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25.01.2021 In Seale, im Osten Alabamas

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Die USA locken mit einer Vielfalt an beeindruckenden Einrichtungen, die Kunst, Kultur und Geschichte in den Vordergrund stellen. Abseits der etablierten und weltberühmten Museen und Galerien existieren skurrile Sammlungen, die nicht minder faszinierend und künstlerisch wertvoll sind.

In Seale, im Osten Alabamas, erwartet Reisende direkt am Straßenrand ein Museum, für das sie nicht einmal aussteigen müssen.

Das Drive-Thru Museum wurde 2014 vom Künstler und Sammler Butch Anthony als Ableger seines Museum of Wonder gegründet, um den Besucherandrang am Hauptstandort besser zu kontrollieren.

Laut Anthony ist es die weltweit erste Drive-Thru-Galerie, in der Besucher Kunst, Antiquitäten, Kuriositäten und Raritäten bestaunen können.  

Das Museum besteht aus gestapelten Frachtcontainern, an deren Seiten Fenster angebracht wurden, durch die Besucher einen ausgiebigen Blick auf die von Anthony gesammelten oder erschaffenen Stücke werfen können.

Zu den skurrilen Exponaten zählen Entenküken mit zwei Köpfen, ein großer Gallenstein mit einem dazu verfassten Gedicht, faszinierende Zeichnungen sowie Kunstwerke aus Fundgegenständen.

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01.01.2021 Auf dem Wasser nach Toulouse

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Die Hauptstrecke des Canal du Midi im Süden Frankreichs erstreckt sich über 240 Kilometer und verbindet den Atlantik mit dem Mittelmeer.

Eine Hausbootreise hier eignet sich vor allem für Sonnenanbeter und Liebhaber des mediterranen Lebensstils. Ab Négra führt die Reise zum Beispiel Richtung Toulouse, einer Universitätsstadt am Wasser mit vielen Sehenswürdigkeiten.

Toulouse liegt am Zugang zu den Pyrenäen und am Schnittpunkt zwischen Midi und dem Garonne-Seitenkanal. Die pulsierende Altstadt ist von engen, mittelalterlichen Gassen geprägt.

Bedingt durch Färberwaid und die Steinmetzkunst florierte die „rosa Stadt“ schon früh, noch heute sind die Spuren der prächtigen Zeiten sicht- und spürbar.

Typisch für die Region Midi-Pyrenäen: eine eigene Architektur, die unter anderem an den Taubentürmen zu erkennen ist. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten von Toulouse zählt zudem das Jakobiner-Kloster aus dem 12. Jahrhundert sowie die Basilika Saint-Serin, eine der größten romanischen Bauten des Abendlandes.

In der Stadt treffen Geschichte und Forschung aufeinander, Toulouse ist ein Zentrum der Luftfahrt und der europäischen Weltraumfahrt.

Unangefochtenes Wahrzeichen der „Ville Rose“ ist das Capitole aus dem 18. Jahrhundert, das die Stadtverwaltung und das Théâtre du Capitole beherbergt.

Im Frühling und Sommer spielt sich das Leben in Toulouse an den Ufern der Garonne ab. Es bieten sich einige der schönsten Ausblicke auf die Stadt mit dem Pont Neuf, das Hôtel-Dieu Saint-Jacques und auf die Kuppel des Hôpital de La Grave. Weitere Informationen zu Locaboat Holidays gibt es auf www.locaboat.com

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31.12.2020 Burgund die Genussregion Frankreichs

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Die (Weinberg-)Schnecke ist das Wahrzeichen des Burgund, der Genussregion Frankreichs. Passend dazu fahren Reisende auf dem führerscheinfreien Hausboot von Locaboat Holidays in bedächtigem Tempo vorbei an bekannten Weinorten durch eine Vielzahl von Kanälen und dem Fluss Yonne.

Knapp vier Auto-Stunden von Basel entfernt, befindet sich die Kleinstadt Joigny, wo sich der Liegehafen von Locaboat befindet.

Reisende starten direkt auf der Yonne, nach rund 31 Kilometern erreichen sie die Stadt Auxerre, ein Sinnbild Frankreichs.

Das Hausboot kann direkt am Quai festgemacht werden, in unmittelbarer Nähe der pittoresken bunten Fachwerkhäuser und der Altstadt mit ihren verwinkelten und steilen Gassen.

Knapp 50.000 Einwohner leben in Auxerre, das seit dem 3. Jahrhundert Bischofssitz ist. Drei Kirchtürme stechen im Stadtpanorama heraus, besonders imposant ist die Kathedrale Saint Etienne mit einer Darstellung des Jüngsten Gerichts am Hauptportal und einer Krypta aus dem 11. Jahrhundert.

Wer die Kulinarik des Burgund in besonderem Ambiente erleben will, besucht „Le bistrot du palais“ von Maître Joseph, der für seinen Humor bekannt ist.

