Wir lieben Reisen, weil sie unseren Horizont erweitern

08.07.2020 Fahrverbote für Motorräder ab 95 dB(A)

GFDK - Reisen und Urlaub

„In der touristischen Philosophie des Lechtals geht es generell um Ruhe, Erholung und ursprüngliche Natur. Dass die Lärmemission mit steigendem Verkehrsaufkommen merklich zugenommen hat, steht daher im Widerspruch zu unseren Kernthemen.

Dennoch sehen wir Motorradfahrer weder als Raser noch als Lärmverursacher, sondern als Gäste, die Wertschöpfung im Tal hinterlassen, unsere Gasthäuser besuchen, in unserer Region einkaufen und Urlaub bei uns machen. Wir müssen vor allem die Motorradindustrie in die Pflicht nehmen.

Nur so können wir das Problem an der Wurzel packen“, sagt Michael Kohler, Geschäftsführer von Lechtal Tourismus und reagiert damit auf eine aktuelle Gesetzesänderung in Tirol.

Danach werden im Naturpark Lechtal bis 31. Oktober 2020 bestimmte Straßenabschnitte –  wie die Strecke durch das Außerfern –  für Motorräder mit einem Standgeräusch von mehr als 95 dB(A) gesperrt. Wer dagegen verstößt, riskiert ein hohes Bußgeld. www.lechtal.at

Erlaubnis für Hotelanreise gefordert

Laut Michael Kohler planen Motorradfahrer, das Tiroler Lechtal nicht nur zu durchfahren, sondern dort auch Urlaub zu machen: „Daher versuchen wir, einen Konsens zu finden, um alle Interessen zu wahren.

Wir werden uns dafür einsetzen, dass zumindest die Motorradanreise für Hotelgäste aus dieser Verordnung genommen wird.“

Tourismusverbände wurden vor vollendete Tatsachen gestellt

Für den Geschäftsführer von Lechtal Tourismus kam die gesetzliche Regelung außerdem zu einem ungünstigen Zeitpunkt: „Mit der aktuellen Corona-Krise haben wir genug Probleme.

Daher hätten wir es wichtig gefunden, dass die Tiroler Landesregierung die örtlichen Tourismusverbände in ihre Entscheidung einbindet.

Wir sind jedoch vor vollendete Tatsachen gestellt worden. Kurzfristig versprechen wir uns zwar eine geringere Lärmemission, langfristig aber werden dem Lechtal viele Gäste den Rücken kehren.

Trotzdem halten wir es für äußerst wichtig, dass es eine vorläufige Lösung für dieses Problem gibt. In einem Jahr wird sich dann zeigen, ob das Fahrverbot des Rätsels Lösung sein wird.“

Weitere Auskünfte für die Medien

Lechtal Tourismus    Untergiblen 23    A-6652 Elbigenalp

Anja Ginther, Marketing & PR

Fon +43 5634 5315-13    marketing@lechtal.at

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06.07.2020 Bienvenido a Lanzarote

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Mit Aufhebung der deutschen Reisewarnung für 27 europäische Länder und der Grenzöffnung Spaniens sind seit 21. Juni 2020 wieder Reisen nach Lanzarote möglich. Mehrmals pro Woche fliegen ab Juli verschiedene Airlines wie Condor, Ryanair und TUIfly deutsche Urlauber auf die Kanareninsel.

Zusätzlich gibt es Verbindungen ab Zürich/Schweiz mit Edelweiss Air. „Die Stimmung ist sehr hoffnungsvoll und positiv, zumal Lanzarote insgesamt weit weniger von Corona betroffen war als etwa das spanische Festland”, so Héctor Fernandez, Geschäftsführer von Turismo Lanzarote.

„Dennoch wird man sich selbstverständlich strengstens an die von der kanarischen Regierung sowie der EU vorgegebenen Hygiene- und Sicherheitsstandards halten.”

Zudem sei die spanische Insel kein Massenreiseziel, Urlauber erwarte dort stattdessen viel Ruhe inmitten ursprünglicher Natur.

