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03.08.2019 im Kajak über die Wasserfläche

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Auf fast 1.900 Meter Höhe inmitten der Sierra Nevada liegt der Lake Tahoe, mit fast 35 Kilometer Länge einer der größten und höchstgelegen Bergseen der Vereinigten Staaten.

Und ganz bestimmt ist er auch einer der schönsten, mit kristallklarem Wasser, sandigen Stränden und bis zu 500 Meter tiefem Wasser vor beeindruckender Bergkulisse.

Sportlich Aktive haben hier die Wahl unter einer Vielfalt an Wassersportarten. So ist es zum Beispiel ein unvergleichliches Erlebnis auf dem Paddleboard oder im Kajak über die Wasserfläche zu gleiten und dabei bis hinunter auf den Grund sehen zu können.

Wanderer und Biker genießen auf dem 250 Kilometer langen Rundweg um den See die Aussicht auf seinen tiefblauen Spiegel. Tipp für romantisch Veranlagte: die Sonnenuntergänge an den Stränden von Sand Harbor.

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30.07.2019 drei karibische Beaches Resorts

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In den insgesamt drei karibischen Beaches Resorts ist der Name Programm: Die zwei Häuser auf Jamaika liegen ebenso direkt am türkisblauen Meer und an kilometerlangen, flach abfallenden Sandstränden wie das Beaches-Flaggschiff auf den Turks- und Caicosinseln.

Familien stehen dort  an erster Stelle. Dabei bieten die preisgekrönten All-Inclusive-Anlagen Aktivitäten für jede Altersstufe, unter anderem Yoga, Golfen oder Wassersport. In Sachen Genuss können große und kleine Gäste aus bis zu 21 Optionen für jeden Geschmack wählen.

Sie speisen wahlweise mit der ganzen Familie, auf Wunsch aber auch nur unter Erwachsenen. Kindern steht sogar ein „elternfreies“ Restaurant zur Verfügung. Für einen Mehrgenerationen-Urlaub eignen sich geräumige Villen für bis zu zwölf Personen.

Für Profigolfer und Yogis von morgen. Im Junior Golf Club des Beaches Ocho Rios/Jamaika trainieren kleine Tiger Woods einmal pro Woche mit einem qualifizierten Lehrer auf dem 18-Loch-Platz. Begleitet von den Eltern oder einem Privatlehrer dürfen sie jederzeit am perfekten Abschlag feilen.

Yoga-Unterricht für Kinder gibt es in allen Beaches Resorts. Dort lernen sie Atem- und Entspannungstechniken, aber auch soziale Fähigkeiten, positives Denken und Umweltbewusstsein.

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29.07.2019 Flirt mit der südlichen Sonne Kärntens

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Für die Lage ihrer Heimatstadt sind die Bewohner von Klagenfurt am Wörthersee einfach nur zu beneiden: umgeben von einem Kranz von Bergen, im intensiven Flirt mit der südlichen Sonne Kärntens. Im Sommer scheint sich das ganze Stadtleben in Richtung des türkisgrünen, bis zu 28° warmen Sees auszurichten.

Die Strandbäder Klagenfurt, Maria Loretto und Maiernigg laden mit grünen Liegenwiesen unter schattenspendenden Bäumen zum Baden in einem der wärmsten Alpenseen Europas ein.

Bootsverleihe und Fun-Sportarten wie Banane fahren oder Water Walking machen den Badetag noch abwechslungsreicher. Die liebliche Seenlandschaft kann auch vom SUP-Board aus erkundet werden.

Eine SUP-Route führt zum Beispiel vom Lendkanal zum Sagen-umwobenen „Schwarzen Felsen“, anschließend quer über den See bis Krumpendorf und wieder zurück.

Wenn auf dem offenen Wasser eine frische Brise weht, ist der idyllische Lendkanal als windgeschützte Alternative zu empfehlen – für einen wohl ziemlich einzigartigen Stadtbummel auf dem SUP-Board. Der Kanal führt nämlich von der Wörthersee Ostbucht bis ins Herz der Stadt Klagenfurt.

