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24.06.2019 coole Pool-Paradiese

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Wer den Sommer auf einem Südtiroler Bauernhof verbringt, muss auf die tägliche Erfrischung nicht verzichten. Die Bademöglichkeiten auf den Höfen der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ reichen von klassischen Swimmingpools über hautfreundliche Salzwasserbecken bis hin zu naturreinen Badebiotopen.

Bei Letzteren halten selbstreinigende Pflanzen wie Schilf und Seerosen das ökologische Gleichgewicht so in Balance, dass auch Kleinkinder bedenkenlos planschen können. Beinah 30 Mitgliedsbetriebe verfügen außerdem über eine eigene Kneipp-Anlage.

Wer seinen Saunagang im Vitalzentrum des Schlossgut Oberambach mit einer Erfrischung abrunden möchte, springt in den Naturbadeteich des Biohotels.

Dessen Form und Anordnung der Steine für den kleinen Wasserfall designte ein Geomantie-Fachmann nach Feng-Shui-Richtlinien. Natürlich kommt keinerlei Chemie zum Einsatz:

Spezielle Uferpflanzen reinigen den Pool, der Wasserfall sorgt für Sauerstoff, außerdem werden Grander- und weiches Regenwasser zugeführt. Effektive Mikroorganismen optimieren zusätzlich pH-Wert und Sauberkeit.

Wem der zehn auf zehn Meter große Teich nicht ausreicht, spaziert in wenigen Minuten zum Grundstück des Schlossguts mit direktem Zugang zum Starnberger See. Das DZ/F kostet ab 120 €.

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20.06.2019 Palmas grüne Oasen

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Der Orangen-Garten im historischen Kern der mallorquinischen Hauptstadt direkt neben dem prachtvollen Stadtpalast des Kulturzentrums Sa Nostra ist nur wenige Fußminuten vom Hotel Cort entfernt.

Wer auf einer der Bänke ein Päuschen einlegt, erfreut sich an Palmen, Bougainvilleen und noblen Zedern. Schattensuchende ruhen sich unter der üppig bewachsenen Pergola aus, wo fernab von Trubel und Hektik die Zeit stillzustehen scheint.

Von der belebten Einkaufsmeile Avenida Jaime III. führt eine verwinkelte Kopfsteingasse dorthin (C/. de la Concepció, 12).

n den rund 1000 Jahre alten Arabischen Bädern, nur fünf Fußminuten vom Hotel Cort, fühlt sich der Besucher in maurische Zeiten zurückversetzt.

Die Banys Arabs sind das einzige Bauwerk der muslimischen Herrschaft (10. bis 13. Jahrhundert) auf Mallorca, das in Palma erhalten geblieben ist. Im zugehörigen Park gedeihen Zitronen, Farne, Geranien und edle Calas.

Wer Lust hat, besichtigt auch das sogenannte Caldarium, ein Dampfbad mit zwölf Säulen und runder Kuppel.

Der Eintritt kostet 2,50 €, Kinder bis zehn Jahre sind kostenlos (C/. de Serra 7). Die Banys Arabs sind zwischen März und Oktober täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet, sonntags nur bis 14 Uhr.

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19.06.2019 die städtischen Sommer-Refugien

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Mitten in der quirligen Mallorca-Hauptstadt haben sie sich versteckt: verwunschene Parks mit Zitronen- und Orangenbäumen, Wasserspielen und bunten Blumen.

Nur einen Spaziergang vom Hotel Cort im Zentrum Palmas entfernt, sind sie nach Entdeckungstouren durch die Balearenmetropole grüne Orte, um sich eine kleine Auszeit zu gönnen – besonders in der heißen Jahreszeit. Eine Übernachtung in dem Vier-Sterne-Superior-Haus kostet ab 105 €/Pers. im DZ inkl. Frühstück.

Aus Palmas Altstadt geht es mit dem Bus ab der Kathedrale La Seu in den knapp drei Kilometer vom Hotel Cort entfernten Park Sa Quarantena. Von der Uferpromenade Paseo Marítimo führen ein paar Stufen hinauf in den dicht bewachsenen öffentlichen Garten.

