Wir lieben Reisen, weil sie unseren Horizont erweitern

25.05.2020 Auf dem Hausboot in der Mecklenburgischen Seenplatte

GFDK - Reisen und Urlaub

Für Familien und Outdoor-Fans, die „echte“ Naturerlebnisse suchen  bietet sch nach der Corona-Zeit die  Mecklenburgischen Seenplatte an, um 2020 noch einen schönen Urlaub zu verbringen. Die über 1.000 Gewässer der Mecklenburgischen Seenplatte, ihre Flüsse und Kanäle bilden ein Binnenrevier, das sich am besten schippernd erschließen lässt.

So steuern Kanunovizen auf gemütlichen Tages- und Rundtouren vorbei an bewaldeten Ufern und dem „Seerosenparadies“, für ein- bis mehrtägige Wasserwanderungen stehen über 200 Kilometer Paddelstrecke zur Verfügung.

Im Hausboot testen Slow-Travel-Urlauber tagsüber verschiedene Routen, abends wird in einer einsamen Bucht geankert. Der Clou: Boote unter 15 PS sind führerscheinfrei. Für höher motorisierte Gefährte gilt die Charterschein-Regelung. Dank ihr starten Reisende nach nur dreistündiger Einweisung ins Bootsabenteuer.

Sternstunde – Geheimtipp für Astrotouristen

Die Lichtverschmutzung ist in der Mecklenburgischen Seenplatte gering. Weil keine Großstädte das Firmament bestrahlen, erblicken Urlauber in wolkenfreien Nächten einen gigantischen Sternenhimmel.

Vom Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide aus gibt es beste Sicht auf Milchstraße, Orionnebel und entfernte Planeten, weshalb die International Dark-Sky Association sogar eine Zertifizierung als „Sternenpark“ prüft. Im ParkLand entsteht zudem ein Astrolehrpfad mit sechs Beobachtungsstationen.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

25.05.2020 abwechslungsreiche Naturtouren

GFDK - Reisen und Urlaub

Reisen und Urlaub - Das mit 1.117 natürlichen Gewässern größte geschlossene Seengebiet Europas bereitet sich nach der Corona-Zeit wieder auf Urlauber vor. Per Bahn ist die Mecklenburgische Seenplatte aus allen Bundesländern mit einem Umstieg (Berlin) erreichbar.

Eine neue Intercity-Linie steuert die Seenplatte achtmal täglich an. Vor Ort vernetzt das Verkehrskonzept „MÜRITZ rundum“ Städte, Sehenswürdigkeiten sowie den Nationalpark um den größten Binnensee Deutschlands, die Müritz. Urlauber in Waren (Müritz), Klink, Röbel/Müritz und Rechlin nutzen das Angebot mit ihrer Gästekarte kostenlos. Tagesgäste bleiben dank Nationalparkticket mobil.

Glasklar – Rund 200 Badestellen mit außerordentlicher Wasserqualität

In der Mecklenburgischen Seenplatte gibt es 200 offizielle Naturbadestellen. Damit das erfrischende Vergnügen nicht getrübt wird, kontrollieren Gesundheitsämter das Wasser im Vier-Wochen-Rhythmus – und bescheinigen regelmäßig Bestqualität.

So ist die Feldberger Seenlandschaft für ihre Klarwasserseen mit Sichttiefen bis zu acht Meter berühmt, vereinzelt sind sogar Tauchgänge möglich. Für Kinder finden in der Ferienzeit teilweise täglich Schwimmkurse statt.

Biber-Beobachtung – Im Solarboot auf der Peene

Die Peene in der Mecklenburgischen Seenplatte ist einer der letzten naturbelassenen Flüsse Deutschlands und führt über 85 Kilometer vom Kummerower See bis zum Peenestrom. Vor allem Biber und Otter sind am „Amazonas des Nordens“ heimisch.

Urlauber beobachten die scheuen Flussbewohner in der Abenddämmerung aus einem Solarboot. Auf weitere tierische Begegnungen darf spekuliert werden: Die Peene ist Hotspot für See- und Fischadler, Kraniche und Eisvögel.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

23.05.2020 Die Botanischen Gärten im Aostatal

GFDK - Reisen und Urlaub

Auf den Wiesen, Feldern, Hügeln und Anhöhen des Aostatals (italienisch: Valle d´Aosta) inszeniert die Natur ein alljährliches Feuerwerk der Farben und Düfte. In der kleinsten Region Italiens zeigt sich die Vielfalt alpiner Botanik ab Mai wieder in seiner vollen Pracht.