„Open air“, weitläufig und damit sicher sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören der Nationalpark Timanfaya mit seiner beeindruckenden Vulkanlandschaft oder auch von Inselkünstler César Manrique gestaltete Attraktionen wie der Kaktusgarten Jardín de Cactus:

„Im Augenblick diskutieren wir die Möglichkeit, den ersten Reisenden freien Eintritt zu bestimmten Highlights zu gewähren”, verrät Fernandez. www.turismolanzarote.com,

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03.07.2020 Das große Vergnügen in Schenna

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Durchs Eisacktal, entlang des Tschögglbergs oder in die Dolomiten – im goldenen Oktober erkunden Liebhaber der nostalgischen Flitzer mit ihrem Gefährt Südtirols Schönheit in und um Schenna.

In relaxter Atmosphäre rollen die Oldies zu den Ausfahrten an, dazwischen gibt es bei herbstlichen Spezialitäten und regionalen Köstlichkeiten ausreichend Gelegenheit zum Fachsimpeln oder einfach Beisammensein.

Von 4. und 11. Oktober 2020 findet das Wochenprogramm der Golden Edition statt, das Vier-Tages-Arrangement beginnt mit Anreise am 7. Oktober.

Preis-Info: Für beide Events kostet das Teilnahmepaket jeweils 1.680 €/2 Pers./7 Tage, für 4 Tage 1.380 €/2 Pers (ohne Unterkunft).

Es beinhaltet Speisen und Getränke bei den gemeinsamen Ausfahrten und am Abschlussabend sowie Anmeldung, Unterlagen, Ausstattung, Betreuung und Shuttle-Dienst vor Ort. Tagesfahrten auf Anfrage.

Weitere Auskünfte

Tourismusverein Schenna    Erzherzog Johann Platz 1/D    I-39017 Schenna, Südtirol/Italien

Fon + 39 0473 945669 

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03.07.2020 Abwechslungsreiche Etappen in Schenna

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Entspannt wird die diesjährige Zusammenkunft der Oldtimer-Fans in Schenna. Abwechslungsreiche Etappen führen zum Beispiel die „Königin der Alpenstraßen“ zum Stilfserjoch im Vinschgau hinauf, außerdem verlaufen die szenischen Touren durch das Passeiertal und die Dolomiten.

Und das ganz ohne Stoppuhr oder Zeitdruck. Mittags und an den Abenden stehen die Zeichen auf Genuss und Gemeinschaft, ebenso bei der exklusiven Abschluss-Gala im besonderen Ambiente von Schloss Goyen.

Das übliche Reglement der Südtirol Classic Schenna gilt in diesem Jahr nicht. Somit dürfen Fahrzeuge aller Marken bis Baujahr 1985 teilnehmen.

Buchbar ist das Wochenpaket von 23. bis 30. August 2020 oder die verkürzte Vier-Tages-Variante, bei der die Teilnehmer am 26. August zum Rest der Gruppe stoßen.

Preis-Info: Für beide Events kostet das Teilnahmepaket jeweils 1.680 €/2 Pers./7 Tage, für 4 Tage 1.380 €/2 Pers (ohne Unterkunft).

Es beinhaltet Speisen und Getränke bei den gemeinsamen Ausfahrten und am Abschlussabend sowie Anmeldung, Unterlagen, Ausstattung, Betreuung und Shuttle-Dienst vor Ort. Tagesfahrten auf Anfrage.

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02.07.2020 Rallye ohne Stoppuhr und Purer Fahrgenuss

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Nicht wenige haben ja befürchtet, dass die Südtirol Classic Schenna 2020  wegen der Corona-Krise in Wasser fällt. Aber dem ist nicht so:

Jedes Jahr zelebrieren Fans von historischen Gefährten traditionell bei der Südtirol Classic in Schenna ihre Leidenschaft für Oldtimer. Zwischen alpiner Lebensart, Kultur und Natur geht es alljährlich auch um den rasanten Wettbewerb. 2020 jedoch ist alles anders:

So verschlankt sich die Veranstaltung von 23. bis 30. August zur Südtirol Classic Light 2020. Roadbook und Zeitprüfungen gibt es erstmals nicht – im Fokus stehen stattdessen Genuss, Gesellschaft und gemeinsame Ausfahrten zu den schönsten Zielen rund um die Gemeinde bei Meran.

