Wir lieben Reisen, weil sie unseren Horizont erweitern

16.02.2013 Friesland für die ganze Familie

GFDK - Conny Ledwig

Rostock, – Nach vier erfolgreichen Kinderreiseführern für die Ostseeküste erweitert der Hinstorff Verlag seine Reihe „Was machen wir morgen, Mama?“ kommende Woche um Friesland mit Wangerooge & Wilhelmshaven. Die Autoren Alice Düwel und Wolfgang Stelljes präsentieren die Region von ihrer familiären Seite, mit zahlreichen Illustrationen von Harald Larisch.

Friesland reiht sich ein in die beliebtesten Erholungsgebiete Norddeutschlands, Wangerooge und sein Wattenmeer locken Jahr für Jahr unzählige Besucher und Wilhelmshaven zählt zum Wirtschaftszentrum einer Region die gleichermaßen für Erwachsene und Kinder reichlich Attraktione zu bieten hat. Vom Muschelmuseum bis zur Salzwiesenführung und dem Neuenburger Urwald können selbst die kleinsten Reisenden bei Wind und Wetter ungeahnte Abenteuer erleben.

Das praktische Handbuch liefert zu 80 Orten alle nötigen Informationen wie Eintrittspreise, Wickelmöglichkeiten oder gastronomische Einrichtungen, die großen Spaß und gelungene Ausflüge garantieren. Von Kindern getestet und Erwachsenen empfohlen.

260 farbige Abbildungen zeigen unvergessliche Erlebnisse in Friesland mit Wangerooge & Wilhelmshaven. Ergänzt wird der Erlebnisführer durch zwei Karten und liebevoll gestaltete, kindgerechte Illustrationen.


Bibliografische Angaben
Alice Düwel/Wolfgang Stelljes (Text)/Harald Larisch (Illustration)
„Was machen wir morgen, Mama?“ Friesland mit Wangerooge & Wilhelmshaven,
Erlebnisführer für Kinder und Eltern
Hinstorff Verlag, 14,99 EUR
96 Seiten, Broschur,  260 farbige Abbildungen, 2 Karten
ISBN 978-3-356-01567-6

Die Autoren
Alice Düwel, diplomierte Medienwirtin und Redakteurin, lebt in Friesland. Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit gehören die Themen Tourismus, Journalismus für und mit Kindern, Pferde und Lokales.
 
Wolfgang Stelljes, 1957 in Grasberg nahe Worpswede geboren, lebt in der Nähe von Oldenburg. Seit 1980 ist er für Zeitungen und Zeitschriften aktiv, seit 1991 für den Hörfunk.

 
Harald Larisch, geboren 1956 in Frankfurt/Oder. Seit 1982 ist er freischaffend u.a. auf den Gebieten Animationsfilme, Corporate Design, Zeitschriften und Buchgestaltung sowie -illustration tätig.

Conny Ledwig

HINSTORFF Verlag GmbH
Lagerstraße 7
18055 Rostock
E-Mail: conny.ledwig@hinstorff.de

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06.02.2013 Die beiden Städte mit B

GFDK - Stefanie Tendler - 26 Bilder

Auf den ersten Blick verbinden die beiden Hauptstädte Deutschlands und Thailands lediglich ihr Anfangsbuchstaben und evtl. noch die geographische Situierung im jeweiligen Land.

Bereits das vierte Mal begegne ich der asiatischen Metropole. Abermals ist mein erster Berührungspunkt Bangkok- eine Millionenstadt mit B, gleich dem dicken B, das ich nun seit einem Jahr „zu Hause“ schimpfen darf.

Dieses Mal schaue ich noch etwas genauer, schärfe meine Sinne. Mit dem gereiften Blick einer Wiederkehrenden fallen mir Ähnlichkeiten auf, die mir so vorher nie wirklich bewusst waren.

Vernachlässigt man den Aspekt, dass Berlin im Zentrum Europas liegt und Bangkok ein Herzstück Südost-Asiens ist sowie die kulturellen oder gar ökonomischen Unterschiede, fühlt man sich vor allem im Backpacker- Viertel der Khao San-Road sehr an Stadtteile und Entwicklungen im heutigen Berlin erinnert.