Ein üppiges Spektrum an Bergblumen und -kräutern überzieht die typisch alpine Landschaft. Ungebändigt wuchern sie in den zahlreichen Naturschutzgebieten.

Über alte und neu angelegte Kräutergärten, Lehrpfade und ein interaktives Pflanzenkunde-Museum lässt sich die wilde Vielfalt berühren, beschnuppern, betrachten und studieren. Vier Botanische Gärten ergänzen den florierenden Parcours in seiner vollen Blütenpracht.

Jede alpine Pflanze ist einzigartig und kommt auf vielfältige Weise zum Einsatz. Im Aostatal haben vor allem die valdostanischen Frauen das Wissen über die Pflanzen und ihre Heilkräfte von Generation zu Generation weitergegeben.

Neben den traditionellen Heilmitteln, die seit Jahrhunderten die Grundlage der ländlichen Hausapotheke bilden, sind auch Zubereitungsarten, Dosierungen und Anwendungsdauer überliefert.

Neue und besonders schonende, technische Verfahren des Destillierens verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne. Pharmazeuten und kleine Produzenten aus der Region verarbeiten die Schätze zu ebenso aromatischen wie heilsamen Tees, Salben, Tinkturen und Ölen zum Einnehmen, Einreiben oder Inhalieren.

Für Wellness, Phytokosmetik und Aromatherapie wird der Wildwuchs ebenso verarbeitet. Ätherische Öle sind das Wertvollste, was man aus einer Pflanze gewinnen kann. Sie sind die Persönlichkeit und Seele der der Pflanze. Ihr Konzentrat enthält vitale Energie in ihrer reinsten Form.

Pur oder mit hochwertigem Pflanzenöl werden sie sanft durch die Atmung aufgenommen oder versorgen die Haut mit wichtigen Nähr- und Pflegestoffen.

Typische Heilpflanzen des Aostatals

Neben wildem Rosmarin oder Lavendel stehen auch Malve, Calendula oder Imperatoria (Meisterwurz) zum Pflücken bereit. Neben seiner kühlenden, schweißhemmenden Wirkung lindert der Saggio delle Montagne (Salbei) Halsschmerzen. Immergrüner

Berg-Thymian reinigt die Atemwege - antiviral. Beruhigend und abschwellend wirkt die krautige Arnika. Während sie in Weiden, Mooren und Rhododendren schon ab 500 Höhenmetern wächst, trifft man den bitter-aromatischen Genepy erst ab 1.500 an.

Dieser Valdostaner wächst unter Felsbrocken und lindert „Bergkrankheit“ wie Kopfweh, Schwindel und Erschöpfung. Seine Bitterstoffe wirken verdauungsfördernd. Hoch in den Bergen wächst auch die Ährige Edelraute (Artemisia Genipi).

Das eng mit dem Wermut verwandte typische Aostakraut ist die Hauptzutat für den traditionellen Génépi-Likör. In bis zu über dreitausend Metern Höhen wächst auch der Star der Alpen: Zwischen den Kalksteinfelsen der alpinen Weiden findet man Stella Alpina - das Edelweiss. Das zart behaarte, phytogene Wahrzeichen ist reinstes Antiaging für die Haut.

Begehbares interaktives Herbarium

Wer mehr wissen will: Im Zentrum zur Anwendung von Heilpflanzen „La Maison des Anciens Remèdes“ findet sich von der Wurzel über die Stämme, Blätter, Blüten und Früchte das geballte Pflanzenwissen- von der alten Heilkunde bis zur wissenschaftlichen Erkenntnis.

Im ehemaligen Heuschober der Pfarrei Jovençan treffen Natur und volkstümliche Kultur mit uraltem Wissen über Legenden, Rezepte und Hausmittel zusammen. In La Bouteucca de l’Apotéquéro - der alten Apotheke - werden 38 lokale Pflanzen in Schubladen aufbewahrt.