240 Betriebe, Restaurants, Bars und Kaffeehäuser hat Klagenfurt zu bieten. Fur jeden ist was dabei. Die Küchentraditionen von Kärnten, Slowenien und Friaul vereinen sich hier zur Alpen-Adria-Küche. Übernachten kann man in Klagenfurt schon für unter 30.00 Euro die Nacht.

Wir treffen uns im Strandbad

Die Sommerfrische an einem Kärntner Badesee war für viele Generationen von Urlaubern eine der ersten und prägenden Urlaubserfahrungen. Und noch immer locken die warmen Seen mit Trinkwasser-Qualität und zauberhafter Lage, eingebettet zwischen den Bergen Kärntens.

Am Millstätter See besitzt das Hotel GUT Trattlerhof ein eigenes Strandbad, in dem sich die Gäste auf rund 10.000 m² nach Herzenslust zum Sonnen und Baden ausbreiten können.

Nur 15 Fahrminuten sind es vom Hotel in Bad Kleinkirchheim in den Kärntner Nockbergen bis zur grünen Liegewiese am Wasser. Der Brennsee in Feld am See liegt noch näher, wer sich hier sportlich auf demWasser tummeln will, kann mit der der Sonnenschein-Card, der Bad Kleinkirchheimer Gästekarte, in Feld am See im Rahmen des Aktivprogramms Surf- und Segeln-Schnuppern.

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29.07.2019 Mit Blick auf die blaue Adria

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Mit Blick auf die blaue Adria lässt sich auch der heißeste Sommer gut aushalten. So zum Beispiel in den erstklassigen Hotels von Amadria Park, die in Opatija in der Kvarner Bucht und in Šibenik an der dalmatinischen Küste beheimatet sind.

In Opatija ist der Amadria Park Royal Beach das bevorzugte Sommerrefugium der Hotelgäste von Amadria Park. Unter Palmen und eleganten weißen Baldachinen können sie auf bequemen Liegen die Aussicht aufs Meer bewundern, sich erfrischende Getränke oder perfekt gemixte Cocktails servieren lassen und eine entspannende Massage am Strand genießen.

Der Aquapark Dalmatia in Šibenik ist das ideale Ziel für jene, die Wasserspaß und Action lieben. Der erste Themen-Wasserpark Dalmatiens bietet sechs spektakuläre Wasserrutschen und spannende Abenteuer in der Wasserfall-Festung Aqua Rain, viele Wasserspiele, Pools und den gemütlichen Lazy River.

Das perfekte Kontrastprogramm ist im En Vogue Beach Club zu finden, der sich durch exklusiven VIP Service und ein luxuriöses Ambiente auszeichnet: weiche, komfortable Liegen unter weißen Baldachinen, Privatstrand, Infinity-Pool und die In-Pool-Bar.

Die Krönung ist der weite Ausblick auf die Adria und den Šibenik-Archipel. Eltern und Kinder fühlen sich am Family Beach mit sanft abfallendem Strandzugang besonders wohl oder ein der Poollandschaft des Amadria Park Hotel Andrija – des ersten Kinderhotels Kroatiens

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22.07.2019 Neues Hideaway im Indischen Ozean

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Umgeben vom türkisblauen Meer des Indischen Ozeans auf drei eigenen Inseln liegt das Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi. Im Juli 2019 auf den Malediven eröffnet, verfügt das neue Flaggschiff der High-End-Hotelmarke über 122 mondäne Pool-Villen, elf Restaurants sowie ein luxuriöses Spa.

Von der Hauptstadt Malé geht es mit der hauseigenen Privatyacht in 30 Minuten in das Resort. Eine 230 Quadratmeter große Beach Villa kostet ab 1.360 US-Dollar pro Nacht/2 Pers. inklusive Frühstück.

Im Rahmen des Eröffnungs-Specials bis 20. Dezember 2019 erhält jeder Gast täglich ein Essensguthaben über 100 US-Dollar, den Flughafentransfer mit der Luxusyacht, eine 30-minütige Massage sowie einen Schnorchelausflug

Die 122 stylischen Villen des Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi liegen wahlweise am Strand, am hauseigenen Korallenriff oder über dem Wasser schwebend. Jede der großzügigen Unterkünfte verfügt über mindestens zwei Schlafzimmer, einen Pool und eine Terrasse.