Die Warschauerstr. In Friedrichshain oder die Oranienstr. In Kreuzberg sind im Laufe der letzten Jahre zu touristischen Ameisenstraßen mutiert, in den geschäftige Menschen aus aller Welt oft ihr erstes Erlebnis mit der deutschen Hauptstadt erfahren.

Mit der Khao San Road verhält es sich ähnlich.  Angezogen von dem lebhaften Treiben das hier nie zur Ruhe kommt und den moderaten Preisen für eine Unterkunft, zieht es viele Rucksacktouristen, die ihre erste Erfahrung mit Thailand und dem asiatischen Raum machen, in dieses chaotische Wirrwarr.

Denn in der Khao San Road gibt es alles was das Konsumentenherz begehrt- Bars, die mit Buckets locken, um den Durst zu befriedigen, Muscle Shirts mit den absurdesten Motiven, Massagen für die müden Füßchen, Pad-Thai für den kleinen Hunger oder frittierte Grashüpfer für die ganz Mutigen. Auch zur Ping Pong Show, einer Live-Sex Show, bei der Frauen akrobatische Kunststückchen mit ihrem Geschlechtsorgan vollführen, wird man an jeder Ecke mit laut schmatzenden Klacklauten eingeladen.

Der Vergleich dieses Treibens mit dem Gewusel Berlins mag für manch einen nicht nachvollziehbar sein, doch wer den Mauerpark an einem sonnig heißen Sonntag erlebt hat, kann vielleicht manchen Gesichtspunkt verstehen. Hier zieht es nahezu genauso viele Touristen aus aller Welt hin, die von Flohmarktartikeln, selbstdesignten Shirts, handgemachtem Schmuck, Merguez-Dürüm, bis hin zum eingeflogenen Khao-San-Shirt, jede Menge konsumieren können. Für die Unterhaltung ist auch gesorgt, denn statt Ping Pong Show findet im Mauerpark jeden zweiten Sonntag im Sommer Karaoke statt.

Beide Städte haben sich im Laufe der letzten Jahre zu Touristenmagneten entwickelt und einen massiven Aufschwung erlebt. Aus ökonomischer Sicht mag diese Entwicklung vielleicht positiv sein, allerdings erleiden die beiden Bs einen Identitätsverlust. Die Städte unterziehen sich einem Wandel, der auf monetärer Grundlage basiert. In Bangkok wird in den letzten Jahren ein Hochhaus nach dem anderen aus dem Boden gestampft und in Berlin verschwinden kulturelle Hochburgen wie z.B. das Tacheles, um neue gewinnbringendere und lukrativere Möglichkeiten für deren Nutzung zu schaffen.

Die Globalisierung und unser globales Wirtschaftssystem verändern den besonderen Charakter vieler individueller Orte schneller als wir es fassen und begreifen können. Geld, mit seinem weltweiten Ansehen setzt einen anderen Akzent, lässt die Menschen ihre Kultur vergessen und sich in das Korsett des Konsumgüterwahns zwängen.

Ein Lächeln in Bangkok ist heute nicht mehr umsonst erhältlich und in Berlin muss man krampfhaft an jedem kulturellen Erbe, jeder unter Denkmalschutz stehenden Bauruine festhalten, denn es könnte bereits der nächste Investor auf der Lauer liegen.

Beide Städte müssen um ihre städtische Seele bangen- um den Verlust von Individualität und Einmaligkeit.

Jedoch ist es notwendig diese mit aller Macht zu schützen und zu verteidigen, auf das Bangkok sein gütiges Lächeln zurück gewinnt und Berlin ein kultureller Abenteuerspielplatz bleibt.

Bangkok (wörtlich übersetzt: Dorf im Pflaumenhain, thail. offiziell Krung Thep Mahanakhon [kruŋtʰêːp máhǎː-nákʰon], Thai: กรุงเทพมหานคร ( anhören?/i), kurz Krung Thep, กรุงเทพฯ – meist übersetzt mit Stadt der Engel) ist seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand und ein besonderes Verwaltungsgebiet. Es hat den Status einer Provinz (Changwat) und wird von einem Gouverneur regiert. Die Hauptstadt hat 8,249 Millionen Einwohner (Volkszählung 2010). Sie ist die mit Abstand größte Stadt des Landes. In der Bangkok Metropolitan Region (BMR), der größten Metropolregion in Thailand, leben insgesamt 14,566 Millionen Menschen (Volkszählung 2010).[1]

Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Thailands mit Universitäten, Hochschulen, Palästen und über 400 Wats (buddhistische Tempelanlagen und Klöster) sowie wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes. Das Nationalmuseum in Bangkok ist das größte seiner Art in Südostasien. In Bangkok ist auch die Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik (UNESCAP) beheimatet.