Dieser haptische Zugang eröffnet dem Besucher einen sinnlichen Zugang in die alpine Pflanzenwelt. Interaktive Bildschirme vermitteln die Zubereitung der traditionellen Heilmittel. Ein spezieller Bereich mit interaktiven Lernspielen ist den Kindern gewidmet.

Ganze vier alpine botanische Gärten sind über das Aostatal verstreut. Die Gärten Chanousia am kleinen Sankt Bernhard, Saussurea am Pavillon des Montblanc, Paradisia in Cogne und der Park am Castel Savoia in Gressoney-Saint-Jean laden zu einer Entdeckungsreise in die typische Bergwelt des Aostatals. Sie eröffnen den Gästen die Artenvielfalt und machen die valdestonische Flora begeh- und erlebbar.

Botanischer Garten im Schloss Savoyen in Gressoney-Saint-Jean (1990)

Der 30 Jahre alte botanische Garten ist Teil des pittoresken Schlossparks. Zahlreiche ornamentale Felsenbeete beherbergen neben den einheimischen auch aus anderen Berglandschaften der Welt stammende Pflanzen.

Beim Wandeln über die kleinen Brücken, die über den Fluss Lys führen, begegnet man dem einen oder anderen Edelweiß, der Arnica Montana oder der Familie der Enziane (Gentiana).

Der Garten ist ganzjährlich geöffnet (gekoppelt an die Öffnungszeiten des Schlosses). Blütehochzeit ist im Juli und August.

Botanischer Garten Paradisia in Cogne (1955)

Situiert vor der majestätischen Kulisse des Gran Paradiso-Massivs präsentieren in Paradisia über tausend einheimische und aus anderen Bergregionen der Welt stammende Pflanzen ihr Vielfalt.

Benannt wurde der Garten nach der weißen Lilie (Paradies Liliastrum), die auf den alpinen Hochweiden wächst. Aufgrund seiner relativ geringen Höhe von 1700 Metern hat er eine optimale Bodenbeschaffenheit für die Rekonstruierung von Habitats wie Pseudosteppe, Torfmoor, Moräne, Kalksteingeröllhalde und Erlenwald.

Dezidierte Beschreibungstafeln liefern Erklärungen. Alle Pflanzen sind mit einem Namensschild versehen, auf dem die volkstümliche und die wissenschaftliche Bezeichnung zu lesen sind.

Botanische Garten von Saussurea am Fuß des Monte Bianco (1987)

Der 7.000 qm große, alpine botanische Garten von Saussurea wurde 1987 nahe der Zwischenstation der Skyway Monte Bianco Seilbahn eröffnet und gewinnt von Jahr zu Jahr an naturwissenschaftlicher Bedeutung.

Der in 2.173 Metern Höhe liegende Garten ist einer der höchsten in Europa. Benannt ist er nach der Blume „Saussurea Alpina” und dem Genfer Wissenschaftlers Horace Bénédict de Saussure, der 1786 einer der Initiatoren der Erstbesteigung des Mont Blancs war. Naturbelassene Bergwiese mit endemischer Pflanzenwelt werden von 800 europäischen Pflanzenarten ergänzt.

Der Garten kann mit der Skyway Monte Bianco Seilbahn (erste Station/Pavillon) oder zu Fuß über einen Wanderweg von etwa zwei Stunden erreicht werden. (803 Meter Hm). Blütezeit ab ca. Juli, Blumenarten exotischer Herkunft können bis Ende September bewundert werden.

Botanischer Garten Chanousia in La Thuile (1897)

Der Name Chanousia geht auf seinen Gründer, den Abt Pierre Chanoux zurück. Er gründete den Garten im Jahr 1897. 4.000 alpine Pflanzenarten aus aller Welt wachsen hier in Kalkstein-Felsgärten oder Torfmoore.

Aufgrund seiner Lage auf 2170 Hm finden sich auch typische Gewächse, die aus hohen Gebirgsbreiten und den Schneegebieten stammen. Die üppigste Blütezeit des Gartens dauert von Ende Juli bis Mitte September. Zurzeit werden ungefähr 1.600 verschiedene Bergpflanzen angepflanzt.