Wer zwischen riesigen Gummibäumen und Palmen Richtung Hafen hindurch späht, sieht die Masten der Boote und das strahlend blaue Mittelmeer (Av. de Gabriel Roca, 35a).

Der Garten Hort del Rei liegt unterhalb des Almudaina-Palasts in Palma. Vor zu viel Sonne schützt ein Laubengang. Ursprünglich im Mittelalter unter dem Regenten Jaume II. angelegt, ist der „Garten des Königs“ in heißen Stunden ein guter Platz zum Entspannen (Av. d’Antoni Maura), nur wenige Fußminuten vom Hotel Cort entfernt. Im Sommer jederzeit ganztags zugänglich.

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16.06.2019 Global Gin Project

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Die Redaktion des digitalen Reisemagazins testet verschiedene Gins auf einem eigenen Instagram-Kanal und stellt ab sofort im Magazin außergewöhnliche Gin-Cocktails und Bars vor.

München, 12. Juni 2019 – Was fängt man mit einem geschenkten Gin-Adventskalender mit 24 verschiedenen britischen Gin-Miniaturflaschen an, wenn der Genuss des Wacholder-Destillats auch gleichzeitig in Maßen erfolgen soll?

Vor diese Frage wurde die Redaktion des Reisemagazins Reise-Inspirationen im Dezember letzten Jahres gestellt – und stellte die Flaschen erst einmal ins Regal. 

Auf einer Redaktionssitzung im Frühjahr wurde schließlich das „Global Gin Project“ aus der Taufe gehoben. „Gin Tonic ist sowohl ein Klassiker als auch ein beliebtes Lifestylegetränk.

Auf den Pressereisen wird uns häufig als ‚Signature Getränk des Hauses’ ein besonderer Gin-Cocktail angeboten, so dass wir im Laufe der Jahre viele, originelle Kreationen kennen lernen durften. Gleichzeitig beobachten wir auf den Social Media Kanälen, dass Lifestyle-Themen bei den jüngeren Generationen fast mehr Aufmerksamkeit erhalten, als klassische Reisethemen.

Somit kamen wir zu dem Entschluss, einen separaten Instagram-Kanal zu dem Thema zu starten und daraus künftig eine feste Rubrik im Magazin zu machen. Als Auftakt hat der auch aus dem Fernsehen bekannt Spitzenkoch Bernd Arold (Gesellschaftsraum, München) einen äußerst kreativen Drink für uns gemixt,“ erläutert Chefredakteur Christoph Hoppe den Ansatz.

Unter www.instagram.com/global_gin_project oder dem Hashtag #reiseginspirationen können (g)interessierte Nutzer an jedem Wochenende der Redaktion beim Testen eines Gins über die Schulter schauen und lernen gleichzeitig viele, zum Teil in Deutschland recht unbekannte, Destillerien kennen.

Die aktuelle Ausgabe von Reise-Inspirationen mit dem Themenschwerpunkt Bunaken/Sulawesi in Indonesien sowie der Vorstellung des Gin-Cocktails aus dem Münchener Restaurant „Gesellschaftsraum“ kann als PDF kostenlos über die Magazinwebseite heruntergeladen werden: www.reise-inspirationen.de/aktuelles-magazin/

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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20.05.2019 Geschüttelt oder gerührt?

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Inspiriert von der tropischen Schönheit Jamaikas mit Blick aufs türkisblaue Meer erweckte Bestseller-Autor Ian Fleming in seinem dortigen Anwesen den britischen Geheimagenten James Bond zum Leben. Kein Wunder also, dass gleich mehrere „007“-Filme seinen Protagonisten auf die grüne Karibikinsel führten.

Etliche Orte wurden zu Schauplätzen bekannter Kinoszenen, etwa der Dunn’s-River-Wasserfall, an dem Sean Connery das erste Bond-Girl Honey Ryder (gespielt von Ursula Andress) kennenlernte.