Quelle Wikipedia

Berlin ( [bɛɐ̯ˈliːn]?/i) ist Hauptstadt und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Als Stadtstaat ist Berlin ein eigenes Bundesland und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Berlin ist mit 3,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit rund 892 km² die flächengrößte Stadt Deutschlands und Mitteleuropas sowie nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union. Berlin ist in zwölf Bezirke unterteilt. Im Stadtgebiet befinden sich die Flüsse Spree und Havel, mehrere kleinere Fließgewässer sowie zahlreiche Seen.

Urkundlich erstmals 1237 erwähnt, war Berlin im Verlauf der Geschichte und in verschiedenen Staatsformen Hauptstadt Brandenburgs, Preußens und des Deutschen Reichs. Faktisch war der Ostteil der Stadt Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt mit Sitz des Bundespräsidenten seit 1994, des Deutschen Bundestags seit 1999 sowie des Bundesrats seit 2000.

Die Metropole Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wissenschaften.[5][6] Sie ist ein wichtiger europäischer Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte des Kontinents. Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen genießen internationalen Ruf. In der Stadt leben Firmengründer, Kunstschaffende, Diplomaten und Einwanderer aus aller Welt.[7] Berlins Geschichte, Nachtleben, Architektur und vielfältige Lebensbedingungen sind weltbekannt.[8]

Quelle Wikipedia:

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09.10.2012 Eine Hymne auf die Facetten der Welt

Piper Verlag

Vom Kick, den Gefahren, den magischen Momenten unterwegs; von Einsamkeit und Freundschaft im Fremden: Andreas Altmanns Summe seiner Reiseerfahrungen ist eine sinnlich-furiose Aufforderung gegen Stubenhockerei, eine Hymne auf die Vielfalt der Welt.

Die Einsamkeit ägyptischer Provinzhotels. Überlandfahrten im stinkenden Bus. Moderne Raubritter in Kolumbien. Gefrorenes Zahnputzwasser in Sibirien. Gepökelter Schafskopf zum Frühstück. Materialmüde Hängebrücken. Hitze. Durchfall. Fieber. Angst. Aber auch: die Zartheit eines Abends in Kabul. Verständigung mit Händen und Füßen. Staunen im Tempel. Freude beim Überlisten eines Grenzbeamten. Der Herzschlag des Zugfahrens. Die Großzügigkeit von Fremden. Mit Shakespeare und Eric Clapton in Nowosibirsk. Eine Liebelei in der Wüste. Das Spätnachmittagslicht über dem Berg Sinai. Kaum jemand hat sich dem Zauber und den Härten fremder Länder so ausgeliefert wie Andreas Altmann, und seine Anweisung ist nichts weniger als eine wilde Liebeserklärung an das Reisen.

 

Über den Autor:

Andreas Altmann zählt zu den bekanntesten deutschen Reiseautoren und wurde u. a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und dem Seume-Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihm der Bestseller »Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend«. Altmann lebt in Paris

 

 

Pressestimmen:


»Altmann pamphletet hinreißend wider Stuben- und Bürohocker, hoteleigene Pools, Dummheit und Anmaßung - und für grenzelose Neugier und Freundlichkeit.«
CAPZ - Reisekulturmagazin

»Das Buch ist ein Appell, aufzubrechen und eigene Abenteuer zu erleben, ein hinreißendes Plädoyer für Freundlichkeit, Neugierde, Achtsamkeit, Chuzpe, Herzensbildung, Eleganz.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


»Herz und Hirn bewegt die 'Gebrauchsanweisung für die Welt' (...) in verführerisch schöner Sprache.«
Passauer Neue Presse

 

 

Piper Verlag GmbH (17.09.2012)

 

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29.04.2012 "swinging" city

Bettina Schönherr

Düsseldorf (ots) - Für Musik-, Kunst- und Sportliebhaber bietet die Rheinmetropole am Pfingstwochenende ein unvergleichliches Angebot. Wer Jazz, Funk, Blues und Soul erleben möchte, kommt bei der 20. Düsseldorfer Jazz Rally (25.-27.5.) auf seine Kosten. Zur Jubiläums-Auflage ist das Festival so groß und vielfältig wie nie: 92 Konzerte auf 36 Bühnen mit 500 Musikern verwandeln Düsseldorf in eine "swinging" city.