Dieser älteste Garten liegt am Kleinen Sankt Bernhard auf französischer Seite, zwischen Savoyen und dem Aostatal, knapp einen Kilometer von der Grenze entfernt. In einem kleinen Museum ist die Sammlung des Abts Chanoux zu bestaunen.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

23.05.2020 zwischen Gestern und Morgen

GFDK - Reisen und Urlaub

Auch an den Lago Maggiore kehrt mit den Lockerungen der Tourismus zurück. Die Museen, die sich den Ursprüngen des oberitalienischen Sees widmen, sind dafür bestens aufgestellt. Ein Anlass, um einen Blick auf die Mythen und Museen zu werfen

Am Lago Maggiore steht der Sommer vor der Tür. Die wunderschönen Gärten und Parks, für die der oberitalienischen See beliebt ist, sind in voller Blüte und auch seine faszinierende Bergwelt, die Ossolatäler, und das Naturrefugium Parco Val Grande, stehen in sattem Grün.

Diese Schönheit sowie der Reichtum, den Boden und Gestein dieser Seelandschaft am Rande der Alpen bieten, fasziniert die Menschen seit Alters her. Rund um den Lago Maggiore gibt es zahlreiche kleine Museen, die sich den Zusammenhängen von Landschaft und Mensch über die Jahrtausende widmen.

Viele der zahlreichen Ökomuseen und Ethnografischen Museen haben schon längst liebevoll gestaltete, kostenlose virtuelle Touren ins Internet gestellt, und sie werden auch unter den ersten sein, die ohne größere Probleme bald wieder vor Ort ihre Pforten öffnen können.

Und dass die Faszination für den Lago Maggiore schon sehr weit zurückreicht, bezeugen bereits uralte Legenden, die den Ursprung des majestätischen Sees zu erklären versuchen.

Der Schöpfungsmythos Elio e Bellanotte versucht sogar, ein naturwissenschaftliches Phänomen zu erklären, das bereits in der Antike beobachtet wurde: jedes Jahr sinkt der Wasserstand im Mittel um wenige Millimeter durch Verdunstung.

Und das kommt so: Der griechische Sonnengott Helios, verführt die junge Bellanotte (“Schöne der Nacht”). Diese verliebt sich unsterblich in den herrlichen Gott, doch natürlich können die Wesen des Tages und der Nacht nicht dauerhaft zueinander finden:

Helios lässt Bellanotte sitzen, und diese weint. Ihr Tränenfluss mythischen Ausmaßes beschert uns den Lago Maggiore, so sehr weinte die Schöne, dass sie selbst in ihren Tränen ertrank und noch heute am Grunde des Sees liegt.

Helios hingegen - eitel wie Sonnengötter nun einmal sind - mag soviel Schönheit unter sich nicht gelten lassen und trinkt alljährlich ein wenig des Wassers weg.

Wer sich selbst aufmachen will, der Geschichte des Lago Maggiore näherzukommen, dem seien die vielen Ökomuseen empfohlen, die im Piemont im Verbund Rete Ecomusei Piemonte zusammengeschlossen sind.

Das Ecomuseo in Malesco, wo sich auch das Besucherzentrum des Nationalparks Val Grande befindet, ist ein sehr gutes Beispiel. Eine beeindruckende Ausstellung über das Vorkommen von Speckstein in der Region und die jahrhundertealte Tradition zur Verzierung der Häuser innen wie außen erwartet den Besucher.

Ebenso das Ecomuseo del granito di Montorfano, das eng kooperiert mit dem Museo Granum in Baveno. Hier erfährt man alles über den traditionellen Granit- und Marmorabbau, der das Leben der Menschen seit Jahrhunderten beeinflusst hat. Und – man ist im kinderfreundlichen Italien – Workshops für die Kleinsten gibt es selbstverständlich auch.

Die Steinbrüche im Bereich von Baveno sind auch für rosa Granit berühmt, und auch über dessen Entstehung gibt es eine alte Geschichte zu erzählen. Einer der berühmtesten italienischen Journalisten, Arnaldo Fraccaroli, alias Fraka, tätig für den Corriere della Sera, hielt sich ab den 1920er Jahren oft in Baveno auf.