Angeschlossen an das Resort sind außerdem ein Wassersport- und PADI-Tauchcenter sowie der Kids Club. Entspannungssuchende werden im Spa-Bereich fündig: Zehn Treatment-Villen mit maßgeschneiderten Wellnessprogrammen befinden sich eingebettet in einen tropischen Garten oder over-the-water.

Wer absolute Ruhe sucht, bucht sich auf der nur per Boot zugänglichen Ithaafushi-Privatinsel inmitten des Indischen Ozeans ein. Auf dem knapp 3.000 Quadratmeter großen Eiland mit zwei Villen stehen der persönliche Concierge und ein eigenes Küchenteam rund um die Uhr bereit.

Feinschmecker lassen sich in den elf außergewöhnlichen Restaurants des Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi verwöhnen – sei es im „Glow“ mit holistischer Küche, im nahöstlich inspirierten „Yasmeen“ oder zwischen den Felsen des „The Rock“. Hoch hinaus geht es im „Terra“:

Dort speisen Gäste in Treepods aus Bambus zwischen den Wipfeln der Bäume. Das Konzept des Barbecue-Restaurants „The Ledge“ wurde vom australischen Sternekoch Dave Pynt sogar eigens für das Luxus-Resort kreiert.

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18.07.2019 I FEEL GUT Zeit für Zweisamkeit

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Die Kuscheltage Deluxe im „Hotel GUT Trattlerhof & Chalets“ in Bad Kleinkirchheim lassen die Frühlingsgefühle den ganzen Sommer lang aufleben.

Im Frühsommer zeigt sich die Natur in den Kärntner Nockbergen von ihrer romantischen Seite. Bunte Blumenteppiche überziehen die sanft gerundeten Nocken, überall erwacht das Leben und mit ihm die Frühlingsgefühle. Wer diese mit allen Sinnen erleben will, findet dafür im Hotel GUT Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim ein bezauberndes Refugium.

Die Romantik hat Tradition

Fünf Generationen der Familie Forstnig haben in 135 Jahren schon unzählige Hochzeitsfeiern auf dem Trattlerhof ausgerichtet, der bereits seit 1642 ein Gasthof ist. Seit 1884 liegt die Gastgeber-Tradition in den Händen der Familie Forstnig – genug Zeit, um herauszufinden, was frisch Verliebte und Jubelpaare glücklich macht.

Zum Beispiel ein romantisches Ambiente wie die 15 neuen Gutshof‐ und Sonnenschein‐Suiten, in denen es sich besonders gemütlich kuscheln lässt. Natürliche Materialien wie Eichenholz für die Fußböden und Lärchenholz für die Einrichtung verleihen den hellen Räumen ein angenehmes Raumklima.

Im Wellnessbereich Wald Wellness wird die Natur ins Haus geholt: Panoramafenster in der Panoramasauna und im Ruheraum eröffnen den Ausblick auf den Wald.

Zum Durchwärmen und Durchatmen lädt das neue Natur-Aroma-Dampfbad ein. Regenduschen, eine neue Infrarotkabine und Behandlungsräume für Massagen und Kosmetik-Anwendungen vervollständigen diesen einmaligen Rückzugsort.

Die Aussicht auf den Wald lockt ins Freie, in die einmalige Naturlandschaft rund um Bad Kleinkirchheim. Als UNESCO Biosphärenpark stehen die Kärntner Nockberge unter einem besonderen Schutz und konnten ihre natürliche Ursprünglichkeit bewahren. Viele idyllische Wander- und Radwege erschließen die Bergwelt.

Im Hotel GUT Trattlerhof versteht man es, vorzüglich mit dem zu kochen, was Natur und Saison hergeben. „Seit 135 Jahren üben wir, gute Gastgeber zu sein. Funktioniert schon ganz ordentlich“, erzählt Gastgeber Jakob Forstnig.