Allein zur Jazz Rally werden rund 300.000 Besucher erwartet. Schirmherr ist die deutsche Jazzlegende Klaus Doldinger, der im Rahmen des Festivals ebenso auftritt wie das HipHop-Jazz-Duo TAB TWO, Piano Virtuose Michael Wollny mit seinem [em]Trio, Soulsänger Ola Onabulé, der niederländische Shooting-Star Hamel und Kyle Eastwood. Er hat u.a. die Musik zu zahlreichen Filmen seines berühmten Vaters Clint geschrieben.

Im Jubiläumsjahr kooperiert die Jazz Rally erstmalig mit den Schumannfest (24.5.-4.6.), das sich dem Romantiker Robert Schumann aus neuen, zeitgenössischen Blickwinkeln nähert: So treten am Pfingstsonntag das renommierte Baltic Youth Philharmonic unter Leitung von Kristjan Järvi und das Bundesjazzorchester gemeinsam unter dem Titel "ClassicJazz" in der Tonhalle auf.

Vor den Konzertbesuchen bietet Düsseldorf allen Kunstfreunden ein weiteres Highlight: Sie können sich auf die exklusiv im Museum Kunstpalast präsentierte Ausstellung "El Greco und die Moderne" (28.4.-12.8.) freuen: Erstmals in Deutschland werden Malerei und Bildwelt El Grecos ins Zentrum einer großen Ausstellung gerückt, die über 100 Werke von Künstlern der frühen Moderne mit über 40 bedeutenden Arbeiten El Grecos vereint. Der Christopher Street Day (25.-28.5.) sorgt mit großer Demo-Parade, Straßenfest und zahlreichen Veranstaltungen für ein facettenreiches Programm parallel zur Jazz Rally. Als sportliches Highlight für Tennisfans rundet der Power Horse World Team Cup (20.-26.5.) das Pfingstwochenende in Düsseldorf ab. Erwartet werden u.a. internationale Top-Ten-Spieler der ATP-Qualifikations-Rangliste.

Programmübersicht zur 20. Düsseldorfer Jazz Rally unter: www.duesseldorfer-jazzrally.de Arrangements: www.duesseldorf-tourismus.de/hotelpakete. Ticket-Hotline 01805 - 644 332 (0,14 EUR Min aus dem dt. Festnetz, maximal 0,42 EUR Min aus dem dt. Mobilfunknetz)und www.dticket.de

Preise: Wochenend-Button 29,00 EUR (Vorverkauf), 35,00 EUR (Abendkasse, exklusive Sonderkonzerte.

Pressekontakt: Bettina Schönherr Destination Düsseldorf c/o Messe Düsseldorf Messeplatz 40474 Düsseldorf Tel.: 0211 / 4560-548 und 0162/8188018 Fax: 0211 / 4560-87548 E-Mail: presse@destination-duesseldorf.de Internet: www.destination-duesseldorf.de

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16.07.2011 Von Burgfräulein, Rittern und Räuberpistolen

djd/Naturpark Zittauer Gebirge

(djd/pt). Ein Familienurlaub, der die ganze Familie glücklich macht, grenzt an ein Wunder. Daher sollte das Reiseziel nicht nur schön, sondern auch vielseitig sein. Ein echter Geheimtipp ist der Naturpark Zittauer Gebirge im Dreiländereck zu Böhmen und Schlesien. Das bezaubernde Mittelgebirge in der südlichen Oberlausitz überrascht mit seiner sagenhaften Wunder-, Wander- und Erlebniswelt.