Beim Studium alter Kircheninschriften stieß er auf Legendenmotive, die er wiederaufnahm (nachzulesen bei Gianpietro Olivetto, “La dolce vita di Fraka”, 2019): Einst fanden Fischer den leblosen Körper einer Frau von bezaubernder Schönheit am Ufer, just als die Morgenröte einen rosafarbenen Strahl auf die Berge über Baveno warf.

Alle Versuche, sie ins Leben zurückzuholen schlugen fehl, bis eine Fee den Männern riet, dafür zu beten, dass auch die Abendsonne den Berg in rosa Licht tauchen sollte. Das klappte.

Und zumindest das rosa Gestein lebt bis heute. Fraccaroli gilt übrigens auch als der Schöpfer des Schlagwortes vom dolce vita

Dolce vita in Form kulturellen Reichtums wird nun auch von der Familie Borromeo kostenlos virtuell erfahrbar gemacht. Die Schönheiten der Isola Bella, der Isola Madre, des Rocca di Angera und des Parco Pallavicino sind nur noch einen Klick entfernt.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

20.05.2020 Die Region Wilder Kaiser/Tirol

GFDK - Reisen und Urlaub

Am 15. Juni 2020 sollen die Grenzen zwischen Deutschland und Österreich wieder vollständig öffnen – ein Glück, dass sich die Tiroler Region Wilder Kaiser bereits in den vergangenen Wochen für ihre Gäste herausgeputzt hat. Auch die Mitarbeiter des Tourismusverbands haben beim „Großputz“ Hand angelegt – schließlich hoffen sie auf viele Besucher. Das Resultat sehen „Koasa“-Fans im folgenden Video. www.wilderkaiser.info

#innaherferne

Das Video ist Teil einer Kampagne, die aktuell unter dem Hashtag #innaherferne in Österreich und Deutschland anläuft. So will die Region Wilder Kaiser einerseits mit ihren Stammgästen in Verbindung bleiben, andererseits mit zukünftigen Wilder-Kaiser-Fans in Kontakt treten.

„Neben attraktiven Buchungsanreizen steht die Beziehung zu unseren Urlaubern im Vordergrund. Gerade im Moment darf man der Situation auch mal mit einem Augenzwinkern begegnen, wie wir es in unserem aktuellen Video tun“, sagt Katharina Muck, Marketingleiterin der Region Wilder Kaiser.

Bonus: Erreichbarkeit und Infrastruktur

Dieser Ansatz spiegelt sich auf der Kampagnen-Website wider – sie zeigt, was die Region gerade jetzt zu bieten hat: Sie ist leicht erreichbar und verfügt über eine perfekte Infrastruktur.

Vor allem aber gibt es in der Region Wilder Kaiser genug Platz, sodass man sich in Zeiten des „Abstandhaltens“ nicht näher kommen muss, als man will.

Aber es geht auch um das Engagement der Menschen vor Ort – bis hin zu Obmann und Geschäftsführer des Tourismusverbands Wilder Kaiser, die im Video zu Nagelschere und Zahnbürste greifen, damit auch wirklich alles blitzt, wenn die ersten Gäste wieder anreisen.

Nicht nur digitale Maßnahmen sollen im Rahmen von #innaherferne auf die Region Wilder Kaiser einstimmen. Stammgästen werden Sehnsuchtsmotive der Region sowie ein Poster zum Ausmalen für Kinder nach Hause geschickt.

Willkommensgeschenk im Mai und Juni

Für Gäste, die noch im Juni 2020 in die Region Wilder Kaiser kommen, gibt’s das Wilder Kaiser Glücksgeschenk: ein 25-Euro-Guthaben für ein Leih-(E)-Bike.

Selbstverständlich gelten auch weiterhin die Wilder Kaiser Umbuchungsgarantie sowie die Durchführungsgarantie für das Aktivprogramm.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

18.05.2020 Therme Meran öffnet am 18. Mai 2020

GFDK - Reisen und Urlaub

„Wir sind glücklich, endlich wieder Besucher empfangen zu können – hoffentlich bald auch aus Deutschland“, freut sich Adelheid Stifter, Direktorin der Therme Meran.  Ab dem 3. Juni dürfen die Deutschen ja wieder nach Italien einreisen.