Das Bistrot ist in einem umgebauten Kinosaal untergebracht und serviert Klassiker wie die Käsewindbeutel Gougères, „Tête de veaux“ (Kalbskopf), den intensiven Käse Epoisse sowie die Mandelkekse „Croquet de Saint Bris“.

Wer die Genuss-Stadt besucht, findet zudem diverse „Bars à Vin“, die unter anderem den Auxerrois ausschenken. Der Tropfen wurde berühmt, weil er einst der bevorzugte Wein am französischen Königshof war.

Im Mittelalter vereinnahmte der Weinbau fast die gesamte Anbaufläche der Stadt, heute sind davon allerdings nur noch fünf Hektar übrig.

Im Süden und Südwesten der Stadt wachsen auf den 1.200 Hektar des „Vignoble du Jovinien“ vor allem Chardonnay, Sauvignon Blanc, die lokale Sorte des Aligoté und die Rotweine des Pinot Noir sowie Gamay.

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31.12.2020 Stadt der Kunst und Geschichte

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Ab Melesse: Kultur und Crêpes in der bretonischen Hauptstadt Rennes - Die Bretagne gilt als wilde Schönheit Frankreichs. Melesse, wo sich die Basis von Locaboat befindet, liegt direkt am Canal d’Ille et Rance und ist der ideale Ausgangspunkt für Entdeckungen der kulturellen Reichtümer der Bretagne.

Zu den schönsten Orten der Region zählt die Hauptstadt Rennes, die mit einer Mischung aus Mittelalter, Renaissance und Moderne lockt.

Die „Stadt der Kunst und Geschichte“ liegt am südlichen Ende des Canal d’Ille et Rance und ist berühmt für den malerischen Stadtkern mit Fachwerkhäusern sowie die beeindruckende Kathedrale.

Der Hafen mit seiner alten Brücke liegt fünf Gehminuten vom historischen Zentrum der elftgrößten Stadt Frankreichs mit zahlreichen Geschäften entfernt.

Von der Rue Champ-Jacquet bis zum Place des Lices reihen sich beeindruckende Fachwerkhäuser aus dem Mittelalter aneinander.

Das Hôtel de Blossac, das Théâtre de la Place de la Mairie oder der Palais de Saint-Georges sind Zeugen der Architektur der Renaissance und bilden einen Kontrast zur Umgebung.

Zu den kulinarischen bretonischen Exportschlagern zählen Crêpes in süßen und herzhaften Varianten. In Rennes befindet sich die Crêperie Ouzh-Taol, die als beste in der Bretagne gilt.

Laut Einheimischen ein Muss: eine Crêpe mit Karamell und Fleur de Sel. Zu den Geheimtipps für Genießer zählt der „Marché des Lices“, der zweitgrößte Lebensmittel-Markt Frankreichs.

Die Rennais erledigen gern ihren Wocheneinkauf mit Freunden oder der Familie am Vormittag und setzen sich dann auf die Terrassen der vielen Bars und Cafés, die den Markt umgeben.

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28.12.2020 Hier dreht sich alles rund um das Flippern

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Blinkende Neonlichter, klingelnde Glocken und schnelles Knopfdrücken: In der Pinball Hall of Fame in Las Vegas, Nevada, dreht sich alles rund um das Flippern.

Mehr als 200 aktuelle und historische Spielautomaten sind in dem Museum zu finden, teilweise stammen die Exponate noch aus den 1940er Jahren.

Die Hall of Fame ist interaktiv, Besucher können alle Automaten selbst ausprobieren, Kostenpunkt zehn, 25 oder 50 Cent pro Runde.

Der Grundstein für die Pinball Hall of Fame wurde 1972 in Michigan gelegt, als ein 16-jähriger Junge einen gebrauchten Flipperautomaten erwarb und die Kinder aus der Nachbarschaft gegen Bezahlung daran spielen ließ.

Später wurde Tim Arnold mit dem Betrieb mehrerer Spielhallen in Michigan so wohlhabend, dass er sich Anfang der 1990er Jahre in Las Vegas zur Ruhe setzen konnte.

Zum Zeitpunkt seines Umzugs in die Wüste Nevadas besaß er rund 1.000 Flipper in unterschiedlich gutem Zustand, die er allesamt mit nach Las Vegas nahm.

Die nächsten 20 Jahre verbrachte er damit, so genannte „Fun Nights“ für Einheimische zu organisieren. Die Teilnehmer spielten nach Lust und Laune, Tim Arnold spendete die Einnahmen für wohltätige Zwecke.

Weitere skurrile Sehenswürdigkeiten in den USA werden in Episoden der Doku-Serie „Atlas Obscura“ vorgestellt, die auf GoUSA TV zu sehen ist. Die kostenfreie App ist auf Amazon Fire und Apple TV verfügbar und steht im Apple iOS Store und Google Play Store für die Installation auf mobilen Geräten bereit.

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28.12.2020 Das Hotel Petals Tokyo

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Petals Tokyo ist eine Gruppe von vier Hausbooten, die zu einem Boutique-Hotel umgebaut wurden, diese werden von Warehouse Terrada betrieben.