Von Burgfräulein, Rittern und Räuberpistolen


Auf dem Gipfel des "Töpfers" gluckt die "Brütende Henne". "Bernhardiner", "Große Orgel" und andere bizarre Felsgebilde begeistern auf einer Entdeckungstour in die Jonsdorfer Mühlsteinbrüche. Den Titel "Perle des Zittauer Gebirges" trägt der Berg Oybin mit seiner spektakulären Burg- und Klosteranlage. Knappen und Burgfräulein erkunden dort Waffenkeller, Ritterschlucht und Bergfriedhof. In einer malerischen Umgebung, die schon Caspar David Friedrich auf die Leinwand bannte, sind festliche Ritter- und Märchenspiele zu erleben. Mutige Vier- bis Zehnjährige folgen dem Hochwaldmännlein in die schattenreichen Wälder bei Oybin, und wem die Beine schwer werden, der nimmt den "Oybiner Gebirgs-Express".

Sagenhaftes erwartet Besucher auch rund um den Kottmar und am Löbauer Berg, mit krönendem Abschluss auf dem weltweit einzigen gusseisernen Turm. Für Hochspannung sorgt eine Beutetour mit Räuberhauptmann Karasek. An anderen Tagen locken das Waldstrandbad in Großschönau, ein von Kindern entwickelter Kulturpfad in der Barockstadt Zittau, Sommerrodelbahn, Puppenmuseum, Schmetterlingshaus, Pony-Ranch und der Lama-Hof in Seifhennersdorf, wo Kinder mit den Vierbeinern auf Wanderschaft gehen.

Wenn der Vater mit dem Sohne


Sobald Eisenbahnen ins Spiel kommen, schlagen die Herzen von Vätern und Söhnen höher. Mit der Zittauer Schmalspurbahn erkunden sie die Region. Einmal im Führerstand einer Lok mitfahren, dieser Traum wird ab dem Bahnhof Jonsdorf wahr. Für Handarbeitsbegeisterte lohnen Besuche im Deutschen Damast- und Frottiermuseum und in der Schauwerkstatt für Herrnhuter Sterne. Unter www.zittauer-gebirge.com oder unter Tel. 03583-752-139/-200 gibt es alle Informationen.

 

Pressekontakt/Autor:

djd deutsche journalisten dienste GmbH, Bahnhofstraße 44, 97234 Reichenberg  doku@remove-this.djd.de

 

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15.06.2011

St.Stefan am Walde/TraumArena: Europas 1. Singlehotel AVIVA erreicht 4* Superior Standard. Für das junge AVIVA Team ist es eine besondere Auszeichnung.

Wien (ots) - "Wir freuen uns über das Erreichen des 4* Superior Standard und über die damit hohe Auszeichnung der gebotenen Qualität für unsere Gäste", sind sich AVIVA Eigentümer Werner Pürmayer und das gesamte Hotelführungsteam einig.

Die gute Auslastung, die hohe Anzahl an Stammgästen und das sehr gute Gästefeedback waren bereits ein Indiz dafür, dass wir bei der Hotelqualität und bei der Dienstleistung auf dem richtigen Weg sind, so Pürmayer weiter.

Die Auszeichnung bestätigt nun auch den eingeschlagenen Weg in der laufenden Ausbildung des 60köpfigem AVIVA Teams, mit der TraumArena Akademie und der kontinuierlichen Verbesserung des Angebots und der Qualität im Hotel.

Gerade die AVIVA Zielgruppen Singles, Freundesgruppen und Firmenevents haben einen besonders hohen Qualitätsanspruch. Diesen wollen wir mit dem Aufstieg in die nächste Qualitätskategorie gerecht werden.

Hotel AVIVA****s make friends:

AVIVA ist das 1. Hotel für die ständig wachsende Zielgruppe der Singles (ca. 18 Mio. Menschen im deutschsprachigen Raum). Im AVIVA erwartet Singles und Freunde ein hochwertiger und niveauvoller Urlaub unter Gleichgesinnten, gespickt mit umfangreichem Sport- und Aktivprogramm, Personal Coaches, Wellness & Selfness Programm, sowie ein Party- und Eventprogramm. Das Hotel ist 3 1/2 Jahre jung und erreicht bereits 80 % Jahresauslastung.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Bild(er) abrufbar unter: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110601_OTS0089

Rückfragehinweis:

 