Mit der offiziellen Eröffnung am 18. Mai 2020 stehen MySpa, das Thermen-Bistro sowie der Shop ab sofort für Gäste zur Verfügung.

Eine Woche später folgt der 5,2 Hektar große Außenbereich der Wellnessoase im Herzen der Südtiroler Stadt mit zehn Pools und rund 1.600 Quadratmeter Wasserfläche.

Für die Sicherheit von Kunden und Personal im Zuge der Coronakrise hat das gesamte Team in Zusammenarbeit mit Thermenarzt Dr. Salvatore Lo Cunsolo ein ausgeklügeltes Hygienekonzept entwickelt.

„Wir wissen, wieviel Sicherheit die Menschen gerade brauchen – deshalb halten wir uns genauestens an die Vorschriften“, betont Frau Stifter.

Die strengen Regeln der Therme Meran sehen zum Beispiel vor, dass Belegschaft und nur eine begrenzte Anzahl von Gästen (im Außenbereich sind maximal 700 Besucher erlaubt) schon beim Betreten des Gebäudes ihre Körpertemperatur messen lassen müssen.

Penible, regelmäßige Desinfektionsmaßnahmen aller Oberflächen zählen ebenso zum Standard.

Während der Treatments trägt das Spa-Team und der/die Behandelte einen Nasen-Mundschutz – wo dies nicht möglich ist, nutzt der Mitarbeiter Gesichtsschild, FFP2-Maske sowie einen Einwegumhang.

Im Bistro gelten strenge Sicherheitsabstände. Dort sind transparente Trennwände zwischen den einzelnen Tischen angebracht, es gibt einen separaten Ein- und Ausgang.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

17.05.2020 Die Allgäu Sonne in Oberstaufen

GFDK - Reisen und Urlaub

Die Sicherheit unserer Gäste steht an erster Stelle, auch in der Allgäu Sonne. „Bereits in den vergangenen Wochen haben wir viel für zusätzlichen Hygieneschutz in der Allgäu Sonne getan“, sagt Manuel Levinger, Inhaber des 5-Sterne-Hotels in Oberstaufen.

So wurde zum Beispiel extra eine Außenfläche angelegt, damit die täglichen Fitnesskurse im Freien und mit Bergblick stattfinden können. Außerdem gibt es ein erweitertes Angebot an geführten Wanderungen und E-Bike-Touren.

„Besonders wertvoll aber ist derzeit unser Hausarzt Dr. Harald Köhler mit seiner hohen Kompetenz in Bezug auf Corona. Er wird uns in den kommenden Wochen bei der Umsetzung aller Vorschriften beraten und begleiten.“

Auch für Fragen der Gäste steht er zur Verfügung. Ein Doppelzimmer inklusive Frühstück kostet in dem Sport- und Wellnesshotel ab 112 €/Pers.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

16.05.2020 Mountain Retreat Center von Indigourlaub

GFDK - Reisen und Urlaub

Wir freuen uns stellvertretend für den gesamten Freistaat Bayern, endlich wieder Urlauber begrüßen zu können. Das Mountain Retreat Center im Chiemgau, welches vom österreichischen Spezialveranstalter Indigourlaub betrieben wird, bietet ab Ende Mai wieder offene Yogaprogramme sowie voraussichtlich ab 7. Juni 2020 Retreats an.

Sonja Miko, Gründerin und Geschäftsführerin, feilt bereits seit einigen Tagen mit ihrem Team im bayerischen Aschau an einem maßgeschneiderten Hygieneplan.

Unter anderem sieht dieser vor, dass jeder Gast für die Dauer seines Aufenthalts eine eigene Yogamatte bekommt, die davor und danach gründlich desinfiziert wird – sofern er nicht sein Privat-Exemplar mitbringt.

Bei den Yoga-Angeboten sowie auch in den öffentlichen Räumen gilt für Teilnehmer, mindestens eineinhalb Meter Distanz zu wahren. „Außerdem können wir die Yogastunden bei schönem Wetter nach draußen auf unsere große Terrasse verlegen“, betont Sonja Miko.

Um die Abstände beim Essen zu gewährleisten, findet dieses in Buffetform statt. Außerdem dürfen nicht mehr als zehn Personen zeitgleich den Speiseraum betreten.