Von 4. bis 11. Oktober haben dann Oldtimer-Freunde bei der Südtirol Classic Golden Edition ein weiteres Mal Gelegenheit, die Region ohne Zeitmessungen, jedoch mit herbstlichen Panorama-Aussichten und zahlreichen kulinarischen Stopps kennenzulernen.

Somit ist der 35-jährige Geburtstag der Classic-Rallye verschoben, aber nicht aufgehoben: Im kommenden Jahr soll das Jubiläum gebührend gefeiert werden. www.suedtirolclassic.com

Preis-Info: Für beide Events kostet das Teilnahmepaket jeweils 1.680 €/2 Pers./7 Tage, für 4 Tage 1.380 €/2 Pers (ohne Unterkunft).

Es beinhaltet Speisen und Getränke bei den gemeinsamen Ausfahrten und am Abschlussabend sowie Anmeldung, Unterlagen, Ausstattung, Betreuung und Shuttle-Dienst vor Ort. Tagesfahrten auf Anfrage.

Weitere Auskünfte

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02.07.2020 Wildnis genießen am Lago Maggiore

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Der faszinierende Nationalpark Val Grande am Lago Maggiore im Piemont empfängt wieder Besucher und feiert dies mit einer einmaligen Veranstaltungsreihe.

An allen Samstagen finden Führungen für Kleingruppen statt, um die unterschiedlichsten Ecken und Facetten des größten Wildnisgebiets der Alpen zu erkunden.

„50 sfumature di Parco“: kompetent und kundig geben Park-Guides Einblick in die Natur, ein Hochgenuss für alle, die es jetzt nach draußen zieht, noch bis zum 19. September.

Jeder kennt den Lago Maggiore, aber der Parco Val Grande ist immer noch ein Geheimtipp. Dabei liegt der Nationalpark nur einen Katzensprung vom Lago Maggiore entfernt und erstreckt sich nordöstlich des blauen Sees über 14598 ha in die Alpen hinein.

Hier findet der Besucher ein riesiges Wildnisgebiet sondergleichen, das in puncto Natur keine Wünsche offen lässt. So wie ganz Italien sich für Besucher wieder öffnet, tut dies auch der Nationalpark, es gelten die sorgfältigen Regeln für Hygiene und Abstand wie überall, sodass für eine sicheres und unbeschwertes Naturerlebnis auch auf einer geführten Tour gesorgt ist.

Der Nationalpark Val Grande ist ein echter Leckerbissen für Naturliebhaber. Das Gebiet wurde größtenteils nie ganzjährig bewohnt, und Alm- wie Forstwirtschaft wurden seit den 1970er Jahren eingestellt.

Hier hat sich ein Paradis für Rotwild, Gämsen, und Siebenschläfer bis hin zu seltenen Vögeln wie Steinadler, Wanderfalke, Haselhuhn und Schwarzspecht.

Für Übernachtungen im Park gibt es zahlreiche Biwaks, über die man sich – auch wegen der derzeitigen Situation - tagesaktuell auf der Webseite des Parks informieren sollte.

Val Grande auf eigene Faust zu erkunden ist möglich, doch um die Vielfalt der Wildnis ganz genießen zu können, und auch, um sich nicht in dem riesigen Gebiet zu verirren, empfiehlt es sich, sich einem der zahlreichen lizensierten Guides anzuvertrauen, die selbstverständlich auch mit Deutschkenntnissen zur Verfügung stehen.

Mit „50 sfumature di Parco“ bietet der Nationalpark Val Grande eine absolute Neuigkeit und 50 ganz besondere Gelegenheiten, in die Wildnis am Lago Maggiore einzutauchen.

Vom 27. Juni bis zum 19. September geht es immer samstags los in den malerischen Orten Cicogna, Malesco, Miazzina und Santa Maria Maggiore, jeweils morgens um 9 Uhr bis, in den Nachmittag.