   Hotel AVIVA****s make friends
Christian Grünbart MBA, Hoteldirektor
Höhenweg 1
A-4170 St. Stefan am Walde
Telefon: +43(0)7216/37600, Fax: +43(0)7216/37606
Mobil: +43 (0)664/516 25 51
Email: christian@hotel-aviva.at
www.hotel-aviva.at

 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/8364/aom

 

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05.03.2011 die Schlossruine des ehemaligen Jagdschlosses

wiesbaden.de

Hoch über der Landeshauptstadt Wiesbaden liegt die Schlossruine des ehemaligen Jagdschlosses, seit einigen Jahren mit einer Glasdachkonstruktion gegen den Verfall geschützt. Im Jahr 1823 wurde das Jagdschloss für den Herzog Wilhelm von Nassau erbaut und 1913 aus wirtschaftlichen Überlegungen an die Stadt Wiesbaden verkauft.

1945 schlug für das schöne Schloss auf der Platte die schicksalhafteste Stunde seiner Geschichte: Die britische Luftwaffe griff das Jagdschloss hoch über der Stadt in der Nacht zum 3. Februar 1945 an und zerstörte es fast vollständig.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verfiel das ehemals hochherrschaftliche Schloss fast gänzlich. Erst im Jahr 1987 gründete sich eine "Initiative Jagdschloss Platte", die in den folgenden Jahren mit ersten Aufräum- und Sanierungsarbeiten begann. Seit 1993 wurde die Ruine für Hochzeiten, Partys und andere gesellschaftliche Ereignisse genutzt.

Heute dient das Jagdschloss Platte als Veranstaltungsort, vor allem für gesellschaftliche Anlässe jeglicher Art. An schönen Tagen lohnt ein kurze Fahrt mit dem Auto oder dem Rad auf die Platte, um dort das wundervolle Ambiente für einen Ausflug oder ein Picknick zu nutzen. Auch kleine Besucher finden es hier immer wieder schön, denn sie können auf einem angrenzenden Spielplatz und im Wald nach Herzenslust toben.


 

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22.01.2011 Nostalgie der Dreißiger Jahre mi coolem Retro-Chic

Angela Zippelius mit 5 Bildern

Istanbul / Berlin. Für ein kulturelles Wochenende in Istanbul hat das Designhotel The Marmara Pera seinen Gästen das perfekte Paket geschnürt. Mit der „Cultural Experience“ des modernen 4-Sterne Hotels wandern Gäste auf den Spuren des Orients in Istanbuls historischer Altstadt.

In den berühmten Museen der Stadt bewundern sie orientalische Kunst, osmanische Kalligrafie und das Beste türkischen Designs. Nach dem Kulturrausch erwartet Gäste Entspannung pur bei dem Besuch eines traditionellen türkischen Hamams.Das Wochenende beginnt mit einem Ausflug in Istanbuls berühmte Altstadt.

In der Hagia Sophia, dem Großen Basar und dem Topkapi-Palast begeben sich Gäste auf die Spuren der Geschichte. Anschließend geht es zum bekannten „Pera Museum“, das unweit des Hotels Einblicke in die orientalische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts gibt.

Zurück im Hotel entspannen Kulturliebhaber beim Afternoon-Tea im berühmten The Marmara Cafe mit türkischem Mocca und hausgemachtem Turkish Delight, das in der Patisserie des Hotels seit über 25 Jahren handgefertigt wird.

Tag zwei startet mit einem Besuch des „Istanbul Modern“, das neben modernstem türkischen Design, von seiner Uferterrasse ein spektakuläres Panorama über die Silhouette der historischen Altstadt bietet.

In den loftähnlichen Räumen des modernen Kunstmuseums reihen sich abstrakte Skulpturen neben zeitgenössische Kunst und innovatives Design.

Anschließend führt ein Besuch des „Sakip Sabanci Museums“ an das Ufer des Bosporus, wo Besucher in der historischen Museumsvilla Einblicke in die Geschichte osmanischer Kalligrafie erhalten.

Nach dem Kulturrausch heißt es dann Entspannung pur bei einem Besuch des traditionellen türkischen Hamams des 5-Sterne Hotels The Marmara Taksim, wo sich Alltag und Stress vergessen lassen.