Im April 2020 läuft der 25. Bond-Streifen an und bringt Kinobesucher dorthin zurück, wo in den 1950er-Jahren alles begann. Der Film soll am 8. April 2020 erscheinen und bietet als fiktiven MI6-Agenten James Bond die fünfte und letzte Vorstellung von Daniel Craig.

Aber sicher ist das noch nicht, Idris Elba, Richard Madden, Tom Hiddleston und Tom Hardy stehen schon in den Startlöschern.

Urlauber treten unterdessen buchstäblich in die Fußstapfen von „007“: Ausgangsorte sind die neun Sandals & Beaches Resorts auf Jamaika, von denen Island Routes Caribbean Adventures mit Fans zu zahlreichen bisherigen Drehorten startet.

Preisbeispiel: Bei TUI kostet 1 Woche (7 Ü) im Sandals Royal Plantation/Jamaika ab 1.603 €/Pers. in der Viceroy Honeymoon Oceanfront Butler Suite. Im Preis enthalten sind All-Inclusive-Verpflegung, Gepäckservice, Trinkgelder, Flughafentransfers vor Ort und exklusiver Butler-Service. Die Touren von Island Routes Caribbean Adventures kosten ab 48 €/Pers.

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09.05.2019 James Bond vs. karibische Krokodile

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Wie bereits einige seiner Vorgänger wird der 25. Bond-Film am „Geburtsort“ des britischen Agenten gedreht: auf Jamaika, wo Ian Fleming in seinem Domizil „Goldeneye“ alle Bücher über den Playboy „im Dienste ihrer Majestät“ verfasste.

Gäste des Sandals Royal Plantation in Ocho Rios entdecken zum Beispiel die Dunn’s River Falls. Am Strand vor dem nahezu 200 Meter hohen Wasserfall traf der Agent in „007 jagt Dr. No“ auf sein erstes Bond-Girl im für damalige Verhältnisse spektakulären Bikini.

Abenteuerlich hingegen ist die „Jamaica Swamp Safari Village Tour“ zu den Krokodilen, die Darsteller Roger Moore in „Leben und sterben lassen“ zu bezwingen hatte. Alle Ausflüge werden von Island Routes Caribbean Adventures veranstaltet.

Im Sandals Royal Plantation genießen Bond-Fans dann den Luxus, den 007 bestimmt selbst zu schätzen wüsste: Das All-Inclusive-Resort bietet Jamaikas einzige Kaviar- und Champagner-Bar sowie ausschließlich Suiten mit erstklassigem Butler-Service.

Und nicht nur den klassischen Wodka Martini, sondern auch den lokalen Appleton-Rum gibt es dort – je nach Vorliebe – geschüttelt oder gerührt.

Preisbeispiel: Bei TUI kostet 1 Woche (7 Ü) im Sandals Royal Plantation/Jamaika ab 1.603 €/Pers. in der Viceroy Honeymoon Oceanfront Butler Suite. Im Preis enthalten sind All-Inclusive-Verpflegung, Gepäckservice, Trinkgelder, Flughafentransfers vor Ort und exklusiver Butler-Service. Die Touren von Island Routes Caribbean Adventures kosten ab 48 €/Pers.

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29.04.2019 Golfen auf Jamaika

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Auch hier hat Donald Trump noch nie Golf gespielt. Vieleicht ist er aber, nach den Betrugsvorwürfen beim Golfen hier auch unerwünscht. Der perfekte Golfurlaub auf Jamaika, mit einem der schönsten Golfplätze der Insel.

700 Meter über dem Meeresspiegel erhebt sich der 18-Loch-Platz Sandals Golf & Country Club im Norden Jamaikas. Sportler genießen damit Aussichten auf die üppig bewachsenen Hügel von Ocho Rios sowie aufs Meer.

Für Urlauber aller Sandals & Beaches Resorts auf der Insel sind die Greenfees inbegriffen. Vom Sandals Ochi sowie vom Sandals Royal Plantation gibt es einen Gratis-Transfer zum Golfplatz.