Im historischen Borgo Vogogna hingegen starten die Treffen um 16 Uhr und bieten bis 21 Uhr die Gelegenheit, die Abendstimmung in der Natur zu genießen.

Bewusst in die Natur eintauchen, einen Einklang mit der wilden Landschaft zu erleben, das sind die Schwerpunkte dieser Treffen mit den Guides des Nationalparks. Die Wanderungen sind durchgängig leicht und dauern mit kleinen Pausen und Erläuterungen unterwegs zwischen 4 und 4, 5 Stunden.

Dabei gibt es zahlreiche Themen, die auch für Kinder aufgearbeitet werden.

Von der Geologie zu Flora und Fauna, Heilkräuter erkennen, Orientierungshilfen in der weiten Landschaft finden, die Spuren der einzelnen Tiere erkennen, aber auch die Perspektive zu wechseln und zu versuchen, die Natur aus dem Horizont der unterschiedlichen Tiere zu betrachten, das sind nur einige der zahlreichen Themen, auf die bei diesen Treffen im Nationalpark eingegangen wird. Und natürlich wird auch ein Blick auf die Spuren der früheren menschlichen Besiedlung geworfen.

In dieser Abgeschiedenheit zu siedeln, war in früheren Zeiten mit großen Anstrengungen verbunden. Und wer etwas Zeit mitbringt, der sollte es sich nicht entgehen lassen, auch den bilderbuchhaften Orten am Rande des Parks, die als Ausgangspunkt dieser Erkundungstouren dienen, einen Besuch abzustatten und ihren besonderen Charme zu genießen.

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30.06.2020 Gästesicherheit & „Kaiserkino“

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Nach der Öffnung der Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe freuen sich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Auflagen auch die Hütten am Wilden Kaiser wieder auf ihre Gäste. Unter www.wilderkaiser.info sehen Biker und Wanderer auf einen Blick, in welchen der Betrieb bereits wieder läuft.

Neues „Kaiserkino“ am Astbergsee in Going

Seit Ende Mai gibt es in der Region Wilder Kaiser ein „Kino“ der besonderen Art. Denn was sollte man sich vom Goinger Astbergsee aus lieber ansehen als die berühmte Tiroler Felsformation selbst?

Zu diesem Zweck wurden hölzerne Aussichtsplateaus mit Liegen im Hang neben dem Speicherteich errichtet. Zum „Sundowner“-Drink in der Hand lassen sich so spektakuläre Sonnenuntergänge und Wolkenspiele über den Gipfeln genießen.

Neue Dorfrunden in den vier Kaiser-Orten 

In den Ortschaften Scheffau, Söll, Ellmau und Going wurden rechtzeitig zum Sommer die sogenannten „Dorfrunden“ überarbeitet. Sie sind Teil des mehrfach ausgezeichneten Wandernetzes des Tourismusverbands Wilder Kaiser/Tirol.

Die gemütlichen Touren auf gut beschilderten Wegen bieten Interessierten ideale Gelegenheiten, die charmanten Dörfer am Fuß des Wilden Kaiser kennenzulernen und Sehenswürdigkeiten, traditionelle Wirtshäuser oder einzigartige Aussichten auf der Runde zu entdecken.

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26.06.2020 der charmante Mix von Meran

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Merans Bevölkerung spricht zu 50 Prozent deutsch, die andere Hälfte italienisch. Dieser charmante Mix spiegelt sich wider in der alpin-mediterranen Lebensart, welche sich wie ein roter Faden durch die Südtiroler Kurstadt zieht – Cappuccino hat dieselbe Daseinsberechtigung wie Knödel.

Besucher flanieren zwischen palmengesäumten Promenaden, prachtvollen Belle-Époche-Bauten, mittelalterlichen Laubengängen und Merans neuem Herzstück: der Therme nach dem Entwurf von Star-Architekt Matteo Thun.