Das Ergebnis ist eine Gutshofküche in Bestform, die von regionalen Schmankerl bis zum Gourmetmenü mit erlesener Weinbegleitung reicht.

Liebe liegt in der Luft

Die Hofleut‘ haben auch jede Menge Ideen, die Zeit der Zweisamkeit höchst romantisch zu verbringen. Zur Pauschale „Kuscheltage Deluxe“ gehören drei romantische Nächte und eine Pferdekutschenfahrt zum Hüttenrestaurant Einkehr.

Dort werden die Verliebten am flackernden Lagerfeuer mit einem Aperitif begrüßt, bevor sie im Restaurant ein Candle-Light Dinner genießen. Denn ohne Ceres und Bacchus friert Venus, das wissen die Hofleut‘ im Hotel GUT Trattlerhof.

Anfragen und Infos unter:

Hotel Gut Trattlerhof & Chalets****
Gegendtalerweg 1, 9546 Bad Kleinkirchheim
Tel.: +43 (0) 4240 8172

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17.07.2019 Mehrere Tausend Tropfsteinhöhlen

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Kurz notiert: Mallorcas Fundament ist so löchrig wie ein Schweizer Käse. Rund 5.000 Tropfsteinhöhlen haben Spezialisten bis jetzt im Muschelkalk unter der Insel kartografiert, wahrscheinlich existieren noch deutlich mehr.

Doch bereits damit ist sie Spitzenreiter in Europa: Nirgendwo sonst gibt es mehr derartige Systeme pro Quadratkilometer.

Noch ein Rekord gefällig? In der zweittiefsten Höhle auf Mallorca, der 317 Meter tiefen Cova de Sa Campana, befindet sich die größte bisher bekannte unterirdische Halle des Kontinents: die Sala de la Gracia, auch Sala de Gegants, genannt.

Der Riesensaal bringt es auf 14.500 Quadratmeter, das sind mehr als zwei Fußballfelder.

Cabreras blaues Wunder

Wer die Blaue Grotte sehen will, fährt nach – Cabrera. Man entdeckt sie auf dem gleichnamigen Archipel südlich von Mallorca. Mit über 90.000 Hektar Fläche seit 2019 der größte Land- und Meeres-Nationalpark Spaniens, ist das Schutzgebiet Heimat vieler seltener Spezies.

Unter anderem finden sich dort Delfine, Korallenbänke und ökologisch wertvolle Seegraswiesen, Kinderstube vieler Fischarten.

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23.04.2019 ein Outdoor-Paradies auf Ostgrönland

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Ostgrönland ist arktische Wildnis im Urzustand. In den wenigen Siedlungen nahe des nördlichen Polarkreises bestimmt der Rhythmus der Natur den Alltag, die Inuit leben noch immer größtenteils von der Jagd. So auch in Tasiilaq, „Hauptstadt“ Ostgrönlands.

Die 2.000-Einwohner-Gemeinde am Kong Oscars Havn, einem gut acht Kilometer langen Fjord im Süden der Ammassalik-Insel, erreicht man nur über den Luft- oder Seeweg. Im Winter verirren sich kaum Besucher in das verschneite Städtchen.

Im Frühjahr erwacht Tasiilaq jedoch zum Leben und bietet Aktivreisenden ein Outdoor-Paradies fernab des Massentourismus. 

Auf einem Hügel südlich von Tasiilaq steht das „Rote Haus“ von Robert Peroni. Der farbenfrohe Holzbau ist Gästehaus und Treffpunkt für Einheimische zugleich. Wer dort eincheckt, hat die Wahl zwischen komfortablem Hotelbett oder gemütlichem Mehrbettzimmer in einer Lodge.

Der Südtiroler Extrembergsportler Peroni durchquerte 1983 als Erster das 1.400 Kilometer breite grönländische Inlandeis im äußersten Norden und beschloss, sich nach dieser Expedition in Ostgrönland niederzulassen.