Gäste wohnen in einem Superior Doppelzimmer des The Marmara Pera mit spektakulärem Panorama über die Stadt. Die Zimmer und Suiten mit ihren tieflila Wänden und schokobraunen Vorhängen sind schlicht und elegant. Die Kombination aus Nostalgie der Dreißiger Jahre und coolem Retro-Chic der Siebziger Jahre ist jung und unkonventionell.

Das Designhotel liegt mitten im historischen Stadtteil Pera am Puls der Kunst- und Designszene, deren Flair das Straßenbild der kleinen Gassen prägt. Zu den angesagten Restaurants, Cafes, Bars und Clubs der Stadt ist es nicht weit.

Wer auf Tuchfühlung mit dem internationalen Jet Set gehen möchte, geht ins nahegelegene „360“ oder „Bird“. Das „Cultural Experience“-Paket des The Marmara Pera beinhaltet drei Übernachtungen für zwei Personen im Superior Doppelzimmer inklusive Frühstück und kostenlosem Wi-Fi Internet, die kostenlose Nutzung des türkischen Hamams des The Marmara Taksim, ein halbtägiger Stadtrundgang mit Führung durch das historische Istanbul, Eintrittskarten zum Istanbul Modern, dem Pera Museum sowie dem Sakip Sabanci Museum, Raki und Nüsse auf dem Zimmer und Türkischer Mocca und Turkish Delight im The Marmara Cafe Pera.

Das Paket kostet ab 510 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer und ist buchbar je nach Verfügbarkeit.

Informationen zum Hotel The Marmara Pera und Buchungen unter www.TheMarmaraHotels.com.„The Marmara Hotels & Residences“ besitzt und betreibt Hotels in der Türkei in Istanbul, Bodrum, Antalya und den USA, New York.

The Marmara Taksim befindet sich unmittelbar am berühmten Taksim Square im Herzen von Istanbul. 375 moderne Zimmer und Suiten bieten spektakuläre Ausblicke über das Goldene Horn, den Bosporus und die pulsierende Stadt.

Das Designhotel The Marmara Pera eröffnete 2004 im historischen Stadtteil Pera. Das post-minimalistisch gestaltete Stadthotel vereint die Nostalgie der Dreißiger Jahre mit coolem Retro-Chic der Siebziger Jahre.

Das 2008 eröffnete Designhotel The Marmara Sisli lässt den Stil der Fünfzigerjahre auferstehen. Gestaltung und Einrichtung stammen vom aufstrebenden Designerlabel Autoban.

The Marmara Antalya ist das erste und einzige Hotel weltweit ist, das sich 360 Grad um die eigene Achse dreht. 2005 eröffnet, konnte es sich seither einen festen Namen in der internationalen Designszene machen.

The Marmara Bodrum liegt 30 km vom Flughafen Bodrum/Milas entfernt. Das Hotel ist Mitglied der „The Small Luxury Hotels of the World“ und wurde als einziges Hotel der Südtürkei mit dem Five Star Diamond Award ausgezeichnet. Conde Nast Traveller wählte das Hotel als eines der 36 Top-Hotels der Welt.

 

Autor / Kontakt:
welllcom.
Frau Angela Zippelius
Berlin

angela@remove-this.wellcom.de


URL: http://www.welllcom.de

 

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25.12.2010 tiefer Einblick in die japanische Kultur

Sandra Pickert

Japan - ein faszinierendes und fremdes Land voller vermeintlicher Gegensätze. Hier existiert die jahrtausendealte Kalligrafie neben den modernen Mangas und der Zen-Buddhismus neben einem bunten Nachtleben. NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND zeigt in dem neuen Bildband Japan - Zwischen Tradition und Moderne" die Menschen im Land des Lächelns mit allen Facetten des Alltags und gewährt einen tiefen Einblick in ihre Kultur. Dazu zählen sowohl die geheimnisvollen Traditionen der Geishas oder das romantische Kirschblütenfest mit seiner rosaroten Blütenpracht, aber auch die Narben von Hiroshima und Nagasaki. Unverkennbar prägen dagegen pulsierende Megacitys mit Shoppingcentern über unzählige Etagen und bahnbrechende Zukunftstechnologien das andere Gesicht des Landes. So ist ein Buch entstanden, das offenbart, wie dicht die scheinbar verschiedenen Welten beieinander liegen. D