„In der Woche vor der Öffnung schulen wir nochmal alle Mitarbeiter gründlich, sodass sie die Maßnahmen verinnerlichen und unser Hygienekonzept den aktuellen behördlichen Auflagen entspricht“, erklärt Sonja Miko. 4 Nächte inklusive Yoga und vegetarisch-veganer Vollverpflegung in Indigourlaubs Mountain Retreat Center kosten beispielsweise ab 395 €/DZ/Pers.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

16.05.2020 In Starnberg Oberbayern

GFDK - Reisen und Urlaub

„Natürlich passen wir uns den aktuellen Entwicklungen laufend an“, sagt Nils Friedrich, Direktor des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg südlich von München.

„So kann etwa jeder Gast per digitalem Pre-Check-in seine Verweildauer in der Lobby verkürzen und auch selbst entscheiden, ob das Zimmer während des Aufenthalts gereinigt werden soll.

Das vermeidet unnötige Kontaktpunkte.“ Das 4 Sterne Superior Hotel liegt im oberbayerischen Fünfseenland, verfügt über 122 Zimmer und Suiten sowie 400 Quadratmeter Veranstaltungsfläche für Meetings und Events.

„Sofern zum Zeitpunkt der Buchung verfügbar, bekommen Tagungsgäste derzeit ein kostenfreies Raum-Upgrade. Während der Mahlzeiten beziehen wir verstärkt unsere Außen-Lounges mit ein.

Und gegen Gebühr ist der Fitness- und Wellnessbereich im obersten Stockwerk stunden- oder tageweise zur privaten Nutzung buchbar.“

Aufgrund der Maskenpflicht in allen öffentlichen Bereichen des Hotels haben sich Direktor Friedrich und sein Team außerdem dazu entschieden, ihren Gästen gebrandete Masken zu verkaufen.

Der Erlös kommt zu 100 Prozent der Tabaluga Kinderstiftung im benachbarten Tutzing zugute. Eine Nacht im DZ kostet ab 64,50 €/Pers. inkl. Frühstück.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

15.05.2020 Die Sicherheit der Gäste geht vor

GFDK - Reisen und Urlaub

Hotels bereiten sich auch in Bayern auf die Gäste vor. Ab dem 30. Mai 2020 dürfen die Unterkunftsbetriebe in Bayern für privat Reisende unter strengen Auflagen wieder eröffnen. Das Biohotel Eggensberger am Hopfensee nahe des bayerischen Kneippkurorts Füssen ist nicht nur das erste zertifizierte Biohotel im Allgäu, sondern auch in Sachen Hygiene Vorreiter in der Region.

Inhaber Andreas Eggensberger: „Als therapeutischer Gesundheitsbetrieb gibt es bei uns seit je ein umfassendes Desinfektionskonzept, an das sich das Personal akribisch zu halten hat.“

Umso ernster nimmt das gesamte Hotelteam die derzeitige Corona-Pandemie, unter anderem beim täglichen Mitarbeiter-Screening.

„Wir haben unsere bisherigen Hygienemaßnahmen umfangreich erweitert. Dabei verstehen sich Mundschutz, Handschuhe und Plexiglas an der Rezeption von selbst.

Darüber hinaus fahren wir ab 20. Mai 2020 einen Probelauf mit zehn Patienten unter Regie des Ärztlichen Leiters unseres Rehazentrums Dr. med. Walter Mang.

Dieser steht Gästen auch für Fragen zur Verfügung und hält medizinische Vorträge“, so der Kneipp-Bademeister, Physiotherapeut und Masseur.

Das Biohotel Eggensberger ist einer der Füssener Schlafgastgeber und sorgt unter anderem dank hochwertigster Matratzen und Kissen sowie elektrosmogreduzierter Umgebung für die ungestörte Nachtruhe seiner Gäste.

Als Lebensspur Lech-Partner hat Füssen gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München erforscht, wie sich Schlafqualität auf Grundlage der Lehre des Wasserdoktors verbessern lässt. Entsprechend wurden geeignete Hotels zertifiziert, darunter das Biohotel Eggensberger. DZ/HP ab 165 €.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr
Treffer: 176