Inspiriert vom Denken der Inuit kam er auf die Idee, mit seinen Nachbarn eine neue Form des Erlebens und Reisens in der Region zu etablieren. Dazu allerdings brauchte es das touristische Know-how seines Freunds Manfred Häupl, Inhaber von Hauser Exkursionen.

Vor 25 Jahren legten Häupl und Peroni die Grundlagen dafür, dass sich der Osten Grönlands nachhaltiger entwickeln konnte als der schon damals stark vom Kreuzfahrt- und Tagestourismus gezeichnete Süden und Westen.

Eine Konferenz mit den Inuit ging der Frage nach, wie sich die Region nach den Bedürfnissen ihrer Bewohner touristisch entwickeln kann.

Statt mit Consulting-Ideen, Business-Plan oder Marketing-Offensive trat Häupl mit folgendem Versprechen an: „Wir werden uns ausschließlich nach den Wünschen und Regeln der Inuit richten – und das bedingungslos“ Es wurde bis heute nicht gebrochen.

Hotelburgen oder andere zivilisatorische Auswüchse sucht man in Tasiilaq immer noch vergeblich. Dennoch profitiert die Region stark vom Tourismus. Als deutscher Marktführer vor Ort bietet Hauser Exkursionen aktuell vier Reisen dorthin an.

Auch Robert Peronis „Rotes Haus“, von Hauser mitfinanziert, prägt das Leben der Inuit in Tasiilaq nachhaltig. „Der Tourismus in Ostgrönland ist unsere größte Chance auf eine positive Zukunft“, weiß Tobias, der seit vielen Jahren in Peronis Hotel arbeitet.

„Das ‚Rote Haus" gewährt uns ein Weiterleben nach unseren uralten Vorstellungen und Traditionen. Wir brauchen den Tourismus, aber wir sind auch Jäger und wollen Jäger bleiben. Das hat Robert verstanden.“ Die rund 70 einheimischen Mitarbeiter haben durch den Südtiroler ein sicheres Einkommen gefunden.

Auch dem Umweltschutz hat sich Peroni in seiner Wahlheimat verschrieben. Statt der oft günstigeren und effizienteren Motorschlitten greift er bei seinen Touren auf die klassischen Hundeschlitten zurück – zum Wohl von Tier und Natur.

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15.03.2019 Millionenprojekt Reininghausgründe

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Harry’s Home kommt nach Graz-Reininghaus/Österreich. Neueröffnung im spektakulären „Quartier Zwei“. Graz ganz modern: Harry’s Home wird Teil des neuen Stadtviertels Reininghaus, das mit seiner zukunftsorientierten Architektur zum internationalen Blickfang der steirischen Hauptstadt werden soll. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant.

Im Rahmen des Millionenprojekts „Reininghausgründe“, umgesetzt von den drei preisgekrönten Architekturbüros „Architektur Consult ZT GmbH“, „COOP Himmelb(l)au“ und „Delugan Meissl Associated Architects“, entsteht mit dem „Quartier Zwei“ das Herzstück des neuen Viertels.

Als zukünftige Hingucker gelten schon jetzt die beiden miteinander verbundenen Türme. Mit knapp 80 Metern und 21 Stockwerken soll einer davon das höchste Gebäude von Graz werden, neben einem zweiten Turm von etwa 60 Metern.

Mit dem Neubau in Graz-Reininghaus kehren die Harry´s Home Hotels wieder an ihren Ursprungsort zurück: In der 300.000-Einwohner-Stadt entstand 2006 das Harry´s Home Hart bei Graz und damit das erste Haus der Kette, die mittlerweile Hotels in Österreich, Deutschland und demnächst in der Schweiz betreibt.

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07.03.2019 Übernachtungsperlen in Thurgau am Bodensee

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Der facettenreiche Kanton Thurgau am Bodensee lockt auch in diesem Jahr nicht nur mit vielen Möglichkeiten, eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft kennen zu lernen, sondern auch damit, das Schlafen zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Mit Bubble Hotels und anderen außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten liegt der Tourismuskantons Thurgau ganz weit vorn.

Auch dieses Jahr ist das Schlafen im Himmelbett unter dem Sternenzelt möglich: Die Standorte der Thurgauer Bubble-Hotels sind bekannt.