Wer sein Handicap verbessern möchte, bucht einen Privatlehrer. Zweimal pro Woche findet ein kostenloser, PGA-zertifizierter Kurs statt.

Des Weiteren verfügt der Golfclub über Übungsbereich, Putting und Chipping Greens, Golf Shop, Restaurant und Snack-Bar. Abends stärken sich Gäste in einem der über 50 All-Inclusive-Restaurants der jamaikanischen Sandals-Standorte.

Golf und Wassersport auf Saint Lucia

Gleich zwei Golfanlagen finden sich in unmittelbarer Nähe zum Sandals Regency La Toc in Castries auf Saint Lucia. Der 9-Loch-Platz Sandals Regency La Toc Golf Club liegt in einem malerischen Tal, umgeben von grünen Hügeln und tropischen Blumen.

Mit knapp drei Kilometern ist er zwar kurz, aber dank unregelmäßiger Brisen nicht minder anspruchsvoll. Nach der aufwändigen Umgestaltung durch Golflegende Greg Norman können ab Spätsommer 2019 auch die 18 Löcher des Sandals Saint Lucia Golf & Country Club at Cap Estate wieder vollständig bespielt werden.

Für Gäste aller drei Sandals Resorts auf Saint Lucia sind Greenfees ebenso enthalten wie die Transfers zu den Golfplätzen. Aktive verausgaben sich darüber hinaus im Resort bei einer der zahlreichen inklusiven Wassersportarten, etwa beim Tauchen, Schnorcheln, Windsurfen oder Segeln.

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29.04.2019 Abschlag unter Tropensonne

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Birdie, Beach und Spa auf den Bahamas - Auf einer Halbinsel von Great Exuma liegt die hauseigene Championship-Anlage des luxuriösen Sandals Emerald Bay Resort/Bahamas. Auch hier wurde Donald Trump noch nie gesichtet. Wenn der wüßte, was er da verpasst hat, würde er sich bestmmt auf den Weg machen. Aber so bleiben die Urlauber unter sich.

Ein Paradies für Golfer

Der ehemalige australische Golfprofi Greg Norman konzipierte den 18-Loch-Par-72-Platz, vom Magazin „Travel + Leisure Golf“ zu einem der schönsten in der Karibik gekürt. Etwa die Hälfte der Löcher wird mit Ausblick auf die Bucht entlang der Peninsula gespielt.

Alle Gäste des Resorts erhalten zwei kostenlose Runden. Wer die Butler-Suite gebucht hat, genießt sogar „all you can golf“. Hinterher heißt es entspannen an den schönsten Stränden der Insel oder im Red Lane Spa bei karibisch und europäisch inspirierten Treatments.

Preisbeispiel: Bei Dertour kostet 1 Woche (7 Übernachtungen) im Sandals Emerald Bay auf den Bahamas ab 1.798 €/Pers. im Beach House Luxury Club Level. Im Preis enthalten sind All-Inclusive-Verpflegung, Greenfees auf dem hoteleigenen Golfplatz, Gepäckservice, Trinkgelder und Flughafentransfers vor Ort.

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29.04.2019 Golfen auf den Karibikinseln

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Das hat Donald Trump bisher verpasst. Na ja, vieleicht liegt es daran, das man Donald Trump hier nicht beim Betrug beim Golfspielen erwischen will. Golfen hat das ganze Jahr über Saison in den Sandals & Beaches Resorts auf Jamaika, Saint Lucia und den Bahamas.

Die All-Inclusive-Hotels der drei Karibikinseln bieten Freunden des Rasensports außergewöhnliche Locations direkt an der Küste mit Blick auf den Ozean oder das Bergpanorama im Landesinneren.

Die preisgekrönte Anlage auf den Bahamas hat sogar Promistatus: Golflegende Greg Norman aus Australien gestaltete den Sandals Emerald Bay Golf Course und verpasst aktuell dem Sandals Saint Lucia Golf & Country Club at Cap Estate ein Upgrade auf internationales Championship-Niveau.