Was man sonst noch in der Metropole an der Passer erleben kann, zeigen die folgenden, mit Abstand besten Tipps für ein Wochenende in Meran. www.merano-suedtirol.it, www.termemerano.it

Meran ist groß genug, um als Mini-Metropole durchzugehen, aber auch klein genug, um sich die Stadt zu erlaufen. Ein reizvoller Rundgang beginnt am prachtvollen Kurhaus von Meran mit Theater gleich gegenüber des Imperial Art Hotel.

Von dort orientieren sich Entdecker in Richtung Norden und werfen einen ersten Blick in die Laubengasse. Die Arkaden wurden bereits im 13. Jahrhundert erbaut. Ein Abstecher führt zur spätgotischen Pfarrkirche St. Nikolaus, Wahrzeichen der Stadt.

Weiter verläuft die Strecke entlang der Freiheitsstraße, ebenso eine von Merans wichtigsten Einkaufsstraßen und Standort einiger liebevoll hergerichteter Grandhotels.

An der Rätiastraße biegt die Route ab nach Süden, wo es die retour über die Passerpromenade geht. Tipp für eine kleine Pause: Gigis Bar.

Nun überqueren Flaneure noch den Fluss und passieren die Therme Meran, bevor sie über die Sommerpromenade zu ihrem Ziel, der Sissi-Statue gelangen.

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24.06.2020 Pilotprojekt für mehr Gästesicherheit

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Sicherheitsplus für Gäste – in der Tiroler Region Wilder Kaiser werden Arbeitnehmer, die in der Tourismusbranche tätig sind, aktuell wöchentlich auf COVID-19 getestet.

Die Gegend ist damit eine von fünf Pilotregionen in Österreich, wo derzeit flächendeckend Coronatests unter Angestellten von Beherbergungsbetrieben durchgeführt werden.

Gesundheitlich überprüft werden alle Mitarbeiter mit Gästekontakt in sogenannten Screening-Straßen. Mittels dieser Maßnahme will die Region Wilder Kaiser/Tirol für höchstmögliche Sicherheit sorgen.

„Die vorsorglichen Tests von Tourismusmitarbeitern bieten Urlaubern Schutz, ohne ihnen selbst Einschränkungen abzuverlangen“, so Lukas Krösslhuber, Geschäftsführer des Tourismusverbands Wilder Kaiser.

„Im Ernstfall können wir direkt reagieren und eine Verbreitung von Anfang an verhindern. Dadurch haben wir beste Chancen, auch asymptomatisch verlaufende Infektionen schnellstmöglich zu erkennen und einzudämmen“, ist sich Krösslhuber sicher.

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23.06.2020 Aktiv-Sommer in den Alpen

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Mit seiner facettenreichen Landschaft ist das bayerische Allgäu prädestiniert für Wanderungen unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade und ausgiebige (E-)Mountainbike-Touren. Wer in der Allgäu Sonne übernachtet, kann das eigene Fahrrad getrost zu Hause lassen, denn das 5-Sterne-Hotel arbeitet eng mit Sport Hauber zusammen.

Der Freizeit-Spezialist hält an mehreren Standorten in Oberstaufen für Anfänger und Profis das passende Leih-Bike (25 €/Tag für Hotelgäste) bereit.

Zudem haben Gäste des Sport- und Wellnesshotels die Möglichkeit, an täglich bis zu zehn Sportkursen teilzunehmen – bei gutem Wetter draußen an der frischen Luft mit Blick auf die umliegenden Gipfel.

Im Rahmen der Sport- und Spezialwochen gibt’s zum Beispiel von 6. bis 11. Juli 2020 die „Radwoche“ mit einer Vielzahl an begleiteten Biketouren.

Während des „Berg und Tal Spezial“ von 20. bis 25. Juli erkunden Outdoor-Fans bei geführten Wanderungen und beim Stand-up-Paddeln auf dem Alpsee in kleinen Gruppen das Allgäu.

Übrigens hat der hauseigene Arzt Dr. Harald Köhler stets ein Auge darauf, dass alle Hygienevorschriften umgesetzt werden. Eine Nacht im DZ inkl. Frühstück kostet ab 113 €/Pers.

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