Die durchsichtigen, möblierten Schlafkugeln werden an beschaulichen Stellen inmitten von Gärten, Rebbergen und Obsthainen stehen. Dies ist nur eine von zahlreichen aussergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten im Thurgau.

Das Thurgauer Bubble-Hotel bietet die einzigartige Möglichkeit, inmitten der Natur in einem durchsichtigen Kugelzelt zu schlafen. Die vom französischen Designer Pierre Stéphane Dumas kreierten Übernachtungsperlen sind mit einem Doppelbett möbliert und stehen von April bis Oktober 2019 im Kanton Thurgau an vier Standorten:

Ein Himmelbett steht bei der Kartause Ittingen. Ein weiteres beim Napoleon-Schloss Arenenberg in Salenstein, wo der Blick über die kaiserlichen Gärten bis zum Untersee schweift. Weiter steht ein Kugelzelt in der Region Altnau, wo man zwischen Apfelbäumen schläft.

Der vierte Standort wurde in Hüttwilen gefunden, in schönster Naturumgebung und mit Weitblick bis zum Alpstein. Die Bubble-Hotels können ab Ende Februar über die Webseite von Thurgau Tourismus gebucht werden.

Campingferien mit Zirkusflair

Der Kanton Thurgau kann mit weiteren, originellen Übernachtungsmöglichkeiten aufwarten. Auf dem Campingplatz Wagenhausen am idyllischen Untersee beispielsweise stehen drei mietbare Zirkuswagen bereit. Die handgefertigten und gemütlichen Wagen aus skandinavischem Kiefernholz bieten Platz für bis zu vier Personen.

Der Stellplatz ist liebevoll gestaltet und lädt dazu ein, gemütliche Stunden auf der eigenen Terrasse zu verbringen. Alle Wagen stehen um eine Feuerstelle mit Sitzgelegenheiten, ein lauschiger Platz für die Gäste, die sich in der gemütlichen Atmosphäre bestens erholen können. Für sein einzigartiges Angebot wurde der Camping Wagenhausen denn auch mit dem Tourismuspreis 2018 ausgezeichnet.

Bei den Mönchen zu Besuch

Im prachtvollen Kloster von Fischingen leben nach wie vor Benediktinermönche. Innerhalb der Klostermauern verbergen sich jedoch auch ein Restaurationsbetrieb, eine Kulturstätte, eine Seminarhotel, eine Schule und eine Schreinerei.

Einstige Mönchszellen wurden zu Hotelzimmern umgestaltet. 2014 renoviert, verbinden sie das klösterliche Flair harmonisch mit der modernen Zeit. Auch Pilger übernachten hier gern, weil Fischingen am Jakobsweg liegt.

In der Kartause Ittingen hingegen, wo einst Kartäusermönche ihr Schweigegelübde ablegten, können Gäste von Juli bis Oktober 2019 Ferien «wie damals» verbringen und eine Woche in einer ehemaligen Mönchsklause hausen.

Im schlicht ausgestatteten Raum ist die klösterliche Vergangenheit geradezu spürbar. Doch entgegen einstigen Gepflogenheiten darf heute natürlich herzhaft geplaudert werden – und auch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet nach aktuellen Standards ist im Angebot inbegriffen.

Träumen in der Röhre

Zehn Tonnen wiegen die Zimmer, sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von zwei Metern. Die „Traumröhren“ im schmucken Hotel Wunderbar in Arbon am Bodensee sind ein netter Kuschelort für romantische Stunden.

Ein Fenster sorgt für Frischluft und die kleine Luke am Kopfende gibt den Blick in den Garten frei. Das Doppelbett ist mit zwei Matratzen ausgestattet, komfortabler Schlaf ist garantiert.

Dies sind nur einige von vielen Möglichkeiten, wie eine Nacht am Schweizer Bodensee zum unvergesslichen Erlebnis wird, denn zahlreiche weitere Betriebe im Thurgau haben sich auf das Aussergewöhnliche spezialisiert.

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