Als eine der weltgrößten Metropolen hat Tokio für jeden Geschmack und Geldbeutel die passende Unterkunft. Wer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeit ist, der sollte sich das neue „PETALS TOKYO“ nicht entgehen lassen.

Fußläufig zum Bahnhof Shinagawa und zum Tennoz Park liegen die vier Hausboote auf dem Tennozu-Kanal vor Anker.

Den Hausbooten in Amsterdam nachempfunden, verfügen die vier schwimmenden Unterkünfte jeweils über ein eigenes, modernes Design-Konzept.

Jedes Hausboot bietet Platz für bis zu zwei Personen und bietet neben einem Schlafzimmer/-bereich auch ein Sofa, einen Ess- und Schreibtisch, TV und ein Badezimmer.

Natürlich darf dabei der Ausblick auf das Wasser nicht fehlen. Die Preise beginnen bei umgerechnet 633 Euro pro Nacht (80.000 Yen) inklusive Frühstück.

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27.12.2020 Piratenschätze in St. Augustine, Florida

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Das Pirate & Treasure Museum in St. Augustine, Florida, beherbergt eine der größten und authentischsten Kollektionen an Piratenschätzen der Welt.

Besucher betreten eine wahre Schatztruhe mit 48 verschiedenen Ausstellungsbereichen, prall gefüllt mit Piratenbeute.

Zu sehen sind unter anderem Blackbeards Donnerbüchse, Goldstücke von seinem Piratenschiff Queen Anne’s Revenge, eine von nur zwei erhaltenen Original-Totenkopfflaggen sowie Thomas Tews Schatztruhe, die als einzige authentische Piratenschatzkiste der Welt gilt.

Das Museum führt durch die Geschichte der Freibeuterei und präsentiert zahlreiche Piratenwaffen, Beuteschätze, Informationen zum Leben berühmt-berüchtigter Seeräuber sowie Schriftstücke und Kunstwerke.

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26.12.2020 in Cincinnati, Ohio

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Im American Sign Museum in Cincinnati, Ohio, finden ausrangierte Reklameschilder aus dem ganzen Land ihre letzte Ruhe. Von kunstvoll verziert bis skurril – im Glanz der Neonlichter entfaltet sich eine beeindruckende Sammlung, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht.

500 Schilder leuchten und glänzen im American Sign Museum, dessen Ausstellungsraum wie ein Boulevard gestaltet ist. Zu den beliebtesten Exponaten zählen ein Sputnik-ähnliches Schild für das Einkaufszentrum „Satellite Shopland“ sowie das McDonald’s-Schild mit nur einem Bogen und dem ersten Maskottchen „Speedee“.

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25.12.2020 Tierskulpturen in der Kokomo Gallery

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Auf den ersten Blick präsentiert der Künstler John Lopez in seiner Galerie faszinierende Tierskulpturen.

Bei näherem Hinsehen wird klar, dass die Kunstwerke aus Altmetall und Fundgegenständen bestehen, die er liebevoll zusammensetzt und ihnen neues Leben einhaucht.

Lopez sucht auf Farmen und Ranches rund um Lemmon, South Dakota, nach Material, das er weiterverarbeiten und zusammenschweißen kann.

Zu den besonders faszinierenden Werken in seiner Galerie zählen ein Tintenfisch aus einem alten Motorradtank sowie eine Steampunk-Eule aus Sägeblättern.

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18.12.2020 Im Badehaus Koganeyu

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Noch vor einigen Jahrzehnten gehörten die japanischen, öffentlichen Badehäuser – auch Sentos genannt – so selbstverständlich zum Stadtbild von Tokio wie heute die zahlreichen Geschäfte und Restaurants.

Während viele Badehäuser in Japans Hauptstadt aufgrund nachlassender Nachfrage über die Jahre hinweg schließen mussten, beschloss ein Familienunternehmen, sich neu zu erfinden, und sich dem Wandel der Zeit anzupassen.

In Tokios Stadtteil Sumida bietet das 88 Jahre alte Badehaus „Koganeyu“ seinen Gästen neben den klassischen Badebecken seit Kurzem auch frisch gezapftes Bier und Live-Musik vom DJ-Pult.

Die Renovierung war ein Gemeinschaftsprojekt von Schemata Architects und der japanischen Fashion-Designerin Hiroko Takahashi, die vor sechs Jahren ihr Atelier in die Nachbarschaft verlegte und für ihre modernen Kimonos bekannt ist.

So flossen auch zeitgenössische Designelemente in das Umbauprojekt, die den ursprünglichen Geist des Sentos unterstreichen.

Badegäste können sich an der neuen Bar, die sich im Eingangsbereich befindet, zu Beginn ihres Besuchs Handtücher ausleihen und im Anschluss ein kühles Craftbier bei Live-Musik genießen. Denn die Bar fungiert zudem noch als DJ-Bühne und sorgt so für musikalische Untermalung.

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