er großformatige Bildband  Japan - Zwischen Tradition und Moderne von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND zeigt 230 Fotos auf 272 Seiten. Das Buch kostet 49,95 EUR (D) und ist ab sofort im Handel und unter www.nationalgeographic-shop.de erhältlich. Anfang April, wenn die Kirschblüte beginnt, verfolgen die Japaner gespannt die Wettervorhersagen, die für jede Stadt den Moment ankündigen, in dem sich die Knospen öffnen. Hanami, das Betrachten der Blüten, ist ein Ritual, bei dem alle zusammenkommen, um die Bäume in ihrer vergänglichen Pracht zu bewundern. Die Parks, vor allem in Tokio, sind in dieser Zeit dicht bevölkert und ein Ort der Begegnung. Die Zeit der Kirschblüte bringen die Japaner seit jeher mit dem Tod in Verbindung. Deshalb versammeln sie sich auch gerne gemeinsam nachts am Familiengrab, um Hanami zu feiern.

Die Japaner pflegen ihre Traditionen - und lieben den Hang zum Extremen: Für Tokios Teenager ist das berühmte Kaufhaus 109 in Shibuya der Nabel der Modewelt. Dieser Konsumtempel wird - wie die gesamte japanische Mode- und Kommunikationsbranche - vor allem von den ästhetischen Normen des Kawaii bestimmt: Solche Produkte betonen Unschuld und Kindlichkeit. Unter dem Einfluss der Kawaii-Kultur werden sogar Hunde wie eine Art lebendes Tamagochi behandelt: Die Industrie hat die Vierbeiner längst als neue Zielgruppe entdeckt und bietet Faltencremes und Anti-Allergie-Shampoos für Hunde an. Die Anhänger des Cosplay lassen sich dagegen von Manga, Anime und TV-Helden zu fantasievollen Verkleidungen inspirieren. Die unterschiedlichsten Cosplay-Gruppen treffen sich sonntags am Tokioer Bahnhof Harajuku, um vor den Augen von Neugierigen und Touristen in eine Rolle zu schlüpfen und sich in Szene zu setzen.

Wie sieht das wirkliche Japan aus? Vielleicht sind Tradition und Moderne auch nur die zwei Seiten einer Medaille? Der neue Bildband von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND geht diesen Fragen auf den Grund und zeigt, mit welchem Selbstverständnis sich die Japaner in dem Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne bewegen.





Pressekontakt:

Sandra Pickert G+J Exclusive & Living Kommunikation/PR

+49 (0) 40 / 37 03 - 55 04,

pickert.sandra@remove-this.guj.de

Internet: www.nationalgeographic.de  

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13.12.2010 jenseits auf den Pfad der Erleuchtung

Maike Pelikan

Bekannt ist: Aus Glauben lässt sich Energie ziehen. Aber vielleicht mehr als bislang vermutet. Wie das Magazin GEO Special in seiner aktuellen Ausgabe über den Himalaya berichtet, führt der Gebetsmühlen-Generator des chinesischen Designers Taikkun Yang Li diesseits wie jenseits auf den Pfad der Erleuchtung. Denn die magische Mühle setzt die Kraft des Gebetes in Elektrizität um: Schließlich werden die mit Mantras verzierten Gebetsmühlen in der Bergregion seit mehr als 1500 Jahren händisch in Schwung gebracht. Runde für Runde häuft sich dabei gutes Karma an, so der Glaube der Buddhisten. Diese positiven Schwingungen will Taikkun Yang Li nutzen: Seinen Gebetsmühlen-Generator hat er mit gebrauchten Fahrradteilen und dem ausrangierten Motor eines Ventilators ausstaffiert. Die Energie, die beim Drehen des Rades oder der Walze frei wird, könnte des Nachts auf den Straßen Tibets LED-Licht ins Dunkel bringen.

Das GEO Special Himalaya kostet acht Euro (als Edition mit DVD 15,90 Euro) und ist ab sofort im Handel erhältlich.



Pressekontakt:

Maike Pelikan

GEO Marktkommunikation 20444 Hamburg

Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57 Telefax +49 (0) 40 / 37 03 - 56 83

E-Mail pelikan.maike@remove-this.geo.de

Internet www.geo.de

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