Weitere Vorzüge sind für Sandals & Beaches-Gäste inbegriffen, in einigen Resorts auch Greenfees und Services rund um den Golfsport.

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23.04.2019 ein Outdoor-Paradies auf Ostgrönland

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Ostgrönland ist arktische Wildnis im Urzustand. In den wenigen Siedlungen nahe des nördlichen Polarkreises bestimmt der Rhythmus der Natur den Alltag, die Inuit leben noch immer größtenteils von der Jagd. So auch in Tasiilaq, „Hauptstadt“ Ostgrönlands.

Die 2.000-Einwohner-Gemeinde am Kong Oscars Havn, einem gut acht Kilometer langen Fjord im Süden der Ammassalik-Insel, erreicht man nur über den Luft- oder Seeweg. Im Winter verirren sich kaum Besucher in das verschneite Städtchen.

Im Frühjahr erwacht Tasiilaq jedoch zum Leben und bietet Aktivreisenden ein Outdoor-Paradies fernab des Massentourismus. 

Auf einem Hügel südlich von Tasiilaq steht das „Rote Haus“ von Robert Peroni. Der farbenfrohe Holzbau ist Gästehaus und Treffpunkt für Einheimische zugleich. Wer dort eincheckt, hat die Wahl zwischen komfortablem Hotelbett oder gemütlichem Mehrbettzimmer in einer Lodge.

Der Südtiroler Extrembergsportler Peroni durchquerte 1983 als Erster das 1.400 Kilometer breite grönländische Inlandeis im äußersten Norden und beschloss, sich nach dieser Expedition in Ostgrönland niederzulassen.

Inspiriert vom Denken der Inuit kam er auf die Idee, mit seinen Nachbarn eine neue Form des Erlebens und Reisens in der Region zu etablieren. Dazu allerdings brauchte es das touristische Know-how seines Freunds Manfred Häupl, Inhaber von Hauser Exkursionen.

Vor 25 Jahren legten Häupl und Peroni die Grundlagen dafür, dass sich der Osten Grönlands nachhaltiger entwickeln konnte als der schon damals stark vom Kreuzfahrt- und Tagestourismus gezeichnete Süden und Westen.

Eine Konferenz mit den Inuit ging der Frage nach, wie sich die Region nach den Bedürfnissen ihrer Bewohner touristisch entwickeln kann.

Statt mit Consulting-Ideen, Business-Plan oder Marketing-Offensive trat Häupl mit folgendem Versprechen an: „Wir werden uns ausschließlich nach den Wünschen und Regeln der Inuit richten – und das bedingungslos“ Es wurde bis heute nicht gebrochen.

Hotelburgen oder andere zivilisatorische Auswüchse sucht man in Tasiilaq immer noch vergeblich. Dennoch profitiert die Region stark vom Tourismus. Als deutscher Marktführer vor Ort bietet Hauser Exkursionen aktuell vier Reisen dorthin an.

Auch Robert Peronis „Rotes Haus“, von Hauser mitfinanziert, prägt das Leben der Inuit in Tasiilaq nachhaltig. „Der Tourismus in Ostgrönland ist unsere größte Chance auf eine positive Zukunft“, weiß Tobias, der seit vielen Jahren in Peronis Hotel arbeitet.

„Das ‚Rote Haus" gewährt uns ein Weiterleben nach unseren uralten Vorstellungen und Traditionen. Wir brauchen den Tourismus, aber wir sind auch Jäger und wollen Jäger bleiben. Das hat Robert verstanden.“ Die rund 70 einheimischen Mitarbeiter haben durch den Südtiroler ein sicheres Einkommen gefunden.

Auch dem Umweltschutz hat sich Peroni in seiner Wahlheimat verschrieben. Statt der oft günstigeren und effizienteren Motorschlitten greift er bei seinen Touren auf die klassischen Hundeschlitten zurück – zum Wohl von Tier und Natur.

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