auch hier der Eintritt gratis.

Für alle Liebhaber italienischer Musik ist der 20. August unbedingt im Kalender rot anzustreichen: Der Cantautore des italienischen Indie Pop, Jovanotti, macht mit seiner Konzertreihe Jovi Beach Festival Station in Comacchio.

Hier ist ein chilliges Happening mit den Füßen im warmen Sand zu erwarten, und bei freiem Eintritt für Kinder unter acht lockt Jovanotti alle, die einen rockigen Strandtag mit der ganzen Familie erleben wollen.

Ebenfalls im Hochsommer, am 23. August, wird Comacchio wieder einmal Gastgeber des Anteprima, der Voraufführung, für das Ferrara Buskers Festival sein. Das mittlerweile legendäre Festival der Straßenmusik versammelt dann Profis der Szene aus aller Welt. Selbstverständlich wird auch hier kein Eintritt fällig.

Hautnah den Künstlern zu begegnen und sich auf ihre Improvisationskunst einzulassen, ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familien.

Und wenn man über den bunten, internationalen Klangteppich an den mittelalterlichen Kanälen und über die Brücken entlangschlendert, dann legt sich eine Atmosphäre von Lebensfreude und leichtem Blues über die Lagunenstadt.

Aber Comacchio zieht nicht nur spektakuläre Topevents an. Aber Comacchio zieht nicht nur spektakuläre Topevents an. Zarte Klänge verbinden sich auf zwei charmanten Konzertreihen zwischen dem 28. Juni und dem 25. August auch mit der Natur.

Concerti all’alba, Konzerte zur Morgendämmerung, bringt dann immer sonntags Klassik, Jazz und Folk um 6 Uhr früh an verschiedene Strände, um stimmungsvoll den Tagesbeginn am Meer zu feiern.

Und immer freitags nachmittags geht es in der Reihe concerti in salina auf geführten Wanderungen tief hinein in die Salinen von Comacchio, wo diese schönen Klänge dann um jeweils 18 Uhr umgeben von Wasser und Flamingos in die Abendstimmung hinüberleiten.

Für Liebhaber intimer Töne ist in diesem Sommer das Museum Remo Brindisi ein Geheimtipp. Im bezaubernden Garten des innovativen Kulturzentrums kann man hier in lockerer Reihe von Juli bis Ende August bei ausgesuchtem Folk, Blues, Jazz und bei Klassik die Sommerabende genießen.

Comacchio macht sich auch um den musikalischen Nachwuchs verdient. Denn Kultur muss gepflegt werden, und dieser Verantwortung kommt man hier gerne nach: vom 7. bis zum 16. Juni ist Comacchio wieder einmal Gastgeber von Mare di Musica, dem Festival Europäischer Musikschulen.

Studenten aus ganz Europa beleben dann die Stadt und ihre Strände, mit einem reichen Programm von Workshops, internationalem Austausch – und natürlich mit Musik.

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26.05.2019 Bergerlebnisse auf dem Imberg

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Wandern auf dem Hochplateau des Imbergs. Das ist für Familien ein abwechslungsreicher Wanderweg auf dem man schön entspannen kann. Startpunkt für ganz unterschiedliche Bergerlebnisse ist die Imbergbahn in Oberstaufen.

Von kleinen Spaziergängen über unterhaltsame Erlebnisrunden bis hin zu knackigen Tagestouren ist alles möglich. Der Aufstieg dauert etwa eine Stunde.

Wer die Gondel bevorzugt, erreicht das Gipfelkreuz auf 1.290 Metern ab Bergstation in 15 Minuten. Zahlreiche einfache Wege und urige Hütten versprechen einen entspannten Tag.

Bei den geführten Gruppenwanderungen (Mo. bis Sa.) des Hotels Allgäu Sonne müssen sich Gäste weder um Anfahrt noch Route kümmern.

Eine Nacht im DZ/F des 5-Sterne-Hotels in Oberstaufen kostet ab 112 €/Pers/Nacht.

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25.05.2019 s maximal 17 Grad warme Wasser

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Beim Ausflug zu den Buchenegger Wasserfällen darf im Sommer die Badehose nicht fehlen. Denn der Gebirgsbach Weißach ergießt sich auf zwei Terrassen in Naturpools, in Allgäuer Mundart als „Gumpen“ bezeichnet.

Das maximal 17 Grad warme Wasser ist an heißen Tagen eine willkommene Erfrischung auf halber Strecke des knapp zwölf Kilometer langen Rundwegs ab dem Oberstaufener Ortsteil Steibis.

Mit 360 Höhenmetern wird er als „mittelschwer“ eingestuft, zwei Wirtschaften liegen am Weg.

Wer lieber in Gesellschaft loszieht, nimmt an den geführten Wanderungen (Mo. bis Sa.) des 5-Sterne-Hotels Allgäu Sonne teil – die natürlich auch zu den Buchenegger Wasserfällen führen.

Das DZ/F kostet ab 112 €/Pers/Nacht.

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